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RYANAIR KRITISIERT ERNEUT VERSAGEN DER ÖSTERREICHISCHEN REGIERUNG – 1. MAI-FRIST ZUR ABSCHAFFUNG DER LUFTVERKEHRSSTEUER ERGEBNISLOS VERSTRICHEN

Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, kritisierte heute (4. Mai) erneut die Untätigkeit der Regierung von Bundeskanzler Stocker, die die 1. Mai Frist verstreichen ließ, ohne Maßnahmen zur Abschaffung der schädlichen österreichischen Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 € zu ergreifen, obwohl die Branche sowie die Landesregierungen wiederholt dazu aufgerufen hatten, die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs zu verbessern. Ryanair wird nun weitere Kapazitätskürzungen wie die kürzlich erfolgte Schließung der Basis in Berlin prüfen und warnte davor, dass Österreich zunehmend Airlines, Strecken und Passagieraufkommen an kostengünstigere EU-Mitbewerber (wie Schweden, die Slowakei und Italien) verliert, die Luftverkehrssteuern abgeschafft und Flugsicherungsgebühren sowie Flughafenentgelte gesenkt haben, um Verkehr, Tourismus und Arbeitsplätze zu fördern.

Österreichs gescheiterte Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 €, gepaart mit den hohen Flugsicherungsgebühren (seit Covid um 60 % gestiegen) und den hohen Gebühren am Flughafen Wien (seit Covid um 30 % gestiegen), macht Österreich hoffnungslos wettbewerbsunfähig gegenüber kostengünstigeren EU-Ländern wie der Slowakei, Schweden, Ungarn und Italien, die zur Förderung des Wachstums ihre Luftverkehrssteuern abgeschafft und Gebühren gesenkt haben. Währenddessen hat der Flughafen Bratislava, nur eine Stunde von Wien entfernt, im April ein Verkehrswachstum von 170 % verzeichnet, während Wien einen alarmierenden Rückgang von -10 % verzeichnete.

Ryanairs CEO, Michael O’Leary, sagte:

„Die Frist zum 1. Mai ist verstrichen, doch die untätige Regierung von Kanzler Stocker hat es verabsäumt, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um Österreichs Wirtschaft sowie den Luftfahrt- und Tourismussektor wieder wettbewerbsfähig zu machen. Während andere europäische Länder Steuern abschaffen und Kosten senken, um Wachstum zu fördern, verliert Österreich Flugrouten und Passagieraufkommen und der Flughafen Wien befindet sich im freien Fall, da Fluggesellschaften Verbindungen und Flugzeuge in kostengünstigere EU Märkte wie die Slowakei, Ungarn, Schweden und Italien verlagern.

Im April brach das Verkehrsaufkommen in Wien um 10 % ein, während das nahegelegene Bratislava ein Rekordwachstum von 170 % verzeichnete. Österreich muss diese unsinnige 12-€-Steuer umgehend abschaffen, die Flugsicherungsgebühren um 50 % senken und den Flughafen Wien dazu veranlassen, seine Wachstumsanreizprogramme wieder einzuführen, um die österreichische Luftfahrt zu retten und die Verkehrseinbußen am Flughafen Wien auszugleichen.“

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