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RYANAIR TRITT DEM BUNDESVERBAND DER DEUTSCHEN TOURISMUSWIRTSCHAFT BEI
ZUR UNTERSTÜTZUNG EINES WETTBEWERBSFÄHIGEREN DEUTSCHEN LUFTVERKEHRS- UND TOURISMUSMARKTES
Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, gab heute (Donnerstag, 24. September) bekannt, dass sie dem Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) beigetreten ist. Damit stärkt Ryanair das Engagement des Luftverkehrssektors in der Tourismuswirtschaft, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu verbessern.
Ryanair setzt sich seit Langem für niedrigere Zugangskosten in Deutschland ein und fordert die Bundesregierung auf, die schädliche Luftverkehrsteuer abzuschaffen sowie die exorbitanten Sicherheits- und Flugsicherungsgebühren und Flughafenentgelte zu senken. Deutschlands hohe Zugangskosten untergraben weiterhin die Wettbewerbsfähigkeit des Landes und machen Deutschland mit nur 89 % des Vor-Covid-Niveaus zum Luftverkehrsmarkt mit der schwächsten Erholung in Europa. Gleichzeitig schaffen Wettbewerbsmärkte wie Marokko, Italien, Albanien, Polen, die Slowakei und Schweden ihre Luftverkehrsteuer ab und senken Flughafenentgelte, um Investitionen der Fluggesellschaften und das Verkehrswachstum zu fördern. Eine Senkung der Zugangskosten in Deutschland würde dazu beitragen, die Anbindung wiederherzustellen, den Incoming-Tourismus zu fördern und die regionalen Wirtschaften im ganzen Land zu stärken – so, wie es diese Länder bereits getan haben.
Durch ihre Mitgliedschaft im BTW wird Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, weiterhin mit wichtigen Branchenvertretern zusammenarbeiten, um sich für wettbewerbsfähige Marktbedingungen einzusetzen, die die Erholung und das Wachstum des Tourismus in Deutschland fördern.
Marcel Pouchain Meyer, Ryanair Head of Communications DACH, sagte:
„Ryanair freut sich, dem Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft beizutreten und unser Engagement in der deutschen Tourismuswirtschaft zu stärken. Deutschland sollte einer der wettbewerbsfähigsten Luftverkehrs- und Tourismusmärkte Europas sein, doch exorbitant hohen Steuern, Flughafenentgelte und andere Zugangskosten bremsen das Land weiterhin komplett aus. Die Senkung dieser Kosten und die Förderung von mehr Wettbewerb würden dazu beitragen, die Konnektivität wiederherzustellen, den Tourismus zu stärken und den Verbrauchern endlich niedrigere Flugpreise und mehr Auswahl zu bieten.“
Sven Liebert, Generalsekretär des Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW), sagte:
„Wir freuen uns, Ryanair im BTW willkommen zu heißen. Angesichts des Drucks, unter dem der Luftverkehr in Deutschland steht, sehen wir diese erweiterte Branchenvertretung als klares Signal an die Politik. Deutschland braucht ein klares Bekenntnis dazu, ein starker Luftverkehrsmarkt zu bleiben. Flugverbindungen sind ein zentraler Bestandteil der Reiseinfrastruktur – sie immer teurer zu machen, schwächt Tourismus, Geschäftsreisen und Wirtschaftswachstum gleichermaßen. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern werden wir uns weiterhin für faire Wettbewerbsbedingungen und eine Politik einsetzen, die Mobilität ermöglicht, anstatt sie wegzubesteuern.“
ENDS
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