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DIE SLOWAKEI SENKT DIE FLUGSICHERUNGSGEBÜHREN UM 30 % UM VERKEHRSWACHSTUM ANZUKURBELN – WÄHREND ÖSTERREICHS UNTÄTIGE REGIERUNG WEDER BEI DER 12-€-STEUER NOCH BEI DEN HOHEN FLUGSICHERUNGSGEBÜHREN HANDELT UND DAMIT DEN NIEDERGANG DER LUFTFAHRT- UND TOURISMUSBRANCHE RISKIERT

Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, begrüßte heute (Freitag, 6. Februar) die Entscheidung der slowakischen Regierung, die Flugsicherungsgebühren um weitere 30 % zu senken, um Verkehr und den Tourismus anzukurbeln. Dieser Schritt folgt auf Bratislavas Entscheidung aus dem Jahr 2025, die Flughafenentgelte und Flugsicherungsgebühren zu reduzieren. Infolgedessen stationierte Ryanair drei zusätzliche Flugzeuge in Bratislava (Investition: 300 Mio. US-Dollar), nahm zehn neue Strecken auf und steigerte das Verkehrsaufkommen für den Sommerflugplan 2026 um 70 % – nur eine Stunde von Wien entfernt.

Während Bratislava dank niedrigerer Kosten, neuer Strecken und wachsender Passagiernachfrage weiter expandiert, sieht sich der Flughafen Wien im Jahr 2026 mit einem besorgniserregenden Verkehrsrückgang von 10 % konfrontiert. Ursache dafür sind die schädliche 12-Euro-Luftverkehrssteuer der untätigen österreichischen Regierung, die hohen und nicht wettbewerbsfähigen Kosten des Flughafens Wien sowie Österreichs sehr hohe Flugsicherungsgebühren. Während Wettbewerberländer und -flughäfen, wie die Slowakei, Italien, Ungarn und Schweden, Umweltsteuern abschaffen und ambitionierte Wachstumsanreize einführen, um den Tourismus zu fördern, die Konnektivität zu verbessern und die regionale Entwicklung zu stärken, hat Wien die Flughafenentgelte seit Covid um 30 % erhöht, die Flugsicherungsgebühren sind im selben Zeitraum um 60 % gestiegen, und die untätige Regierung verteidigt weiterhin ihre unsinnige 12-Euro-Luftverkehrssteuer, obwohl diese weniger Einnahmen (150 Mio. Euro) generiert als Parkstrafen in Wien.

Das Wachstum Bratislavas zeigt deutlich, dass Fluggesellschaften dort investieren, wo politische und regulatorische Rahmenbedingungen nachhaltiges Wachstum unterstützen. Österreich hingegen verliert an Wettbewerbsfähigkeit und verfolgt weiterhin eine überholte, wachstumshemmende Steuerpolitik, die Verkehr, Tourismus und wirtschaftliche Wertschöpfung in kostengünstigere Nachbarländer wie die Slowakei oder Italien abwandern lässt.

Ryanairs Andreas Gruber sagte:

„Während die österreichische Regierung weiterhin „nichts tut“, fördert die Slowakei, die die Bedeutung einer wettbewerbsfähigen Luftfahrtpolitik erkannt hat, das Wachstum durch die Abschaffung von Steuern sowie der Senkung von Flugsicherungsgebühren und Flughafenentgelten. Der Flughafen Bratislava zeigt, dass starkes Wachstum möglich ist, wenn Regierungen aktiv effiziente und wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für Fluggesellschaften schaffen.

Die österreichische Regierung, die 2026 mit einem Rückgang des Flugverkehrs um 10 % konfrontiert ist, muss endlich aufwachen und diese schädliche 12-Euro-Luftverkehrsabgabe dringend abschaffen. Andernfalls werden Fluggesellschaften wie Ryanair weiterhin Flugzeuge, Passagierverkehr und Arbeitsplätze von Wien in kostengünstigere Länder wie die Slowakei, Schweden, Italien und Ungarn verlagern. Es ist an der Zeit, dass „Sleepy“ Stocker und „Hopeless“ Hanke diese gescheiterte 12-Euro-Steuer abschaffen und die ungerechtfertigten Preiserhöhungen zurücknehmen, die, seit Covid von der österreichischen Flugsicherung und dem Flughafen Wien umgesetzt wurden.

Ryanair hat bereits einen Wachstumsplan im Umfang von 1 Milliarde US-Dollar vorgelegt, der ein Verkehrswachstum von 70 %, zehn zusätzliche stationierte Flugzeuge, 40 neue Strecken und Tausende Arbeitsplätze in Wien und den Regionen schaffen würde – allerdings nur, wenn Österreichs untätige Regierung diese unsinnige und schädliche Steuer endlich abschafft und Österreichs hohe Flugsicherungsgebühren senkt.“

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