„HOPELESS“ HANKE MUSS ÖSTERREICHS SCHÄDLICHE LUFTVERKEHRSSTEUER ABSCHAFFEN, UM DEN ADAPTIERTEN BUDGETFAHRPLAN EINZUHALTEN

25 Feb 2026

ÖSTERREICH MUSS KOSTEN SENKEN ODER ZUSEHEN, WIE WEITERER VERKEHR IN GÜNSTIGERE NACHBARLÄNDER ABWANDERT

Ryanair, Europas größte Fluggesellschaft, forderte heute (Mittwoch, 25. Februar) Verkehrsminister Hanke erneut auf, Österreichs schädliche Luftverkehrssteuer abzuschaffen. Die österreichische Regierung hat bereits neun Monate untätig verstreichen lassen, während Nachbarländer wie die Slowakei, Ungarn und Italien ihre Luftverkehrssteuern abgeschafft sowie Flugsicherungs- und Flughafengebühren gesenkt haben. Der Flughafen Wien prognostiziert nun für 2026 sogar einen Verkehrsrückgang um 10 % auf unter 30 Mio. Passagiere, während „Hopeless“ Hanke zwischen Juni und Februar untätig blieb.

Da der Haushaltsentwurf des Finanzministeriums für Juni erwartet wird und eine finale Parlamentsabstimmung für Anfang Juli geplant ist, muss „Hopeless“ Hanke endlich die Abschaffung von Österreichs schädlicher Luftverkehrssteuer liefern, statt weiter tatenlos zuzusehen. Sein Zögern treibt bereits Flüge, Verkehr und Arbeitsplätze aus Österreich in kostengünstigere Nachbarländer wie der Slowakei, Ungarn und Italien. Selbst Deutschland senkt inzwischen Luftverkehrssteuern, während Hanke Reden hält. Minister Hanke muss Österreichs unsinnige Luftverkehrssteuer von 12 € sofort abschaffen, um die Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen und Flüge, Verkehr und Arbeitsplätze von unseren kostengünstigeren Nachbarländern zurückzugewinnen.

Ryanairs Andreas Gruber sagte:

„Es scheint, dass „Hopeless“ Hanke keine Entscheidungen treffen kann. Während er in den letzten zwölf Monaten nichts unternommen hat, haben Wettbewerberländer wie die Slowakei, Italien, Schweden und Ungarn ihre Luftverkehrssteuern abgeschafft sowie Flugsicherungs- und Flughafengebühren gesenkt. Österreichs unsinnige Steuer bringt weniger als 150 Mio. € pro Jahr ein, hat jedoch erheblichen Schaden für den österreichischen Luftverkehr, den Tourismus und die Wettbewerbsfähigkeit verursacht. Fluggesellschaften wie Ryanair, Wizz Air, EasyJet und andere verlagern weiterhin Flugzeuge, Strecken, Verkehr und Arbeitsplätze aus Österreich in kostengünstigere Länder wie die Slowakei, Schweden, Italien und Ungarn.

Wenn „Hopeless“ Hanke und „Sleepy“ Stocker die letzten neun Monate nicht vergeudet hätten, hätten sie problemlos mit Ryanair zusammenarbeiten können, um ein Verkehrswachstum von 70 % zu erzielen. Die zusätzlichen Ausgaben dieser Besucher würden deutlich höhere Einnahmen aus Tourismusabgaben bringen als die 150 Mio. €, die durch die Abschaffung dieser gescheiterten, aber schädlichen Luftverkehrssteuer wegfielen.

Jetzt ist es an Stocker und Hanke, Österreichs schädliche Luftverkehrssteuer vor Ende Juni abzuschaffen. „Hopeless“ Hanke muss seine Versprechen einhalten, der Luftfahrt Priorität einzuräumen und sie auszubauen, und diese unsinnige 12-€-Steuer abschaffen, denn Österreich kann sich kein weiteres Jahr politischer Untätigkeit leisten, während unsere Wettbewerber Rekordwachstum verzeichnen.

