Our News
Our News

RYANAIR STREICHT 5 FLUGZEUGE UND 1 MILLION SITZPLÄTZE IM ÖSTERREICHISCHEN SOMMERFLUGPLAN 2026 AUFGRUND STAATLICHER STEUERN UND HOHER FLUGHAFENKOSTEN
RYANAIR FORDERT „SLEEPY“ STOCKER AUF, DIE ÖSTERREICHISCHE 12-€-LUFTVERKEHRSSTEUER ABZUSCHAFFEN, DA WIEN FÜR 2026 EINEN RÜCKGANG DES VERKEHRSAUFKOMMENS VON 10 % ERWARTET
Ryanair, Europas größte Fluggesellschaft, bestätigte heute (Mittwoch, 28. Januar), dass sie für ihren Sommerflugplan 2026 fünf in Wien stationierte Flugzeuge, eine Million Sitzplätze und neun Strecken aus Österreich abziehen wird. Dies ist eine direkte Reaktion auf das Versäumnis der österreichischen Regierung, die gescheiterte Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 € abzuschaffen, die in Verbindung mit den hohen Gebühren des Flughafens Wien (seit Covid um 30 % gestiegen) Österreich gegenüber kostengünstigeren EU-Ländern wie der Slowakei, Schweden, Ungarn und Italien, die allesamt Luftverkehrssteuern abgeschafft und Flughafengebühren gesenkt haben, um Wachstum zu erzielen, hoffnungslos wettbewerbsunfähig macht. Selbst das teure Deutschland hat endlich Maßnahmen ergriffen, um seine Luftverkehrssteuer zu senken und seine Flugsicherungsgebühren einzufrieren worauf Ryanair mit der Aufnahme von elf neuen Strecken und zusätzlichen 300.000 Sitzplätzen für den Sommer 2026 reagiert hat. Unterdessen senkte auch der nur eine Autostunde von Wien entfernte Flughafen Bratislava seine Flughafen- und Flugsicherungsgebühren und schaffte die Luftverkehrssteuer ab. Infolgedessen stationierte Ryanair dort für den Sommer 2026 drei neue Flugzeuge (Investitionsvolumen: 300 Millionen US-Dollar), nahm zehn neue Strecken auf und verzeichnet ein Verkehrswachstum von 70 %. Auch andere Fluggesellschaften, wie die AUA und Wizz, reduzieren Kapazitäten und verlagern 2026 ihre Präsenz aus dem hochpreisigen Österreich in kostengünstigere EU-Staaten.
Österreich ist nach wie vor eines der wenigen europäischen Länder, das sein Verkehrsaufkommen vor Covid nicht wieder erreicht hat, und der österreichische Verkehr wird 2026 aufgrund der schädlichen Luftverkehrssteuer, die nur 150 Millionen Euro pro Jahr einbringt (weniger als die Parkstrafen in Wien), noch weiter zurückgehen. Der Flughafen Wien prognostizierte zudem letzte Woche einen Rückgang der Passagierzahlen um 10 % im Jahr 2026 auf unter 30 Millionen Passagiere. Anstatt Steuern zu senken, um den Verkehr, den Tourismus und die Beschäftigung in Österreich anzukurbeln, verteidigen „Sleepy“ Stocker und „Hopeless“ Hanke weiterhin diese schädliche Steuer, die alle Fluggesellschaften dazu veranlasst, Flugzeuge und Wachstum aus Österreich in kostengünstigere Märkte wie die Slowakei und Italien zu verlagern.
Ryanairs Michael O’Leary sagte:
„Die österreichische Wirtschaft und die Bewohner zahlen weiterhin den Preis für die Untätigkeit der Regierung in einem der teuersten Luftverkehrsmärkte Europas. Da Ryanair nun gezwungen ist, für den Sommer 2026 fünf Flugzeuge, neun Strecken und eine Million Sitzplätze aus Österreich zu verlagern, wird der österreichische Flugverkehr, der immer noch unter dem Niveau vor Covid liegt, nun noch weiter zurückfallen. Der Flughafen Wien prognostiziert nun, dass der Verkehr in Wien im Jahr 2026 um 10 % zurückgehen wird, während „Hopeless“ Hanke nichts unternimmt.
Wenn es der österreichischen Regierung unter „Sleepy” Stocker mit der wirtschaftlichen Erholung ernst ist, muss sie dringend Maßnahmen ergreifen, um Kosten zu senken, die Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen und zu verhindern, dass Fluggesellschaften und Passagiere aus Österreich vertrieben werden. Die Regierung sollte dem Beispiel der Slowakei, Deutschlands, Schwedens, Ungarns, Albaniens und Italiens folgen, wo Regierungen und Flughäfen Steuern abschaffen und Flughafen- und Flugsicherungsgebühren gesenkt
werden, um Wachstum anzukurbeln. Wenn Österreich diesem Beispiel nicht folgt, wird es weiterhin Verkehr, Tourismus und Arbeitsplätze an seine kostengünstigeren Nachbarn wie die Slowakei und Italien verlieren.
Ryanair fordert „Sleepy“ Stocker und „Hopeless“ Hanke auf, die schädliche österreichische Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 €, die weniger als 150 Millionen Euro pro Jahr einbringt, aber durch geringere Tourismuseinnahmen, verlorene Arbeitsplätze und rückläufige regionale Investitionen Milliarden kostet, unverzüglich abzuschaffen. Wenn die österreichische Regierung diese schädliche Steuer abschafft, könnte Ryanair ihr Verkehrsaufkommen in Österreich in den nächsten fünf Jahren um 70 % auf 12 Millionen Passagiere pro Jahr steigern und damit den Verkehr, den Tourismus und die Beschäftigung in Österreich erheblich ankurbeln.“
Related News

RYANAIR LAUNCHES PRAGUE – PAPHOS & KOSICE ROUTES
Ryanair, Europe’s No.1 airline, today (1st August) celebrated the first flight from Prague to Paphos, while on Monday (3rd August) it will launch a twice weekly service to Kosice, both as part of its extended Summer 2020 schedule.
To celebrate its new routes, Ryanair has launched a seat sale with fares from 729 Kc for travel to Kosice and from 759 Kc to Paphos, both until the end of October, which must be booked by Wednesday (5th August), only on the Ryanair.com website.

RYANAIR LAUNCHES PRAGUE – PAPHOS & KOSICE ROUTES
Ryanair, Europe’s No.1 airline, today (1st August) celebrated the first flight from Prague to Paphos, while on Monday (3rd August) it will launch a twice weekly service to Kosice, both as part of its extended Summer 2020 schedule.
To celebrate its new routes, Ryanair has launched a seat sale with fares from 729 Kc for travel to Kosice and from 759 Kc to Paphos, both until the end of October, which must be booked by Wednesday (5th August), only on the Ryanair.com website.