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540 RYANAIR-FLUGGÄSTE BEEINTRÄCHTIGT, NACHDEM AM SONNTAG (4. JANUAR) DREI BERLIN-FLÜGE AUFGRUND DES UNZUMUTBAREN NACHTFLUGVERBOTES BLOCKIERT WURDEN
RYANAIR FORDERT MINISTER SCHNIEDER ZU DRINGENDEM HANDELN AUF, UM PASSAGIERE NICHT LÄNGER MIT EINEM UNANGEMESSEN STRENGEN NACHTFLUGVERBOT ZU KONFRONTIEREN
Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, forderte heute (Montag, 5. Januar) Verkehrsminister Schnieder auf, dringend zu handeln, nachdem drei Flüge mit insgesamt 540 Passagieren von und nach Berlin am Sonntag (4. Jan) unnötig durch die unangemessene Umsetzung des Nachtflugverbotes beeinträchtigt wurden, obwohl sich die betroffenen Flüge lediglich um wenige Minuten verzögert hatten. Diese Verspätungen sind auf einen langsamen und schlecht organisierten Enteisungsprozess am Flughafen Berlin zurückzuführen, der außerhalb der Kontrolle der Fluggesellschaft liegt.
Infolge der fehlenden Bereitschaft der LuBB, eine angemessene Flexibilität bei der Nachtflugregelung anzuwenden, ist den Flügen FR206 (BER–BUD) und FR144 (BER–STN) am Sonntagabend der Abflug verweigert worden, wodurch die Fluggäste gezwungen waren, über Nacht in Berlin zu bleiben. Zudem musste der Flug FR1571 (VNO–BER) nach Hannover umgeleitet werden, was für die Fluggäste eine Weiterreise von über drei Stunden mit dem Bus nach Berlin bedeutete, um ihr endgültiges Reiseziel zu erreichen.
Ryanair hat sich bereits mehrfach um Flexibilität in Bezug auf das Nachtflugverbot in Berlin eingesetzt, um derart unverhältnismäßige Beeinträchtigungen zu vermeiden. Dennoch setzt die LuBB das Berliner Nachtflugverbot weiterhin in einer Weise um, die Passagiere benachteiligt. Es ist Zeit, dass Verkehrsminister Schnieder endlich eingreift, um Berliner Bürger und Besucher vor dieser vermeidbaren Beeinträchtigung zu schützen, die durch das unangemessen strikte Nachtflugverbot verursacht wird.
Marcel Pouchain Meyer, Ryanair’s Head of Communications DACH, sagt:
„Es ist inakzeptabel, dass Passagiere weiterhin unter unnötigen Störungen leiden müssen, weil LuBB sich weigert, beim Nachtflugverbot am Flughafen Berlin eine angemessene Flexibilität anzuwenden. Trotz schwerer Wetterbedingungen, die zu Verspätungen geführt haben, hält LuBB an unverhältnismäßigen Einschränkungen fest und verweigert Starts selbst dann, wenn Flüge nur wenige Minuten nach Beginn des Nachtflugverbotes hätten abheben können. Genau für solche Situationen ist ein gewisses Maß an Flexibilität gerechtfertigt und notwendig, um unverhältnismäßige Beeinträchtigungen für die Passagiere zu vermeiden.
Wir fordern Verkehrsminister Schnieder erneut auf, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um den Ansatz der LuBB zu reformieren und Passagiere zu schützen, die einfach nur ohne unnötige und störende Umwege von A nach B reisen möchten.“
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