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RYANAIR FORDERT „SLEEPY“ STOCKER AUF, ÖSTERREICHS LUFTVERKEHRSSTEUER ABZUSCHAFFEN, DA WIEN FÜR 2026 EINEN VERKEHRSRÜCKGANG VON 10 % AUF UNTER 30 MIO. PASSAGIERE PROGNOSTIZIERT
Ryanair, Österreichs zweitgrößte Fluggesellschaft, forderte heute (Mittwoch, 21. Januar) Bundeskanzler Stocker auf, endlich aufzuwachen und Österreichs schädliche Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 € abzuschaffen, die dazu führt, dass Fluggesellschaften und Verkehr aus Wien zu kostengünstigeren Wettbewerbern ohne Luftverkehrssteuer wie der Slowakei, Italien, Ungarn und Schweden abwandern. Während „Sleepy“ Stocker untätig bleibt, werden in konkurrierenden EU-Staaten Luftverkehrssteuern abgeschafft, Flughafenentgelte gesenkt und Flugsicherungsgebühren reduziert. Österreich hingegen ist eines der letzten EU-Länder mit einer Luftverkehrssteuer von 12 €, die Flugsicherungsgebühren sind seit Covid um 60 % gestiegen und auch die Gebühren des Flughafens Wien haben seit Covid um 30 % zugelegt.
Ryanairs Andreas Gruber sagte:
„Während „Sleepy“ Stocker tatenlos bleibt, schaffen benachbarte EU-Staaten ihre Luftverkehrssteuern ab und senken sowohl Flughafenentgelte als auch Flugsicherungsgebühren. Österreich ist inzwischen zu einem hochpreisigen und nicht wettbewerbsfähigen Standort geworden. Wir begrüßen den gestrigen Aufruf des Flughafens Wien zur Abschaffung dieser Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 €, doch sollte der Flughafen Wien auch seine eigenen hohen Gebühren überdenken, die seit Covid um 30 % gestiegen sind. Es ist an der Zeit, dass „Sleepy“ Stocker und „Hopeless“ Hanke Österreichs schädliche Luftverkehrssteuer zum 1. Februar abschaffen. Diese bringt weniger Einnahmen als Parkstrafen in Wien und hat daher keinerlei Auswirkungen auf das österreichische Budget. Wir fordern den hochpreisigen Flughafen Wien zudem auf, wieder gezielte Wachstumsanreizprogramme einzuführen, um schnell wachsende Fluggesellschaften wie Ryanair dazu zu bewegen, mehr Flugzeuge in Wien zu stationieren. So können Wien und Österreich durch die Übernahme der erfolgreichen Strategie, die derzeit in der Slowakei, Italien, Ungarn und Schweden umgesetzt wird, wo Regierungen Steuern abschaffen, Flughafenentgelte senken und auch die Flugsicherungsgebühren reduzieren, wieder auf einen nachhaltigen Wachstumskurs zurückgeführt werden.Der Tourismus zählt zu den wichtigsten Wirtschaftssektoren Österreichs. Während „Sleepy“ Stocker weiterhin untätig bleibt, verlagern Fluggesellschaften Flugzeuge, Strecken und Verkehrsvolumen von Wien und den österreichischen Regionalflughäfen zu kostengünstigeren Standorten in anderen Teilen Europas. Es ist höchste Zeit, dass Österreich reagiert, diese unsinnige Steuer abschafft und der Flughafen Wien erneut Wachstumsanreizprogramme einführt, damit Wien und Österreich ihre Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnen und wieder auf Wachstumskurs kommen. Andernfalls wird sich Wiens Prognose eines Verkehrsrückgangs von 10 % im Jahr 2026 bewahrheiten. Es ist noch nicht zu spät – doch nun müssen „Sleepy“ Stocker und „Hopeless“ Hanke endlich handeln, statt sich im Kanzleramt zu verstecken und nichts zu tun.“
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