Die Zeit für Reden, Prüfungen und leere Gespräche ist vorbei. Die österreichische Regierung muss handeln, diese schädliche 12-€-Luftverkehrssteuer abschaffen und den Verlust von Flügen, Tourismus, Arbeitsplätzen und regionalen Investitionen an kostengünstigere Nachbarländer stoppen. Ryanair kann den Verkehr in Österreich in den nächsten fünf Jahren um 70 % auf 12 Mio. Passagiere pro Jahr steigern – jedoch nur, wenn Österreich diese unsinnige Steuer abschafft, seine hohen Flugsicherungsgebühren senkt und der Flughafen Wien wieder wettbewerbsfähige Wachstumsanreizprogramme einführt, die es Ryanair ermöglichen, in Wien und Österreich wieder zu wachsen. Austrian Airlines wird nicht wachsen, aber Ryanair kann und wird es – jedoch nur, wenn „Sleepy“ Stocker und „Hopeless“ Hanke Österreich wieder zu einem wettbewerbsfähigen Standort machen.“

RYANAIR SHOWS STRENGTH OF INDUSTRY-LEADING CABIN CREW TRAINING WITH 100% SUCCESS RATE AT NEW 4 AIRCRAFT BASE IN TIRANA

16 Feb 2026

Ryanair, Albania’s only low-fare airline, today (Tues, 17 Feb) announced that the first 35 of 70 new cabin crew set to join the airline at its new 4 aircraft Tirana base from the end of March, have passed their cabin crew training with a 100% success rate. This shows the strength of Ryanair’s industry-leading cabin crew training, led by the airline’s experienced instructors, as well as the dedication and high-standard professionalism of the trainees.

This Summer, Ryanair will operate 43 routes to/from Tirana, including 20 new routes like Alghero, Baden-Baden, Eindhoven, Genoa, Memmingen, Parma & Wroclaw, delivering 50% traffic growth and 4m pax in 2026. Over the next 5 years, Ryanair will continue to invest and grow in Albania, basing up to 6 B737 aircraft ($600m invest.) in Tirana, growing to over 6m passengers p.a., operating over 60 routes, supporting over 4,000 jobs by 2030, provided always that the Albanian Govt continues its zero aviation tax policy, and Tirana Airport maintains its low access costs via growth incentive schemes, to stimulate rapid traffic and tourism growth in Tirana.

Ryanair’s Michael O’Leary said:

“These results from our first 35 trainees – a perfect 100% pass rate – shows the extraordinary talent and work ethic we’ve found in Albania. And they’re only the first half of the 70 new cabin crew we’re proud to welcome to our new 4 aircraft Tirana base this year. As Albania maintains its low‑cost, pro‑growth aviation policy, Ryanair will continue to invest, bringing more aircraft, more routes, more visitors and more well‑paid jobs to Tirana. This is just the beginning of a long‑term partnership that will transform air travel and tourism across Albania.

Ryanair continues to invest heavily in Albania, ensuring world‑class training, unbeatable low fares, and the strongest route network ever offered at Tirana Airport.”

RYANAIR UND CFM VEREINBAREN MEHRJÄHRIGEN, MILLIARDENSCHWEREN VERTRAG ÜBER MATERIALDIENSTLEISTUNGEN FÜR TRIEBWERKE

10 Feb 2026

Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, und CFM (ein 50/50-Joint-Venture zwischen Safran Aircraft Engines aus Frankreich und GE Aerospace aus den USA) haben heute (Dienstag, 10. Februar) eine Absichtserklärung (MoU) über einen mehrjährigen Vertrag über Materialdienstleistungen für Triebwerke im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar unterzeichnet. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird CFM das Triebwerkswartungsprogramm von Ryanair unterstützen. Dieses sieht voraussichtlich die Eröffnung von zwei Triebwerkswartungswerken vor, die Ryanair ab 2029 zur Wartung ihrer Flotte von nahezu 2.000 B737-Triebwerken in Betrieb nehmen wird.

Mit dieser mehrjährigen Vereinbarung verpflichtet sich Ryanair, sämtliche Ersatzteile für ihre Triebwerke direkt von CFM zu beziehen. Der Vertrag dient der Unterstützung der Ryanair-Flotte, die auf 800 Flugzeuge der Boeing-737-Familie und mehr als 2.000 CFM-Triebwerke anwachsen soll. Er umfasst sowohl die bestehenden als auch die künftigen CFM56-7B- und LEAP-1B-Triebwerke, mit denen die Boeing-737-NG- und -MAX-Flugzeuge der Airline ausgestattet sind. Ryanair geht davon aus, dass die Wartung dieser Triebwerke direkt von CFM übernommen wird, sobald gegen Ende dieses Jahrzehnts zwei Triebwerks-MRO-Werke in Europa eröffnet werden. Über die gesamte Laufzeit erwartet Ryanair, Ersatzteile im Wert von mehr als 1 Milliarde US-Dollar pro Jahr direkt von CFM zu beziehen.

