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RYANAIR FORDERT „HOPELESS“ HANKE AUF, SEINE UNTERSTÜTZUNG FÜR DIE ÖSTERREICHISCHE LUFTFAHRT ZU BEWEISEN UND MITZUTEILEN, WANN ER DIE 12-EURO-STEUER ABSCHAFFEN WIRD, UM WACHSTUM ZU ERZIELEN
Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, forderte heute (Donnerstag, 18. Dezember) Verkehrsminister „Hopeless“ Hanke auf, endlich sein Engagement für die österreichische Luftfahrt unter Beweis zu stellen, indem er die gescheiterte österreichische Luftverkehrsabgabe in Höhe von 12 Euro abschafft, wie es Schweden, Italien und Ungarn kürzlich getan haben. Er sollte auch erklären, warum seine „untätige“ Regierung Zeit damit verschwendet, „weitere Entlastungsmöglichkeiten sorgfältig zu prüfen“, anstatt dringend benötigtes Wachstum zu erzielen, indem sie die Luftverkehrsabgabe abschafft und die hohen Flugsicherungs- und Flughafengebühren in Österreich senkt. Sogar Deutschland hat kürzlich eine Senkung der Luftverkehrssteuer und Flugsicherungsgebühren angekündigt, um die Kosten für den deutschen Luftverkehrssektor zu senken, während „Hopeless“ Hanke und seine Regierung untätig bleiben und nichts unternehmen.
In Österreich wird der Luftverkehr bis 2026 um mindestens 5 % zurückgehen, da Flugzeuge, Verkehr, Arbeitsplätze und Tourismus in kostengünstigere Länder wie die Slowakei, Ungarn und Italien abwandern, deren Regierungen Umweltsteuern abschaffen, während „Hopeless“ Hanke untätig bleibt. Hohe Flughafengebühren, die in Wien seit Covid um 30 % in die Höhe geschossen sind, und die schädliche österreichische Luftverkehrsabgabe in Höhe von 12 Euro – eine der höchsten in Europa – treiben Fluggesellschaften, Passagiere und Arbeitsplätze im Tourismus in kostengünstigere Nachbarländer. Die österreichische Steuer in Höhe von 12 Euro bringt weniger als 160 Millionen Euro pro Jahr ein, kostet Österreich jedoch Milliarden von Euro an entgangenen Besuchern, Tourismusausgaben, Arbeitsplätzen und regionaler Entwicklung.
Ryanair ist die einzige Fluggesellschaft mit einem ernsthaften Plan zur Förderung der österreichischen Luftfahrt und ist bereit, ihren 1-Milliarde-USD-Wachstumsplan umzusetzen, der das Passagieraufkommen um 70 % auf 12 Millionen Passagiere pro Jahr steigern, 10 neue B737-Flugzeuge (im Wert von 1 Milliarde USD) in Wien stationieren, die regionalen Flughäfen Österreichs um 150 % ausbauen und Tausende neuer Arbeitsplätze im Tourismus schaffen würde, sobald die österreichische Regierung endlich handelt, um diese schädliche 12-Euro-Steuer abzuschaffen und die hohen Flughafengebühren und Flugsicherungsgebühren in Wien zu senken.
Ryanairs Andreas Gruber sagte:
„Trotz des rasanten Wachstums von Ryanair nach Covid zählt Österreich zu den wenigen EU-Ländern, die das Verkehrsaufkommen von vor der Pandemie bis heute nicht wieder erreicht haben. Der Flugverkehr in Österreich wird 2026 um mindestens 5 % zurückgehen. Hauptursache dafür sind die hohen Kosten am Standort Österreich – allen voran die schädliche Luftverkehrsabgabe in Höhe von zwölf Euro, stark gestiegene Flughafengebühren (allein in Wien seit Covid um 30 Prozent) sowie hohe Flugsicherungsgebühren. Diese hohen Zugangskosten haben Österreich im Wettbewerb deutlich zurückgeworfen, während andere EU-Märkte wie die Slowakei, Schweden, Italien und Ungarn Steuern abschaffen und Gebühren senken.
Während unsere Regierung nichts tut, außer leere Versprechungen abzugeben, schaffen Länder wie die Slowakei, Schweden, Ungarn und Italien die Luftverkehrssteuer ab und verzeichnen Wachstum, während Österreich hingegen weiter zurückfällt. Wenn es Bundeskanzler Stocker und Minister Hanke ernst damit wäre, den Tourismus und die österreichische Wirtschaft zu fördern, würden sie diese unsinnige Steuer zum 31. Dezember abschaffen und das Angebot von Ryanair annehmen, den österreichischen Luftverkehr und Tourismus anzukurbeln.
Die Abschaffung dieser unsinnigen Luftverkehrsabgabe würde lediglich 160 Millionen Euro kosten. Das 70-prozentige Wachstum, das Ryanair erzielen kann, würde durch höhere Besucherzahlen und zusätzliche Ausgaben in Österreich jedoch ein Vielfaches an Steuereinnahmen zurückbringen. Kanzler „Sleepy“ Stocker und Minister „Hopeless“ Hanke können diese Misere noch retten. Sie müssen diese unsinnige Steuer bis zum 31. Dezember abschaffen und endlich konkrete Maßnahmen setzen, um Verkehrs- und Wirtschaftswachstum in Österreich zu ermöglichen, statt tatenlos zuzusehen, wie es nach Italien, die Slowakei, Schweden und Ungarn abwandert.“
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