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„HOPELESS“ HANKE MUSS ÖSTERREICHS SCHÄDLICHE LUFTVERKEHRSSTEUER ABSCHAFFEN, UM DEN ADAPTIERTEN BUDGETFAHRPLAN EINZUHALTEN

ÖSTERREICH MUSS KOSTEN SENKEN ODER ZUSEHEN, WIE WEITERER VERKEHR IN GÜNSTIGERE NACHBARLÄNDER ABWANDERT

Ryanair, Europas größte Fluggesellschaft, forderte heute (Mittwoch, 25. Februar) Verkehrsminister Hanke erneut auf, Österreichs schädliche Luftverkehrssteuer abzuschaffen. Die österreichische Regierung hat bereits neun Monate untätig verstreichen lassen, während Nachbarländer wie die Slowakei, Ungarn und Italien ihre Luftverkehrssteuern abgeschafft sowie Flugsicherungs- und Flughafengebühren gesenkt haben. Der Flughafen Wien prognostiziert nun für 2026 sogar einen Verkehrsrückgang um 10 % auf unter 30 Mio. Passagiere, während „Hopeless“ Hanke zwischen Juni und Februar untätig blieb.

Da der Haushaltsentwurf des Finanzministeriums für Juni erwartet wird und eine finale Parlamentsabstimmung für Anfang Juli geplant ist, muss „Hopeless“ Hanke endlich die Abschaffung von Österreichs schädlicher Luftverkehrssteuer liefern, statt weiter tatenlos zuzusehen. Sein Zögern treibt bereits Flüge, Verkehr und Arbeitsplätze aus Österreich in kostengünstigere Nachbarländer wie der Slowakei, Ungarn und Italien. Selbst Deutschland senkt inzwischen Luftverkehrssteuern, während Hanke Reden hält. Minister Hanke muss Österreichs unsinnige Luftverkehrssteuer von 12 € sofort abschaffen, um die Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen und Flüge, Verkehr und Arbeitsplätze von unseren kostengünstigeren Nachbarländern zurückzugewinnen.

Ryanairs Andreas Gruber sagte:

„Es scheint, dass „Hopeless“ Hanke keine Entscheidungen treffen kann. Während er in den letzten zwölf Monaten nichts unternommen hat, haben Wettbewerberländer wie die Slowakei, Italien, Schweden und Ungarn ihre Luftverkehrssteuern abgeschafft sowie Flugsicherungs- und Flughafengebühren gesenkt. Österreichs unsinnige Steuer bringt weniger als 150 Mio. € pro Jahr ein, hat jedoch erheblichen Schaden für den österreichischen Luftverkehr, den Tourismus und die Wettbewerbsfähigkeit verursacht. Fluggesellschaften wie Ryanair, Wizz Air, EasyJet und andere verlagern weiterhin Flugzeuge, Strecken, Verkehr und Arbeitsplätze aus Österreich in kostengünstigere Länder wie die Slowakei, Schweden, Italien und Ungarn.

Wenn „Hopeless“ Hanke und „Sleepy“ Stocker die letzten neun Monate nicht vergeudet hätten, hätten sie problemlos mit Ryanair zusammenarbeiten können, um ein Verkehrswachstum von 70 % zu erzielen. Die zusätzlichen Ausgaben dieser Besucher würden deutlich höhere Einnahmen aus Tourismusabgaben bringen als die 150 Mio. €, die durch die Abschaffung dieser gescheiterten, aber schädlichen Luftverkehrssteuer wegfielen.

Jetzt ist es an Stocker und Hanke, Österreichs schädliche Luftverkehrssteuer vor Ende Juni abzuschaffen. „Hopeless“ Hanke muss seine Versprechen einhalten, der Luftfahrt Priorität einzuräumen und sie auszubauen, und diese unsinnige 12-€-Steuer abschaffen, denn Österreich kann sich kein weiteres Jahr politischer Untätigkeit leisten, während unsere Wettbewerber Rekordwachstum verzeichnen.

Die Zeit für Reden, Prüfungen und leere Gespräche ist vorbei. Die österreichische Regierung muss handeln, diese schädliche 12-€-Luftverkehrssteuer abschaffen und den Verlust von Flügen, Tourismus, Arbeitsplätzen und regionalen Investitionen an kostengünstigere Nachbarländer stoppen. Ryanair kann den Verkehr in Österreich in den nächsten fünf Jahren um 70 % auf 12 Mio. Passagiere pro Jahr steigern – jedoch nur, wenn Österreich diese unsinnige Steuer abschafft, seine hohen Flugsicherungsgebühren senkt und der Flughafen Wien wieder wettbewerbsfähige Wachstumsanreizprogramme einführt, die es Ryanair ermöglichen, in Wien und Österreich wieder zu wachsen. Austrian Airlines wird nicht wachsen, aber Ryanair kann und wird es – jedoch nur, wenn „Sleepy“ Stocker und „Hopeless“ Hanke Österreich wieder zu einem wettbewerbsfähigen Standort machen.“

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