Ryanair Group CEO, Michael O’Leary, sagte in Paris:

„Wir freuen uns, unsere langjährige Partnerschaft mit CFM durch diesen mehrjährigen Ersatzteilvertrag im Wert von mehreren Milliarden Dollar zu verlängern. Seit 30 Jahren wartet CFM alle CFM56-Triebwerke von Ryanair im Rahmen eines langfristigen „Power-by-the-Hour”-Vertrags. Ab 2029 plant Ryanair jedoch, die Wartung ihrer Triebwerke „intern“ durchzuführen und wir freuen uns, dies mit der Hilfe und Unterstützung unseres Partners CFM tun zu können. Ryanair wird bei CFM umfangreiche Bestellungen für die Erstausstattung mit Ersatzteilen aufgeben, um die Eröffnung der beiden Triebwerkswartungswerken von Ryanair zu unterstützen. Wenn Ryanair die gesamte Triebwerkswartung intern übernimmt, erwarten wir, dass dieser Vertrag für CFM einen Wert von über 1 Milliarde US-Dollar pro Jahr für die Lieferung von Ersatztriebwerken und Ersatzteilen haben wird. Dieser neue Ersatzteilvertrag verlängert unsere 30-jährige Partnerschaft mit CFM und wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit CFM, Safran und GE, um eine der weltweit größten Flotten von Verkehrsflugzeugen und eine der weltweit größten Ansammlung von Boeing 737-Triebwerken zu unterstützen.“

Olivier Andriès, CEO von Safran, sagte:

„Dieser neue wichtige Meilenstein stärkt die strategische Beziehung, die wir in den letzten drei Jahrzehnten mit Ryanair aufgebaut haben, noch weiter und wir sind stolz darauf, das weitere Wachstum des Unternehmens durch dieses umfassende MRO-Dienstleistungsangebot zu unterstützen. Angesichts des anhaltenden Erfolgs des CFM56 und des raschen Wachstums der LEAP-Flotte investieren wir in den Aufbau eines globalen MRO-Netzwerks innerhalb eines offenen und wettbewerbsorientierten Ökosystems, um unseren Airline-Kunden dabei zu helfen, die Effizienz ihrer Flotte zu optimieren und die Betriebskosten zu kontrollieren.“

H. Lawrence Culp, Jr., Vorsitzender und CEO von GE Aerospace, sagte:  

„Ryanair ist einer unserer größten Kunden und wir schätzen die Möglichkeit, gemeinsam mit ihnen an Lösungen zur Steigerung der Kapazität und Verkürzung der Umschlagzeiten zu arbeiten. Diese Absichtserklärung unterstreicht unser Engagement für ein offenes MRO-Ökosystem, das die wachsende Nachfrage unterstützt und gleichzeitig die Betriebskosten senkt.“

DIE SLOWAKEI SENKT DIE FLUGSICHERUNGSGEBÜHREN UM 30 % UM VERKEHRSWACHSTUM ANZUKURBELN – WÄHREND ÖSTERREICHS UNTÄTIGE REGIERUNG WEDER BEI DER 12-€-STEUER NOCH BEI DEN HOHEN FLUGSICHERUNGSGEBÜHREN HANDELT UND DAMIT DEN NIEDERGANG DER LUFTFAHRT- UND TOURISMUSBRANCHE RISKIERT

06 Feb 2026

Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, begrüßte heute (Freitag, 6. Februar) die Entscheidung der slowakischen Regierung, die Flugsicherungsgebühren um weitere 30 % zu senken, um Verkehr und den Tourismus anzukurbeln. Dieser Schritt folgt auf Bratislavas Entscheidung aus dem Jahr 2025, die Flughafenentgelte und Flugsicherungsgebühren zu reduzieren. Infolgedessen stationierte Ryanair drei zusätzliche Flugzeuge in Bratislava (Investition: 300 Mio. US-Dollar), nahm zehn neue Strecken auf und steigerte das Verkehrsaufkommen für den Sommerflugplan 2026 um 70 % – nur eine Stunde von Wien entfernt.

