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RYANAIR FORDERT ÖSTERREICH AUF, DIE UNSINNIGE 12-€-STEUER ZUM 1. MAI ABZUSCHAFFEN, DA FLUGGESELLSCHAFTEN, FLÜGE UND VERKEHR ZU GÜNSTIGEREN WETTBEWERBERN ABWANDERN

Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, forderte heute (21. April) die österreichische Bundesregierung erneut auf, ihre schädliche 12-€-Luftverkehrssteuer unverzüglich zum 1. Mai abzuschaffen, da sich Flugesellschaften andernfalls weiterhin zurückziehen werden und somit die Anzahl der Strecken und das Passagieraufkommen an österreichischen Flughäfen weiter sinken wird.

Österreichs schädliche 12-€-Luftverkehrssteuer hat bereits dazu geführt, dass Fluggesellschaften wie Wizz, Level und EasyJet Österreich verlassen haben, während die beiden größten Airlines des Landes, AUA und Ryanair, ihre Kapazitäten reduziert und Strecken eingestellt haben, indem sie Flugzeuge in kostengünstigere Nachbarländer wie die Slowakei, Italien und Albanien verlagern. Diese schädliche und nachteilige 12-€-Steuer hat Österreich zu einem unattraktiven Standort gemacht – und das zu einer Zeit, in der Wettbewerberländer wie die Slowakei, Albanien und Italien die Luftverkehrssteuer abgeschafft haben, Flugsicherungsgebühren senken und Wachstumsanreizprogramme einführen, die Fluggesellschaften, die sich für Wachstum entscheiden, niedrigere Flughafenkosten ermöglichen.

Während Österreich unter der Last politischer Fehlentscheidungen an Wettbewerbsfähigkeit verliert, verzeichnen Nachbarländer wie die Slowakei ein Rekordwachstum, da sie Luftverkehrssteuern abgeschafft haben, Flugsicherungsgebühren senken und Flughafenentgelte durch Wachstumsanreizprogramme reduzieren – Programme, die auch der Flughafen Wien früher angeboten hat, dies aber nicht mehr tut.

Ryanair ist bereit, ihren Wachstumsplan im Umfang von 1 Milliarde US-Dollar umzusetzen, der in den nächsten fünf Jahren ein Wachstum des Passagieraufkommens in Österreich um 70 % auf 12 Millionen Passagiere pro Jahr vorsieht – jedoch nur, wenn die Bundesregierung diese schädliche 12-€-Luftverkehrssteuer abschafft, die Flugsicherungsgebühren gesenkt werden (wie kürzlich in der Slowakei) und der Flughafen Wien die vor acht Jahren so erfolgreichen Wachstumsanreizprogramme wieder einführt. Ryanair hat angeboten, bis zu 10 neue B737-Flugzeuge (im Wert von 1 Milliarde US-Dollar) in Wien zu stationieren und auch das Passagieraufkommen an den österreichischen Regionalflughäfen zu steigern – jedoch nur, wenn Bundeskanzler Stocker diese unsinnige und schädliche Steuer abschafft.

Ryanairs CEO, Michael O’Leary, sagte:

„Heute fordern wir Bundeskanzler Stocker und Verkehrsminister Hanke erneut auf, ihre gescheiterte Hochsteuerpolitik aufzugeben. Österreich ist völlig wettbewerbsunfähig geworden und verliert Flugzeuge, Strecken und Passagieraufkommen an kostengünstigere Alternativen wie die Slowakei, Albanien und italienische Regionen. Selbst Schweden, die Heimat von Greta Thunberg und der Flugscham-Debatte, hat inzwischen seine Luftverkehrssteuer abgeschafft. Währenddessen weist Österreich die höchste Luftverkehrssteuer und die höchsten Flugsicherungsgebühren auf. Zudem hat der Flughafen Wien seine Wachstumsanreizprogramme eingestellt, wodurch Österreich und Wien hoffnungslos unattraktiv werden – zu einer Zeit, in der Nachbarländer wie die Slowakei ihre Luftverkehrssteuer abgeschafft haben, die Flugsicherungsgebühren drastisch senken und die Flughafenentgelte durch Wachstumsanreizprogramme reduzieren, die auch der Flughafen Wien früher angeboten hat, inzwischen jedoch nicht mehr.

Die Lösung für Österreichs Luftfahrtkrise ist klar. Wir brauchen Führung und wir brauchen entschlossenes Handeln. Die schädliche 12-€-Luftverkehrssteuer muss abgeschafft, die hohen Flugsicherungsgebühren umgehend um 50 % gesenkt werden um sie mit denen des Nachbarlandes Slowakei wettbewerbsfähig zu machen, und der Flughafen Wien muss die Wachstumsanreizprogramme wieder einzuführen, die bei ihrer Einführung vor 8 Jahren so erfolgreich waren.

Ryanair kann und wird für ein rasches Wachstum von Verkehr und Tourismus in Wien sorgen, jedoch nur, wenn Österreich eine wettbewerbsfähige Kostenbasis bietet, wie sie derzeit in der Slowakei, Albanien und in italienischen Regionen gegeben ist. Solange dies nicht geschieht, ist es unvermeidlich, dass Österreich weiterhin Flugzeuge, Strecken, Passagieraufkommen und Arbeitsplätze an kostengünstigere Länder verlieren wird, während „Sleepy“ Stocker und „Hopeless“ Hanke an einer „Reform“ der Luftverkehrssteuer herumdoktern, obwohl das Einzige, was es braucht, ihre Abschaffung ist.

Es ist Zeit für entschlossenes Handeln seitens der Regierung Stocker, und wir fordern sie auf, diese unsinnige Luftverkehrssteuer zum 1. Mai abzuschaffen und Österreich die Chance zu geben, den Verkehr, den Tourismus und die Arbeitsplätze zurückzugewinnen, die es infolge seiner hohen Steuerpolitik der letzten Jahre verloren hat.“

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