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„SLEEPY“ STOCKERS AHNUNGSLOSE REGIERUNG SUCHT „HILFE“ BEIM SCHEITERNDEN DEUTSCHLAND ZUR ENTWICKLUNG EINER LUFTFAHRTSTRATEGIE
Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, forderte heute (30. Juli) die österreichische Bundesregierung auf, nicht der gescheiterten deutschen Luftfahrtpolitik zu folgen, nachdem das Bundesministerium für Verkehr das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit der Überarbeitung von Österreichs gescheiterter Luftverkehrsstrategie 2040 beauftragt hat. Es ist unverständlich und bizarr, dass das Ministerium von „Hopeless“ Hanke dafür bezahlt, dass Europas seit Covid erfolglosester Luftfahrtstaat die Luftverkehrsstrategie des zweiterfolglosesten europäischen Landes überarbeitet, anstatt dem Beispiel erfolgreicher, kostenbewusster EU-Nachbarn wie der Slowakei, Schweden, Ungarn und Italien zu folgen, die Luftverkehrssteuern abgeschafft und Flughafengebühren gesenkt haben, um Wachstum zu fördern.
Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, forderte heute (30. Juli) die österreichische Bundesregierung auf, nicht der gescheiterten deutschen Luftfahrtpolitik zu folgen, nachdem das Bundesministerium für Verkehr das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit der Überarbeitung von Österreichs gescheiterter Luftverkehrsstrategie 2040 beauftragt hat. Es ist unverständlich und bizarr, dass das Ministerium von „Hopeless“ Hanke dafür bezahlt, dass Europas seit Covid erfolglosester Luftfahrtstaat die Luftverkehrsstrategie des zweiterfolglosesten europäischen Landes überarbeitet, anstatt dem Beispiel erfolgreicher, kostenbewusster EU-Nachbarn wie der Slowakei, Schweden, Ungarn und Italien zu folgen, die Luftverkehrssteuern abgeschafft und Flughafengebühren gesenkt haben, um Wachstum zu fördern.
Wenn es dieser Bundesregierung mit dem Wachstum des österreichischen Luftverkehrs, des Tourismus und der Wirtschaft ernst ist, sollte sie Ryanairs Wachstumsplan im Umfang von 1 Mrd. US-Dollar übernehmen, der „Hopeless“ Hanke bereits vor über einem Jahr vorgestellt wurde. Dieser würde das Passagieraufkommen in Österreich um 70 % auf 12 Mio. Fluggäste pro Jahr steigern – allerdings nur, wenn Österreich die schädliche 12-€-Luftverkehrssteuer abschafft, die Flugsicherungsgebühren senkt und der Flughafen Wien seine Wachstumsanreizprogramme wieder einführt. Bis dahin werden Wien und Österreich weiterhin gegenüber kostengünstigeren EU-Nachbarn wie der Slowakei, Ungarn, Italien und Schweden zurückfallen, während sie noch mehr Geld dafür ausgeben, sich ausgerechnet vom gescheiterten Deutschland zur Luftverkehrsstrategie beraten zu lassen.
Andreas Gruber von Ryanair sagte:
„Es ist bizarr, dass das Ministerium von „Hopeless“ Hanke ausgerechnet Deutschland, Europas seit Covid am schwächsten erholter Luftverkehrsmarkt, für eine strategische Beratung bezahlt. Während Deutschland und Österreich scheitern, bauen kostensenkende EU-Nachbarn wie die Slowakei, Schweden, Ungarn und Italien, die die Luftverkehrssteuer abgeschafft und Flughafengebühren gesenkt haben, ihre Streckennetze und ihr Verkehrsaufkommen weiter aus.
Wir fordern die Bundesregierung von Bundeskanzler Stocker erneut auf, die schädliche österreichische Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 € abzuschaffen und die hohen österreichischen Flugsicherungsgebühren zu senken, um durch die Umsetzung von Ryanairs Wachstumsplan im Umfang von 1 Mrd. US-Dollar ein echtes Wachstum bei Passagierverkehr und Tourismus zu ermöglichen. Andernfalls wird das Hochkostenland Österreich weiterhin Flugzeuge, Strecken, Verkehrsaufkommen und Wachstum an kostengünstigere EU-Nachbarn verlieren, während Österreich weiter scheitert und auch noch für Luftverkehrsberatung aus dem gescheiterten Deutschland bezahlt.“
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