Während Bratislava dank niedrigerer Kosten, neuer Strecken und wachsender Passagiernachfrage weiter expandiert, sieht sich der Flughafen Wien im Jahr 2026 mit einem besorgniserregenden Verkehrsrückgang von 10 % konfrontiert. Ursache dafür sind die schädliche 12-Euro-Luftverkehrssteuer der untätigen österreichischen Regierung, die hohen und nicht wettbewerbsfähigen Kosten des Flughafens Wien sowie Österreichs sehr hohe Flugsicherungsgebühren. Während Wettbewerberländer und -flughäfen, wie die Slowakei, Italien, Ungarn und Schweden, Umweltsteuern abschaffen und ambitionierte Wachstumsanreize einführen, um den Tourismus zu fördern, die Konnektivität zu verbessern und die regionale Entwicklung zu stärken, hat Wien die Flughafenentgelte seit Covid um 30 % erhöht, die Flugsicherungsgebühren sind im selben Zeitraum um 60 % gestiegen, und die untätige Regierung verteidigt weiterhin ihre unsinnige 12-Euro-Luftverkehrssteuer, obwohl diese weniger Einnahmen (150 Mio. Euro) generiert als Parkstrafen in Wien.

Das Wachstum Bratislavas zeigt deutlich, dass Fluggesellschaften dort investieren, wo politische und regulatorische Rahmenbedingungen nachhaltiges Wachstum unterstützen. Österreich hingegen verliert an Wettbewerbsfähigkeit und verfolgt weiterhin eine überholte, wachstumshemmende Steuerpolitik, die Verkehr, Tourismus und wirtschaftliche Wertschöpfung in kostengünstigere Nachbarländer wie die Slowakei oder Italien abwandern lässt.

Ryanairs Andreas Gruber sagte:

„Während die österreichische Regierung weiterhin „nichts tut“, fördert die Slowakei, die die Bedeutung einer wettbewerbsfähigen Luftfahrtpolitik erkannt hat, das Wachstum durch die Abschaffung von Steuern sowie der Senkung von Flugsicherungsgebühren und Flughafenentgelten. Der Flughafen Bratislava zeigt, dass starkes Wachstum möglich ist, wenn Regierungen aktiv effiziente und wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für Fluggesellschaften schaffen.

Die österreichische Regierung, die 2026 mit einem Rückgang des Flugverkehrs um 10 % konfrontiert ist, muss endlich aufwachen und diese schädliche 12-Euro-Luftverkehrsabgabe dringend abschaffen. Andernfalls werden Fluggesellschaften wie Ryanair weiterhin Flugzeuge, Passagierverkehr und Arbeitsplätze von Wien in kostengünstigere Länder wie die Slowakei, Schweden, Italien und Ungarn verlagern. Es ist an der Zeit, dass „Sleepy“ Stocker und „Hopeless“ Hanke diese gescheiterte 12-Euro-Steuer abschaffen und die ungerechtfertigten Preiserhöhungen zurücknehmen, die, seit Covid von der österreichischen Flugsicherung und dem Flughafen Wien umgesetzt wurden.

Ryanair hat bereits einen Wachstumsplan im Umfang von 1 Milliarde US-Dollar vorgelegt, der ein Verkehrswachstum von 70 %, zehn zusätzliche stationierte Flugzeuge, 40 neue Strecken und Tausende Arbeitsplätze in Wien und den Regionen schaffen würde – allerdings nur, wenn Österreichs untätige Regierung diese unsinnige und schädliche Steuer endlich abschafft und Österreichs hohe Flugsicherungsgebühren senkt.“

RYANAIR STREICHT 5 FLUGZEUGE UND 1 MILLION SITZPLÄTZE IM ÖSTERREICHISCHEN SOMMERFLUGPLAN 2026 AUFGRUND STAATLICHER STEUERN UND HOHER FLUGHAFENKOSTEN

28 Jan 2026

RYANAIR FORDERT „SLEEPY“ STOCKER AUF, DIE ÖSTERREICHISCHE 12-€-LUFTVERKEHRSSTEUER ABZUSCHAFFEN, DA WIEN FÜR 2026 EINEN RÜCKGANG DES VERKEHRSAUFKOMMENS VON 10 % ERWARTET

