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RYANAIR OTA-ERHEBUNG IM APRIL ZEIGT: EDREAMS & TRYP BERECHNEN IHREN KUNDEN BIS ZU 70 % MEHR ALS RYANAIR
Ryanair, Europas Low-Cost-Airline Nr. 1, hat heute (Dienstag, 14. April) ihre OTA-Erhebung für April veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass OTAs wie eDreams und Tryp Kunden weiterhin um bis zu 70 % mehr berechnen als die Preise auf der Ryanair-Webseite. Diese OTAs verfügen über keine Vertriebsvereinbarungen mit Ryanair, da ihre Geschäftsmodelle darauf beruhen, Verbraucher zu überhöhten Preisen zu belasten. eDreams und Tryp sind in diesem Monat die größten Negativbeispiele: eDreams verkauft Priority Boarding, das auf Ryanair.com 18,50 € kostet, für 28,73 € – ein Aufschlag von 55 % – und Tryp verkauft Priority Boarding für £33,00, obwohl es auf Ryanair.com nur £18,50 kostet – ein Aufschlag von 78 %.

Diese jüngste Umfrage ergänzt die umfangreichen Belege dafür, dass eine kleine Anzahl von OTAs, die keine Vereinbarungen mit Ryanair haben, den Verbrauchern weiterhin überhöhte Preise berechnen und untermauert die jüngste Geldstrafe in Höhe von 9 Millionen Euro, die in Italien gegen eDreams wegen „eindeutig irreführender“ und „klar täuschender“ Preisgestaltung verhängt wurde sowie die Anordnung des Irish High Courts, wonach eDreams jeglichen direkten und indirekten Zugriff zu Ryanairs Travel Agent Direct (TAD)-Buchungssystem einstellen muss. Diese Fälle zeigen ein konsistentes Muster von Verbraucherschäden durch diese OTAs und unterstreichen die Notwendigkeit staatlichen Verbraucherschutzes.
Ryanair fordert die EU-Regierungen (insbesondere Spaniens untätigen Verbraucherminister Bustinduy) und die nationalen Verbraucherschutzbehörden in der gesamten EU erneut auf, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um Verbraucher vor diesen überteuernden OTAs zu schützen. Sie sollten auf verpflichtende Preistransparenz für alle OTAs bestehen – im Einklang mit der transparenten Preisgestaltung, die von allen „Approved OTA“-Partnern von Ryanair angeboten wird und Verbraucher schützt.
Dara Brady von Ryanair sagte:
„Ryanairs April-Erhebung zeigt, dass OTAs wie eDreams und Tryp weiterhin ahnungslosen Verbrauchern überteuerte Preise berechnen – in einigen Fällen bis zu 70 % mehr als die auf der Ryanair-Webseite verfügbaren Preise. Dennoch unternimmt Spaniens untätiger Verbraucherminister Bustinduy nichts, um spanische Verbraucher vor dieser anhaltenden Überteuerung zu schützen.
Wir fordern die EU-Regierungen und Verbraucherschutzbehörden erneut auf, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um Verbraucher in ganz Europa zu schützen, indem sie auf Preistransparenz bei OTAs bestehen, im Einklang mit den Transparenzstandards, die von allen zugelassenen OTA-Partnern von Ryanair eingehalten werden.“
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