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WIENS FÜR 2026 PROGNOSTIZIERTER RÜCKGANG VON 3 MIO. PASSAGIEREN HAT MIT DER STANDORTSCHLIESSUNG VON WIZZ AIR BEREITS EINGESETZT

Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, hat heute (Dienstag, 17. März) die Verkehrszahlen des Flughafens Wien für Februar 2026 zur Kenntnis genommen, aus denen ersichtlich ist, dass die Zahl der Flugbewegungen im Februar im Vergleich zum Vorjahr um 2 % zurückgegangen ist. Der Flughafen Wien nutzt nun jedoch Transitverkehr aufgrund von Air India Betankungsstopps, um seinen Passagierrückgang zu verschleiern. Diese technischen Zwischenlandungen werden fälschlicherweise in die Verkehrszahlen des Flughafens Wien einbezogen, um den tatsächlichen Rückgang des monatlichen Verkehrsaufkommens in Wien zu verbergen.

Diese Woche hat Wizz Air seine Wiener Basis mit fünf Flugzeugen geschlossen und diese in kostengünstigere Länder wie die Slowakei und Italien verlegt, wo Regierungen die Luftverkehrssteuer abgeschafft haben und Flughäfen ihre Gebühren zur Wachstumsförderung senken. Die schädliche österreichische Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 € und die hohen Gebühren des Wiener Flughafens fügen dem österreichischen Luftverkehr, dem Tourismus und Arbeitsplätzen massiven Schaden zu. 

Andreas Gruber von Ryanair sagte:

„Der Flughafen Wien verliert weiterhin Flüge, Touristen und Arbeitsplätze an kostengünstigere Wettbewerberländer wie die Slowakei, Italien, Schweden und Ungarn, die ihre Luftverkehrssteuern abgeschafft sowie Flugsicherungs- und Flughafengebühren gesenkt haben, um Wachstum anzukurbeln. Die österreichische Regierung unter der Führung von „Sleepy“ Stocker und Verkehrsminister „Hopeless“ Hanke muss jetzt handeln und Österreichs schädliche 12-€-Luftverkehrssteuer abschaffen, um Österreich wieder wettbewerbsfähig zu machen.  

Wenn der Flughafen Wien Verkehrswachstum sichern und den Tourismus sowie Arbeitsplätze fördern will, sollte er aufhören, seine Verkehrszahlen künstlich aufzublähen und stattdessen dringend seine hohen Flughafengebühren senken sowie Wachstumsanreizprogramme wieder einführen, um alle Fluggesellschaften zu ermutigen, ihr Geschäft in Wien auszubauen. Die österreichische Regierung muss ihre unsinnige 12-€- Luftverkehrssteuer abschaffen und die Flugsicherungsgebühren senken; oder weiterhin zusehen, wie sich der Verkehr aus Österreich in kostengünstigere und steuerfreie Nachbarländer verlagert.“

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