Ryanair, Europas größte Fluggesellschaft, bestätigte heute (Mittwoch, 28. Januar), dass sie für ihren Sommerflugplan 2026 fünf in Wien stationierte Flugzeuge, eine Million Sitzplätze und neun Strecken aus Österreich abziehen wird. Dies ist eine direkte Reaktion auf das Versäumnis der österreichischen Regierung, die gescheiterte Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 € abzuschaffen, die in Verbindung mit den hohen Gebühren des Flughafens Wien (seit Covid um 30 % gestiegen) Österreich gegenüber kostengünstigeren EU-Ländern wie der Slowakei, Schweden, Ungarn und Italien, die allesamt Luftverkehrssteuern abgeschafft und Flughafengebühren gesenkt haben, um Wachstum zu erzielen, hoffnungslos wettbewerbsunfähig macht. Selbst das teure Deutschland hat endlich Maßnahmen ergriffen, um seine Luftverkehrssteuer zu senken und seine Flugsicherungsgebühren einzufrieren worauf Ryanair mit der Aufnahme von elf neuen Strecken und zusätzlichen 300.000 Sitzplätzen für den Sommer 2026 reagiert hat. Unterdessen senkte auch der nur eine Autostunde von Wien entfernte Flughafen Bratislava seine Flughafen- und Flugsicherungsgebühren und schaffte die Luftverkehrssteuer ab. Infolgedessen stationierte Ryanair dort für den Sommer 2026 drei neue Flugzeuge (Investitionsvolumen: 300 Millionen US-Dollar), nahm zehn neue Strecken auf und verzeichnet ein Verkehrswachstum von 70 %. Auch andere Fluggesellschaften, wie die AUA und Wizz, reduzieren Kapazitäten und verlagern 2026 ihre Präsenz aus dem hochpreisigen Österreich in kostengünstigere EU-Staaten.

Österreich ist nach wie vor eines der wenigen europäischen Länder, das sein Verkehrsaufkommen vor Covid nicht wieder erreicht hat, und der österreichische Verkehr wird 2026 aufgrund der schädlichen Luftverkehrssteuer, die nur 150 Millionen Euro pro Jahr einbringt (weniger als die Parkstrafen in Wien), noch weiter zurückgehen. Der Flughafen Wien prognostizierte zudem letzte Woche einen Rückgang der Passagierzahlen um 10 % im Jahr 2026 auf unter 30 Millionen Passagiere. Anstatt Steuern zu senken, um den Verkehr, den Tourismus und die Beschäftigung in Österreich anzukurbeln, verteidigen „Sleepy“ Stocker und „Hopeless“ Hanke weiterhin diese schädliche Steuer, die alle Fluggesellschaften dazu veranlasst, Flugzeuge und Wachstum aus Österreich in kostengünstigere Märkte wie die Slowakei und Italien zu verlagern.

Ryanairs Michael O’Leary sagte:

„Die österreichische Wirtschaft und die Bewohner zahlen weiterhin den Preis für die Untätigkeit der Regierung in einem der teuersten Luftverkehrsmärkte Europas. Da Ryanair nun gezwungen ist, für den Sommer 2026 fünf Flugzeuge, neun Strecken und eine Million Sitzplätze aus Österreich zu verlagern, wird der österreichische Flugverkehr, der immer noch unter dem Niveau vor Covid liegt, nun noch weiter zurückfallen. Der Flughafen Wien prognostiziert nun, dass der Verkehr in Wien im Jahr 2026 um 10 % zurückgehen wird, während „Hopeless“ Hanke nichts unternimmt.

Wenn es der österreichischen Regierung unter „Sleepy” Stocker mit der wirtschaftlichen Erholung ernst ist, muss sie dringend Maßnahmen ergreifen, um Kosten zu senken, die Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen und zu verhindern, dass Fluggesellschaften und Passagiere aus Österreich vertrieben werden. Die Regierung sollte dem Beispiel der Slowakei, Deutschlands, Schwedens, Ungarns, Albaniens und Italiens folgen, wo Regierungen und Flughäfen Steuern abschaffen und Flughafen- und Flugsicherungsgebühren gesenkt

werden, um Wachstum anzukurbeln. Wenn Österreich diesem Beispiel nicht folgt, wird es weiterhin Verkehr, Tourismus und Arbeitsplätze an seine kostengünstigeren Nachbarn wie die Slowakei und Italien verlieren.

