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WIENS VERKEHR BRICHT WEITER EIN, WÄHREND BRATISLAVA IM JUNI EIN REKORDWACHSTUM BEIM VERKEHRSAUFKOMMEN VERZEICHNET

Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, verwies heute (16. Juli) erneut auf den anhaltend starken Rückgang des Verkehrsaufkommens am Flughafen Wien, das im Juni um 6 % gesunken ist, da Fluggesellschaften und Passagiere weiterhin auf die benachbarte und kostengünstigere Slowakei ausweichen. Während sich der Verlust von 3 Mio. Passagieren in Wien im Jahr 2026 bereits deutlich abzeichnet, verzeichnete der nahegelegene Flughafen Bratislava im Juni ein Rekordwachstum und meldete für das erste Halbjahr 2026 einen Anstieg der Passagierzahlen um 123 %.

Während der Flugverkehr in Österreich aufgrund des anhaltenden Versäumnisses der Bundesregierung, die schädliche Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 Euro abzuschaffen, sowie die überhöhten Flugsicherungsgebühren (Anstieg um 60 % seit Covid) und Flughafenentgelte (Anstieg um 30 % seit Covid) zu senken, weiter schrumpft, wächst die benachbarte Slowakei infolge der im vergangenen Jahr eingeführten Kostenreformen, wie der die Abschaffung der Luftverkehrssteuer sowie Senkung der Flugsicherungs- und Flughafengebühren, rasant.

Mehr als ein Jahr nachdem Ryanair ihren Investitions- und Wachstumsplan im Umfang von 1 Mrd. US-Dollar für Österreich (mit dem Versprechen, das Verkehrsaufkommen in den kommenden fünf Jahren, um bis zu 70 % zu steigern) vorgestellt hat, bleibt die Bundesregierung unter Bundeskanzler Stocker untätig und unternimmt nichts, um die Krise der österreichischen Luftfahrt zu bewältigen. Währenddessen verliert Österreich weiterhin Strecken, stationierte Flugzeuge, Passagiere und Tourismus an kostengünstigere Nachbarländer wie die Slowakei und Italien. Solange die Luftverkehrssteuer von 12 Euro nicht abgeschafft und die hohen Standort- und Zugangskosten in Österreich nicht gesenkt werden, wird Österreich weiterhin Passagiere, Tourismus und Arbeitsplätze an kostengünstigere EU-Nachbarstaaten wie die Slowakei, Italien, Ungarn oder Schweden verlieren.

Andreas Gruber von Ryanair sagte:

„Während Wien und Österreich weiterhin Verkehr (–6 % im Juni), Tourismus und Arbeitsplätze an kostengünstigere Wettbewerber wie die Slowakei verlieren, verzeichnete Bratislava, Europas am schnellsten wachsender Flughafen und nur eine Stunde von Wien entfernt, im Juni den verkehrsreichsten Monat seiner Geschichte. Nach der Abschaffung der Luftverkehrssteuer sowie der Senkung der Flugsicherungs- und Flughafengebühren boomt die Slowakei und verzeichnete in den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 ein Rekordwachstum des Verkehrsaufkommens von 123 %. Die österreichische Bundesregierung unter „Sleepy“ Stocker muss nun dem Beispiel der Slowakei folgen, die schädliche Luftverkehrssteuer von 12 Euro abschaffen, die Flugsicherungsgebühren um 50 % senken und den Flughafen Wien dazu bewegen, seine Wachstumsanreizprogramme wieder einzuführen, damit Österreichs Luftfahrt- und Tourismusbranche wieder auf Wachstumskurs kommt.“

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