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RYANAIR STARTET 2 NEUE KLAGENFURT-ROUTEN FÜR DEN SOMMER 2027

REGIERUNG MUSS UNSINNIGE 12-€-LUFTVERKEHRSSTEUER ABSCHAFFEN, UM ÖSTERREICHS LUFTFAHRT ZU RETTEN

Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, gab heute (3. November) eine Erweiterung ihres Angebots am Flughafen Klagenfurt für den Sommer 2027 bekannt: mit 2 neuen Strecken nach Porto und Brindisi sowie erstmals täglichen Flügen nach Palma de Mallorca. Damit bietet Ryanair ab dem Süden Österreichs noch mehr Auswahl zu den niedrigsten Tarifen von Ryanair. Ryanair wird im Sommer 2027 vierzehn wöchentliche Flüge durchführen: zweimal wöchentlich nach Porto, zweimal nach Brindisi, dreimal nach London-Stansted und täglich nach Palma de Mallorca. Damit steigt die Gesamtkapazität von Ryanair in Klagenfurt im Sommer 2027 auf über 160.000 Sitzplätze.

Während Ryanair weiterhin in Österreichs regionale Anbindung und Tourismuswachstum investiert, bleibt das hoffnungslos wettbewerbsunfähige Österreich einer der teuersten Luftverkehrsmärkte und eines der wenigen europäischen Länder, die ihr Verkehrsaufkommen von vor der Covid-Pandemie noch immer nicht wieder erreicht haben. Stattdessen wird das österreichische Verkehrsaufkommen 2026 sogar um weitere 10 % zurückgehen. Grund dafür ist die schädliche 12-€-Luftverkehrssteuer der Regierung, die jährlich weniger als 140 Mio. € einbringt und Österreich in Kombination mit den hohen Flugsicherungsgebühren (seit Covid um 60 % gestiegen) und Flughafengebühren (um 30 % gestiegen) gegenüber anderen EU-Nachbarländern wie der Slowakei, Schweden, Ungarn und Italien hoffnungslos wettbewerbsunfähig macht. Diese Länder haben ihre Luftverkehrssteuer abgeschafft und senken ihre Flugsicherungsgebühren, um Tourismus, Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum zu fördern.

Ryanair fordert Bundeskanzler „Sleepy“ Stocker erneut auf, die schädliche 12-€-Luftverkehrssteuer bis zum 1. Januar abzuschaffen und die überhöhten Flughafen- und Flugsicherungsgebühren zu senken, um die Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen und Tourismus und Beschäftigung in ganz Österreich zu stärken. Ohne diese Änderungen wird Österreich weiterhin Flugzeuge, Strecken und Verkehrsaufkommen an kostengünstigere EU-Nachbarländer verlieren.

Andreas Gruber von Ryanair sagte:

„Wir freuen uns, zwei neue Strecken ab Klagenfurt nach Porto und Brindisi für den Sommer 2027 sowie tägliche Flüge nach Palma de Mallorca bekannt zu geben. Damit umfasst der Flugplan von Ryanair ab Klagenfurt vierzehn wöchentliche Flüge zu vier Zielen. Diese neuen Verbindungen bieten mehr Auswahl, eine bessere Anbindung und die niedrigsten Tarife von Ryanair im Süden Österreichs und unterstützen gleichzeitig den Inbound-Tourismus und das regionale Wachstum. Diese Erweiterung unterstreicht Ryanairs kontinuierliches Engagement für Österreichs Regionen.

Dennoch sind wir zutiefst besorgt über den dramatischen Einbruch des österreichischen Luftverkehrs, da Österreich eine der höchsten Luftverkehrssteuern in Kombination mit den höchsten Flugsicherungs- und Flughafengebühren hat. Dies macht Österreich gegenüber kostengünstigeren EU-Nachbarländern wie der Slowakei, Ungarn, Schweden und Italien hoffnungslos wettbewerbsunfähig. Diese Länder haben ihre Luftverkehrssteuer abgeschafft und ihre Flugsicherungsgebühren gesenkt, um Tourismus, Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum zu fördern.

Wir fordern Bundeskanzler Stockers „untätige“ Regierung daher erneut auf, diese schädliche 12-€-Luftverkehrssteuer dringend bis zum 1. Januar abzuschaffen, um zu verhindern, dass Österreich weitere Flüge, Tourismus und Arbeitsplätze an kostengünstigere EU-Nachbarländer verliert. Ryanair steht bereit, in den nächsten fünf Jahren wieder für noch mehr Verkehrswachstum in Österreich zu sorgen und das Verkehrsaufkommen an Österreichs Regionalflughäfen wie Klagenfurt um 150 % zu steigern. Dies ist jedoch nur möglich, wenn Österreich diese unsinnige Steuer endlich abschafft und seine hohen Flugsicherungs- und Flughafengebühren senkt. Dadurch kann Ryanair an allen österreichischen Flughäfen zum dringend benötigten Wachstum zurückkehren.“

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