Ryanair fordert „Sleepy“ Stocker und „Hopeless“ Hanke auf, die schädliche österreichische Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 €, die weniger als 150 Millionen Euro pro Jahr einbringt, aber durch geringere Tourismuseinnahmen, verlorene Arbeitsplätze und rückläufige regionale Investitionen Milliarden kostet, unverzüglich abzuschaffen. Wenn die österreichische Regierung diese schädliche Steuer abschafft, könnte Ryanair ihr Verkehrsaufkommen in Österreich in den nächsten fünf Jahren um 70 % auf 12 Millionen Passagiere pro Jahr steigern und damit den Verkehr, den Tourismus und die Beschäftigung in Österreich erheblich ankurbeln.“

RYANAIR REPORTS Q3 PAT OF €115M (PRE-EXCEPTIONAL)

26 Jan 2026

TRAFFIC GROWS 6% AS FARES RISE 4%

Ryanair Holdings plc today (26 Jan.) reported a Q3 PAT of €115m (pre-exceptionals) compared to a strong prior-year Q3 PAT of €149m. An €85m exceptional charge is a provision for approx. 33% of the baseless Italian AGCM fine which our lawyers are confident will be overturned on appeal.

 Q3 FY25Q3 FY26+/-
Passengers44.9m47.5m+6%
Load Factor92%92%
Ave. fare (€)4344+4%
Revenue (€)2.96bn3.21bn+9%
Op. Costs (pre-except.) (€)2.93bn3.11bn+6%
PAT (pre-except.) (€)149m115m-22%
PAT (post. except.) (€)149m30m-80%

Q3 highlights include:

  • Traffic grew 6% to 47.5m.
  • Rev. per pax up 3% (ave. fare +4% & ancil. rev. +1%).
  • Strong cost control with unit costs flat (pre-except. charge).
  • 206 B737 “Gamechangers” in 643 fleet at 31 Dec.
  • 3 new bases & 106 new routes on sale for S.26.
  • Fuel 80% hedged for FY27 @ $67bbl
  • Italian AGCM levies baseless €256m fine which is under appeal.

Q3 FY26 REVIEW

Ryanair Group CEO Michael O’Leary, said:

Revenue & Costs:

“Q3 revenue rose 9% to €3.21bn.  Scheduled revenue increased 10% to €2.10bn as traffic grew 6% with 4% higher fares, thanks to strong Oct. school mid-term and close-in Christmas/New Year bookings.  Ancillary revenue was solid, rising 7% to €1.11bn.  Operating costs (pre-except. charge) rose 6% to €3.11bn (flat per pax).  With almost all of our B-8200 “Gamechangers” delivered, other income in Q3 dipped due to the absence of delivery delay compensation in the quarter (which was incl. in PY Q3 comp.).

Q4 FY26 fuel is 84% hedged at $77bbl and we’ve now locked-in FY27 savings with 80% of our jet-fuel requirements hedged at c.$67bbl. 

Balance Sheet, Liquidity & Returns:

Our balance sheet is strong with a BBB+ credit rating (both Fitch and S&P) and an unencumbered B737 fleet.  At 31 Dec., gross cash was €2.4bn after €1.2bn debt repayments, €1.4bn capex and €0.6bn shareholder distributions.  Liquidity is further boosted by the Group’s RCF which has c.€1bn undrawn.  Net cash was €1bn, leaving the Group well positioned to fund capex and repay our last remaining €1.2bn bond in May 2026 from internal cash resources.  This financial strength widens the cost gap between Ryanair and our competitors, many of whom remain exposed to expensive (long-term) finance and rising aircraft lease costs.

In May, we launched a €750m share buyback.  At 31 Dec. we had purchased (and cancelled) over 13.1m shares (c.46% of programme) at a cost of over €340m.  An interim div. of €0.193 per share will be paid in late Feb.

Over the last 3-years we have generated a TSR (total shareholder return) in excess of 150%, placing Ryanair comfortably in the top quartile of the Stoxx Europe 600 index TSR performers.  The Group will continue to deliver disciplined and consistent capital allocation (underpinned by a strong balance sheet) as traffic grows to 300m p.a. by FY34.

FLEET & GROWTH

The Group had 206 B737-8200 “Gamechangers” in its 643 fleet at 31 Dec. We expect to receive the final 4 Gamechangers (210 total) by the end of Feb., facilitating 4% traffic growth to 216m next year (FY27).  Boeing expects MAX-10 certification during summer 2026 and are increasingly confident that they will meet their contract delivery dates for Ryanair’s first 15 MAX-10s in Spring 2027, with 300 of these fuel-efficient aircraft due to deliver by Mar. 2034. 

