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WIENS 12-€-LUFTVERKEHRSSTEUER VERURSACHT REKORDEINBRUCH BEIM VERKEHR, WÄHREND SICH DAS VERKEHRSAUFKOMMEN IN BRATISLAVA VERDOPPELT!!!

Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, wies heute (Freitag, 16. Oktober) erneut auf den anhaltenden Einbruch des Verkehrsaufkommens am Flughafen Wien aufgrund der gescheiterten österreichischen Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 € hin. Das Verkehrsaufkommen in Wien sank im September um 8 %, da Fluggesellschaften und Passagiere weiterhin auf kostengünstigere Nachbarmärkte wie die Slowakei ausweichen. Während der Verlust von 3 Mio. Passagieren in Wien im Jahr 2026 bereits in vollem Gange ist, meldet der nahegelegene Flughafen Bratislava ein Rekordwachstum: Dort hat sich das Verkehrsaufkommen in den ersten neun Monaten des Jahres 2026 verdoppelt.

Während Österreichs Luftfahrt- und Tourismussektor aufgrund des Versagens der Regierung Stocker, die Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 € abzuschaffen oder Österreichs überhöhte Flugsicherungsgebühren (seit Covid um 60 % gestiegen) zu senken, weiter einbricht, verzeichnet das benachbarte Bratislava, aufgrund der Abschaffung der Luftverkehrssteuer sowie niedrigeren Flugsicherungs- und Flughafengebühren, weiterhin ein Rekordwachstum.

Nach der Veröffentlichung des Winterflugplans 2026 in der vergangenen Woche, die den Abzug von vier in Wien stationierten Flugzeugen (Verlust von 80 Arbeitsplätzen) und die Einstellung von zwölf Strecken umfasste, fordert Ryanair Bundeskanzler Stocker erneut auf, die gescheiterte österreichische Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 € dringend bis Ende Dezember abzuschaffen. Ryanair fordert die österreichische Regierung zudem auf, eine Senkung der österreichischen Flugsicherungsgebühren um 50 % durchzusetzen und damit einen Großteil des Anstiegs seit Covid rückgängig zu machen. Darüber hinaus fordert Ryanair den Flughafen Wien auf, seine Wachstumsanreizprogramme wieder einzuführen, die zwischen 2018 und 2024 zu einem Rekordwachstum beim Verkehrsaufkommen geführt haben. Ryanair ist bereit, in Wien und Österreich zu investieren und das Verkehrsaufkommen zu steigern – jedoch nur, wenn Österreichs schädliche Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 € abgeschafft und die hohen Flugsicherungsgebühren gesenkt werden.

Andreas Gruber von Ryanair sagte:

„Während Wien und Österreich weiterhin Verkehrsaufkommen und Tourismus verlieren (im September erneut ein Rückgang um 8 %), verzeichnen kostengünstigere Wettbewerber wie die Slowakei, Italien und Schweden ein Rekordwachstum, während Österreich weiter zurückfällt. Diese Länder profitieren von Bundeskanzler Stockers gescheiterter Hochsteuer- und Hochkostenpolitik. Sie alle haben die Luftverkehrssteuer abgeschafft, senken ihre Flugsicherungsgebühren und verzeichnen ein Rekordwachstum des Verkehrsaufkommens, das ihnen aus Österreich und Wien von einer Regierung beschert wird, die es wiederholt verabsäumt hat, Österreichs schädliche Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 € abzuschaffen. Es ist jetzt an der Zeit zu handeln. Wir fordern Bundeskanzler Stocker auf, Österreichs unsinnige Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 € abzuschaffen. Die Regierung sollte außerdem ihr 30-Mio.-€-Hilfsprogramm für die Luftfahrt begraben – ein Programm, für das sechs Monate nach seiner Ankündigung noch immer keine Mittel ausgegeben wurden und bei dem die Regierung nicht einmal weiß, wo oder wie sie das Geld überhaupt einsetzen soll. Der Weg in die Zukunft besteht darin, dieses Programm und zugleich Österreichs Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 € abzuschaffen. Österreich kann wachsen – aber nur mit einer Regierung, die das Land wieder wettbewerbsfähig macht.“

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