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RYANAIR VERÖFFENTLICHT SOMMERFLUGPLAN 2026 FÜR DEUTSCHLAND
300.000 SITZPLÄTZE TROTZ WEITEREN KÜRZUNGEN AN KOSTENINTENSIVEN FLUGHÄFEN WIEDER EINGEFÜHRT
Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, gab heute (Mittwoch, 11. März) ihren Sommerflugplan 2026 für Deutschland bekannt. Dieser umfasst die Aufnahme von zwei neuen Flughäfen – Saarbrücken und Friedrichshafen – sowie die Wiedereinführung von 300.000 Sitzplätzen und 14 neuen Strecken. Dies folgt auf die Entscheidung der deutschen Bundesregierung, die schädliche Luftverkehrsteuer ab Juli 2026 zu senken und die Flugsicherungsgebühren einzufrieren. Gewinner dieses Kapazitätswachstums sind proaktive deutsche Flughäfen, die gemeinsam mit Ryanair daran gearbeitet haben, Kosten zu senken, darunter Köln/Bonn, Weeze, Memmingen und Bremen.
Dieser sinnvolle politische Kurswechsel ermöglicht es Ryanair, zuvor geplante Kapazitätskürzungen für den Sommer 2026 rückgängig zu machen. Dennoch wird Ryanairs Gesamtkapazität in Deutschland unter dem Niveau des Sommers 2025 bleiben (-220.000 Sitzplätze), da die Fluggesellschaft weiterhin Sitzplätze an den teuersten Flughäfen Deutschlands streicht, darunter Berlin und Hamburg, die es ablehnen, ihre überhöhten und wettbewerbsunfähigen Flughafenentgelte zu senken. Berlin, das weiterhin der teuerste Flughafen im deutschen Ryanair-Netzwerk ist, wird einen Rückgang von 150.000 Sitzplätzen (-5 %) verzeichnen, und Hamburg wird 70.000 Sitzplätze (-20 %) verlieren. Diese Kürzungen verdeutlichen, wie überhöhte Flughafenkosten direkt zu weniger Verkehr, Tourismus und Arbeitsplätzen in ganz Deutschland führen.
Während die Entscheidung der deutschen Bundesregierung, die Luftverkehrsteuer zu senken und die Flugsicherungsgebühren einzufrieren, einen begrüßenswerten ersten Schritt darstellt, bleibt Deutschland deutlich weniger wettbewerbsfähig als Länder wie Schweden, Albanien, Ungarn, die Slowakei und Teile Italiens, in denen Luftverkehrssteuern vollständig abgeschafft wurden. Ryanair fordert die deutsche Bundesregierung und Verkehrsminister Patrick Schnieder erneut auf, die Luftverkehrsteuer vollständig abzuschaffen, überhöhte Flugsicherungs- und Sicherheitsgebühren zu halbieren und landesweit wettbewerbsfähige Flughafenkosten sicherzustellen. Sollten diese wachstumsfördernden Reformen umgesetzt werden, ist Ryanair bereit, ihren ehrgeizigen Wachstumsplan umzusetzen, und ihr Passagieraufkommen in Deutschland auf 34 Millionen Passagiere pro Jahr zu verdoppeln, 30 zusätzliche Flugzeuge in Deutschland zu stationieren (Investition in Höhe von 3 Mrd. US-Dollar) und über 200 neue Strecken aufzunehmen. Dieser Wachstumsplan würde 1.000 zusätzliche hochbezahlte Arbeitsplätze in der Luftfahrt in ganz Deutschland schaffen.
Ryanair Head of Communications DACH, Marcel Pouchain Meyer, sagte:
„Wir begrüßen die Entscheidung der deutschen Regierung, die Luftverkehrssteuer ab Juli 2026 zu senken und zusätzlich die Flugsicherungsgebühren einzufrieren. Dies hat es Ryanair ermöglicht, 300.000 Sitzplätze wieder einzuführen und 14 neue Strecken für den Sommer 2026 zu eröffnen, was unmittelbare Vorteile für die regionale Anbindung, den Tourismus und Arbeitsplätze bringt. Trotz dieses positiven ersten Schritts liegt die Gesamtkapazität von Ryanair in Deutschland im Sommer 2026 um 220.000 Sitzplätze unter dem Niveau von 2025, da Flughäfen mit hohen Kosten wie Berlin und Hamburg weiterhin nicht bereit sind, ihre völlig wettbewerbsunfähigen Gebühren zu senken.
Ryanair fordert die deutsche Bundesregierung und Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder erneut auf, die Luftverkehrsteuer vollständig abzuschaffen, überhöhte Flugsicherungs- und Sicherheitsgebühren um 50 % zu senken und wettbewerbsfähige Flughafenkosten in ganz Deutschland zu schaffen. Sollten diese wachstumsfördernden Reformen umgesetzt werden, ist Ryanair bereit, ihren Verkehr in Deutschland auf 34 Millionen Passagiere pro Jahr zu verdoppeln, 30 zusätzliche Flugzeuge in Deutschland zu stationieren (Investition von 3 Mrd. US-Dollar), über 200 neue Strecken aufzunehmen und mehr als 1.000 hochbezahlte Arbeitsplätze in der Luftfahrt zu schaffen.
Solange Deutschland seine wachstumshemmende Luftverkehrsteuer nicht vollständig abschafft und die überhöhten Flughafen-, Sicherheits- und Flugsicherungsgebühren nicht angeht, wird Deutschland weiterhin Verkehr, Tourismus und Arbeitsplätze an wettbewerbsfähigere europäische Märkte verlieren.“
| Neue Routen Sommer 2026 |
| Friedrichshafen – Alicante |
| Frankfurt Hahn – Rabat |
| Friedrichshafen – Palma de Mallorca |
| Karlsruhe/Baden Baden – Amman |
| Karlsruhe/Baden Baden – Bukarest (Băneasa) |
| Karlsruhe/Baden Baden – Rabat |
| Karlsruhe/Baden Baden – Tirana |
| Memmingen – Tirana |
| Memmingen – Bukarest (Băneasa) |
| Nürnberg – Rabat |
| Saarbrücken – Alicante |
| Saarbrücken – Lamezia Terme |
| Saarbrücken – Trapani |
| Köln – Rimini |
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