This winter, we’ve allocated Ryanair’s scarce capacity to regions and airports cutting aviation taxes and incentivising traffic growth (such as Albania, Italy, Morocco, Slovakia and Sweden) by switching flights and routes away from high cost, uncompetitive markets like Austria, Belgium, Germany and regional Spain.  This trend continues into S.26, with over 106 new routes on sale (incl. 3 new bases in Rabat, Tirana and Trapani). With seats likely to sell out, we encourage all passengers to book early on www.ryanair.com to grab our lowest fares.

We expect European short-haul capacity to remain constrained to at least 2030 as the big 2 OEMs remain well behind on aircraft deliveries, Pratt & Whitney engine repair delays continue for many Airbus operators, EU airline consolidation accelerates and unprofitable airlines withdraw capacity from markets where they are unable to compete with Ryanair’s lower costs.  Industry capacity constraints, combined with our widening cost advantage, strong balance sheet, low-cost aircraft orderbook and industry leading ops resilience will, we believe, facilitate Ryanair’s controlled profitable growth to 300m passengers p.a. by FY34. 

ESG

During Q3 CDP (Carbon Disclosure Project) upgraded Ryanair’s rating to A (was A-) and MSCI reconfirmed the Group’s ‘A’ rating.  We took delivery of 7 new Gamechangers (4% more seats, 16% less fuel & CO2) and benefitted from retrofitting winglets to c.65% of our B737NG fleet (1.5% lower fuel burn and 6% less noise).  All of our (409) NGs will be retrofitted by late 2026 and we expect to have all 210 Gamechangers in our fleet before the end of Feb., driving S.26 efficiencies.  The Groups significant investment in new technology, coupled with ambitious SAF commitments, positions Ryanair as one of Europe’s most environmentally efficient airlines.

BASELESS AGCM FINE

In late December the Italian AGCM levied a baseless €256m fine against Ryanair for our direct distribution to consumers policy in Italy.  This fine, will we believe, be overturned on appeal as it ignores and contradicts the Milan Court of Appeal ruling in Jan. 2024 which ruled that Ryanair’s direct distribution model

  • undoubtedly benefit[s] consumers by leading to lower fares
  • is economically justified in terms of containing operating costs, and eliminating the costs associated with intermediation in ticket sales
  • contribute[s] to…..a direct channel of communication…for any possible need for information and updates on flights”.

Both we and our Italian legal advisors are confident that the Courts will overturn this AGCM ruling on appeal.

OUTLOOK

We now expect FY26 traffic to grow 4% to almost 208m passengers (previously 207m), due to strong demand and earlier than expected Boeing deliveries.  Unit costs have performed well, and we continue to expect only modest FY26 unit cost inflation as our B-8200 deliveries, fuel hedging and effective cost control helps offset increased ATC charges, higher enviro. costs and the roll-off of last years delivery delay compensation.  While Q4 doesn’t benefit from Easter, fares are trending ahead of prior year and we now believe full-year fares will exceed the +7% growth previously guided by 1% or 2%.  At this stage, we are cautiously guiding FY26 PAT (pre-exceptional) in a range of €2.13bn to €2.23bn.  The final FY26 outcome remains exposed to adverse external developments in Q4, incl. conflict escalation in Ukraine and the Mid. East, macro-economic shocks and any further impact of repeated European ATC strikes & mismanagement.”   

ENDS

Certain of the information included in this release is forward looking and is subject to important risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially and that could impact the price of Ryanair’s securities. Forward looking statements are based on management’s beliefs and assumptions and on information currently available to management. Ryanair has no obligation to update any forward looking statements contained in this release, whether as a result of new information, future events, or otherwise. It is not reasonably possible to itemise all of the many factors and specific events that could affect the outlook and results of an airline operating in the European economy and the price of its securities. Among the factors that are subject to change and could significantly impact Ryanair’s expected results and the price of its securities are the airline pricing environment, fuel costs, competition from new and existing carriers, market prices for the maintenance and replacement of aircraft, costs associated with environmental, safety and security measures, actions of the Irish, U.K., European Union (“EU”) and other governments and their respective regulatory agencies, litigation, post-Brexit uncertainties, changes in the structure of the European Union, any further change in the restrictions on the ownership of Ryanair’s ordinary shares and the voting rights of its shareholders and ADR holders, including as a result of regulatory changes or the actions of Ryanair itself, weather related disruptions, ATC strikes and staffing related disruptions, aircraft availability and delays in the delivery of contracted aircraft, dependence on external service providers and key personnel, supply chain disruptions, tariffs, fluctuations in corporate tax rates, currency exchange rates and interest rates, airport access and charges, labour relations, the economic environment of the airline industry, the general economic environment in Ireland, the U.K. and Continental Europe, continued acceptance of low fares airlines, the general willingness of passengers to travel, war, geopolitical uncertainty and other economic, social and political factors, significant outbreaks of airborne disease and global pandemics such as Covid-19 and unforeseen security events, terrorist attacks and cyber-attacks. There may be other risks and uncertainties that Ryanair is unable to predict at this time or that Ryanair currently does not expect to have a material adverse effect on its business.

