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ÖSTERREICHS FLUGVERKEHR BRICHT EIN, WÄHREND BRATISLAVA EINEN ANSTIEG VON 170% VERZEICHNET
LUFTVERKEHRSSTEUER TREIBT PASSAGIERE UND ARBEITSPLÄTZE IN KOSTENGÜNSTIGERE EU-NACHBARLÄNDER, WÄHREND RYANAIR IM WINTER 2026 EIN 4. FLUGZEUG IN BRATISLAVA STATIONIERT
Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, kritisierte heute (Dienstag, 26. Mai) das anhaltende Versäumnis der österreichischen Bundesregierung, ihre schädliche 12-€-Luftverkehrssteuer abzuschaffen, die hohen Flughafenentgelte in Wien (seit Covid um 30% gestiegen) zu senken oder die überhöhten Flugsicherungsgebühren (seit Covid um 60% gestiegen) zu reduzieren. Währenddessen verlagern sich der österreichische Flugverkehr und Arbeitsplätze zunehmend in kostengünstigere EU-Nachbarländer wie die Slowakei, wo die Regierung die Luftverkehrsabgabe abgeschafft hat und der Flughafen Bratislava die Zugangskosten gesenkt hat, um gezielt Wachstum zu fördern. Als Reaktion auf die Luftverkehrssteuerfreie, wachstumsorientierte Luftfahrtpolitik der Slowakei hat Ryanair heute ein viertes Flugzeug in Bratislava für den Winter 2026 stationiert und erhöht damit das Passagieraufkommen auf 2,5 Millionen Passagiere pro Jahr.
In ganz Europa schaffen Länder Luftverkehrssteuern ab und senken Flughafengebühren, um Wachstum zu fördern. Das deutlichste Beispiel ist Bratislava, nur eine Stunde von Wien entfernt, wo das Passagieraufkommen im April um rekordverdächtige 170% gestiegen ist. Im krassen Gegensatz dazu ist der Verkehr in Wien im April um über 8% gesunken und wird in diesem Jahr voraussichtlich auf unter 30 Millionen Passagiere fallen, während die Stocker-Regierung untätig bleibt.
Ryanair ist bereit, ihren Wachstumsplan im Umfang von 1 Milliarde US-Dollar umzusetzen, der in den nächsten fünf Jahren ein Wachstum des Passagieraufkommens in Österreich um 70% auf 12 Millionen Passagiere pro Jahr vorsehen würde. Diese Investitionen und dieses Wachstum können jedoch nur realisiert werden, wenn Österreich seine schädliche 12-€-Luftverkehrssteuer abschafft, die überhöhten Flugsicherungsgebühren auf das Niveau der Slowakei senkt und wieder echte Wachstumsanreize am Flughafen Wien schafft.
Ryanairs CEO, Michael O’Leary, sagte:
„Der Kontrast zwischen dem hochpreisigen, rückläufigen Österreich und der kostengünstigen, schnell wachsenden Slowakei könnte kaum größer sein. Während Österreich unter der Last seiner unsinnigen Luftverkehrssteuer sowie hoher Flugsicherungsgebühren und Flughafenentgelte an Wettbewerbsfähigkeit verliert, hat die Slowakei die Luftverkehrssteuer abgeschafft, die Flugsicherungsgebühren gesenkt und die Flughafenentgelte reduziert und verzeichnet nun allein im April ein Rekordwachstum des Passagieraufkommens von 170%. Bratislava ist mittlerweile so attraktiv, dass Busunternehmen ab sofort tägliche Expressverbindungen vom Zentrum Wiens direkt zum Flughafen Bratislava anbieten (siehe Anhang), während Wien zunehmend Verkehr verliert. Ryanair unterstützt das anhaltende Wachstum in Bratislava durch die Stationierung eines vierten Flugzeugs, während das Passagieraufkommen in Wien weiter zurückgeht.
Ryanair kann und wird für ein rasches Wachstum von Verkehr, Arbeitsplätzen und Tourismus in Österreich sorgen, jedoch nur, wenn Österreich endlich die unsinnige Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 € abschafft, die Flugsicherungsgebühren um mindestens 50 % senkt und der Flughafen Wien endlich wieder sinnvolle Wachstumsanreizprogramme einführt.“
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