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RYANAIR FORDERT DEUTSCHLANDS NEUEN VERKEHRSMINISTER ZUR ABSCHAFFUNG DER SCHÄDLICHEN LUFTVERKEHRSTEUER ALS OBERSTE PRIORITÄT AUF, UM DEUTSCHLANDS WETTBEWERBSFÄHIGKEIT WIEDERHERZUSTELLEN UND DAS WACHSTUM VON TOURISMUS, FLUGVERKEHR UND BESCHÄFTIGUNG ZU FÖRDERN

Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, gratulierte heute (Dienstag, 8. September) dem neu vereidigten Bundesminister für Verkehr, Steffen Bilger, und forderte ihn auf, die Abschaffung der schädlichen deutschen Luftverkehrsteuer zu seiner obersten Priorität zu machen, um Wettbewerbsfähigkeit, Konnektivität und Tourismus wiederherzustellen.

Der deutsche Luftverkehrsmarkt ist kaputt, wie die schwache Erholung des Verkehrsaufkommens nach Covid zeigt. Dies liegt daran, dass die Luftverkehrsteuer in Verbindung mit den exorbitanten Flugsicherungs- und Sicherheitsgebühren sowie den Flughafenentgelten den deutschen Luftverkehr völlig wettbewerbsunfähig macht. Selbst die hochpreisige nationale Fluggesellschaft Lufthansa hat Tausende ihrer Deutschland-Flüge gestrichen und dabei auf nicht wettbewerbsfähige Kosten verwiesen. Deutschland konkurriert mit anderen EU-Ländern wie Italien, Albanien, Polen, der Slowakei und Schweden – und verliert gegen sie. Diese Länder haben ihre Luftverkehrsteuern vollständig abgeschafft und die Zugangskosten gesenkt, um das Wachstum von Flugverkehr, Tourismus und Beschäftigung anzukurbeln.

Minister Bilger hat nun die einzigartige Gelegenheit, die Zugangskosten Deutschlands zu senken, beginnend mit der vollständigen Abschaffung der schädlichen Luftverkehrsteuer. Wenn die Bundesregierung die Zugangskosten Deutschlands senkt, hat sich Ryanair verpflichtet, den Flugverkehr in Deutschland auf 34 Millionen Passagiere pro Jahr zu verdoppeln, neue Basen zu eröffnen und 30 zusätzliche Flugzeuge zu stationieren, wodurch Tausende von Arbeitsplätzen geschaffen werden. Ohne jegliche Änderungen werden Ryanair und andere Fluggesellschaften weiterhin Kapazitäten von deutschen Flughäfen mit hohen Kosten in kostengünstigere Märkte in anderen Teilen Europas verlagern.

Ryanairs CEO, Eddie Wilson, sagte:

„Deutschlands anhaltend hohe Luftverkehrsteuer, Flughafenentgelte sowie Sicherheits- und Flugsicherungsgebühren machen Deutschland weiterhin völlig wettbewerbsunfähig und treiben Investitionen der Fluggesellschaften und den Flugverkehr in kostengünstigere EU-Märkte wie Italien, Albanien, Polen, die Slowakei und Schweden, die die Luftverkehrsteuer abgeschafft und die Zugangskosten gesenkt haben, um das Wachstum von Verkehr, Tourismus und Beschäftigung zu fördern. Ryanair möchte in Deutschland genauso wachsen, wie in diesen anderen wachstumsorientierten Ländern und könnte den deutschen Flugverkehr verdoppeln, 30 weitere Flugzeuge einsetzen und Tausende zusätzliche Arbeitsplätze in Deutschland schaffen – aber nur, wenn die Bundesregierung die dafür erforderlichen wettbewerbsfähigen Zugangskosten gewährleistet.

Minister Bilger hat die einzigartige Gelegenheit, den Kurs des einbrechenden deutschen Luftverkehrsmarktes zu ändern. Alles, was er tun muss, ist, die Zugangskosten Deutschlands zu senken, beginnend mit der Abschaffung der Luftverkehrsteuer. Die CDU hat sich bereits zur Abschaffung dieser schädlichen Steuer verpflichtet. Nun liegt es am neuen deutschen Verkehrsminister, diese Verpflichtung in die Tat umzusetzen.”

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