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WIEN VERZEICHNET EINEN HISTORISCHEN VERKEHRSEINBRUCH IM AUGUST, WÄHREND BRATISLAVA DEN VERKEHRSREICHSTEN MONAT SEINER GESCHICHTE FEIERT
Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, forderte heute (17. September) dringende Maßnahmen der Regierung, da das Passagieraufkommen am Flughafen Wien im August um einen Rekordwert von 7 % eingebrochen ist – ein Verlust von 235.000 Passagieren in einem Monat – da Fluggesellschaften und Passagiere in Rekordzahlen auf kostengünstigere Nachbarmärkte wie die Slowakei ausweichen. Während der Einbruch des Verkehrsaufkommens in Wien im Jahr 2026 um 3 Millionen weiterhin in vollem Gange ist, verzeichnete der nahegelegene Flughafen Bratislava im August ein Rekord-Verkehrswachstum von +76 %, den verkehrsreichsten Monat seiner 75-jährigen Geschichte und begrüßte allein im August erstmals mehr als 625.000 Passagiere.
Während Österreichs Luftfahrtsektor aufgrund des Versagens von „Sleepy“ Stockers Regierung, die schädliche Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 € abzuschaffen oder die hohen Zugangskosten, einschließlich Flugsicherungs- und Flughafengebühren, zu senken, weiter zurückgeht, verzeichnet die benachbarte Slowakei dank ihrer abgeschafften Luftverkehrssteuer und niedrigeren Flughafen- und Flugsicherungsgebühren weiterhin ein Rekordwachstum. Österreich verliert weiterhin Passagiere, Verkehrsaufkommen und Tourismus an kostengünstigere Nachbarmärkte, während Fluggesellschaften zunehmend darauf setzen, Strecken, Flugzeuge und Arbeitsplätze in kostengünstigere Nachbarländer zu verlagern.
Andreas Gruber von Ryanair sagte:
„Sleepy“ Stocker spielt weiter auf der Geige, während Wien brennt. Österreich erhebt weiterhin eine schädliche Luftverkehrsabgabe und hat Europas höchste Zugangskosten, während EU-Nachbarn wie die Slowakei, Italien und Schweden die Luftverkehrssteuer abgeschafft und Zugangskosten gesenkt haben, um zu wachsen, während der Verkehr in Wien einbricht.
Die gescheiterte österreichische Regierung unter Führung von „Sleepy“ Stocker muss dem Erfolgsbeispiel der Slowakei folgen: Sie muss die schädliche Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 € abschaffen, die Flugsicherungsgebühren um 50 % senken und den Flughafen Wien dazu bewegen, seine Wachstumsanreizprogramme wieder einzuführen. Nur so können Österreichs Luftfahrt- und Tourismussektor wieder auf Wachstumskurs gebracht werden. Andernfalls wird der kostenintensive Standort Wien weiterhin Flugzeuge, Strecken, Passagiere und Wachstum an kostengünstigere EU-Nachbarländer verlieren, während die österreichische 12-Euro-Abgabe dem Flugverkehr und dem Tourismus weiterhin schadet.“
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