RYANAIR FORDERT „SLEEPY“ STOCKER AUF, ÖSTERREICHS LUFTVERKEHRSSTEUER ABZUSCHAFFEN, DA WIEN FÜR 2026 EINEN VERKEHRSRÜCKGANG VON 10 % AUF UNTER 30 MIO. PASSAGIERE PROGNOSTIZIERT

21 Jan 2026

Ryanair, Österreichs zweitgrößte Fluggesellschaft, forderte heute (Mittwoch, 21. Januar) Bundeskanzler Stocker auf, endlich aufzuwachen und Österreichs schädliche Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 € abzuschaffen, die dazu führt, dass Fluggesellschaften und Verkehr aus Wien zu kostengünstigeren Wettbewerbern ohne Luftverkehrssteuer wie der Slowakei, Italien, Ungarn und Schweden abwandern. Während „Sleepy“ Stocker untätig bleibt, werden in konkurrierenden EU-Staaten Luftverkehrssteuern abgeschafft, Flughafenentgelte gesenkt und Flugsicherungsgebühren reduziert. Österreich hingegen ist eines der letzten EU-Länder mit einer Luftverkehrssteuer von 12 €, die Flugsicherungsgebühren sind seit Covid um 60 % gestiegen und auch die Gebühren des Flughafens Wien haben seit Covid um 30 % zugelegt.

Ryanairs Andreas Gruber sagte:

„Während „Sleepy“ Stocker tatenlos bleibt, schaffen benachbarte EU-Staaten ihre Luftverkehrssteuern ab und senken sowohl Flughafenentgelte als auch Flugsicherungsgebühren. Österreich ist inzwischen zu einem hochpreisigen und nicht wettbewerbsfähigen Standort geworden. Wir begrüßen den gestrigen Aufruf des Flughafens Wien zur Abschaffung dieser Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 €, doch sollte der Flughafen Wien auch seine eigenen hohen Gebühren überdenken, die seit Covid um 30 % gestiegen sind. Es ist an der Zeit, dass „Sleepy“ Stocker und „Hopeless“ Hanke Österreichs schädliche Luftverkehrssteuer zum 1. Februar abschaffen. Diese bringt weniger Einnahmen als Parkstrafen in Wien und hat daher keinerlei Auswirkungen auf das österreichische Budget. Wir fordern den hochpreisigen Flughafen Wien zudem auf, wieder gezielte Wachstumsanreizprogramme einzuführen, um schnell wachsende Fluggesellschaften wie Ryanair dazu zu bewegen, mehr Flugzeuge in Wien zu stationieren. So können Wien und Österreich durch die Übernahme der erfolgreichen Strategie, die derzeit in der Slowakei, Italien, Ungarn und Schweden umgesetzt wird, wo Regierungen Steuern abschaffen, Flughafenentgelte senken und auch die Flugsicherungsgebühren reduzieren, wieder auf einen nachhaltigen Wachstumskurs zurückgeführt werden.Der Tourismus zählt zu den wichtigsten Wirtschaftssektoren Österreichs. Während „Sleepy“ Stocker weiterhin untätig bleibt, verlagern Fluggesellschaften Flugzeuge, Strecken und Verkehrsvolumen von Wien und den österreichischen Regionalflughäfen zu kostengünstigeren Standorten in anderen Teilen Europas. Es ist höchste Zeit, dass Österreich reagiert, diese unsinnige Steuer abschafft und der Flughafen Wien erneut Wachstumsanreizprogramme einführt, damit Wien und Österreich ihre Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnen und wieder auf Wachstumskurs kommen. Andernfalls wird sich Wiens Prognose eines Verkehrsrückgangs von 10 % im Jahr 2026 bewahrheiten. Es ist noch nicht zu spät – doch nun müssen „Sleepy“ Stocker und „Hopeless“ Hanke endlich handeln, statt sich im Kanzleramt zu verstecken und nichts zu tun.“