RYANAIR ERWEITERT IHR ANGEBOT IN DEUTSCHLAND UM 300.000 SITZPLÄTZE FÜR DIE SOMMERSAISON 2026

15 Jan 2026

AUFGRUND DER STEUERSENKUNG DER REGIERUNG UND EINFRIERUNG DER FLUGSICHERUNGSGEBÜHREN

Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, gab heute (Donnerstag, 15. Januar) bekannt, dass sie im Sommer 2026 300.000 Sitzplätze wieder einführen und 11 neue Strecken in ganz Deutschland aufnehmen wird, nachdem die deutsche Regierung die vernünftige Entscheidung getroffen hat, die überhöhte Luftverkehrssteuer ab Juli 2026 zu senken und die Flugsicherungsgebühren einzufrieren. Deutschland reiht sich damit in die wachsende Liste der EU-Länder ein, die  Luftverkehrssteuern senken, um das Verkehrswachstum anzukurbeln.

Dieser sinnvolle Kurswechsel der deutschen Regierung ermöglicht es Ryanair, einen Teil seiner Kapazitätskürzungen für den Sommer 2026 rückgängig zu machen. Von diesem Kapazitätswachstum profitieren die proaktiven deutschen Flughäfen, die mit Ryanair zusammengearbeitet haben, um Kosten zu senken, wie beispielsweise die Flughäfen Köln, Niederrhein, Memmingen und Bremen. Bedauerlicherweise werden die Kapazitäten an Flughäfen mit hohen Kosten wie Berlin (-5%) und Hamburg (-20%), die es ablehnen, ihre überhöhten und wettbewerbsunfähigen Flughafengebühren zu senken, weiter reduziert.

Die deutsche Regierung hat zwar einen begrüßenswerten ersten Schritt unternommen, um die überhöhten Zugangskosten anzugehen, doch Deutschland ist nach wie vor deutlich wettbewerbsunfähiger als Länder wie Schweden, Albanien, Ungarn, die Slowakei und Regional-Italien, in denen Luftverkehrssteuern abgeschafft wurden. Trotz der Wiedereinführung von 300.000 Sitzplätzen wird die Kapazität von Ryanair in Deutschland für 2026 aufgrund anhaltender Kapazitätskürzungen an kostenintensiven Flughäfen – wie Berlin und Hamburg – geringer sein als 2025.

Ryanair fordert die deutsche Regierung und Verkehrsminister Patrick Schieder auf, diese positive Dynamik fortzusetzen und die schädliche Luftverkehrssteuer vollständig abzuschaffen, die überhöhten Flugsicherungsgebühren zu senken, die ungerechtfertigten Sicherheitsgebühren zu reduzieren und wettbewerbsfähige Flughafengebühren sicherzustellen. Wenn diese wachstumsfördernden Reformen umgesetzt werden, ist Ryanair bereit, ihren ehrgeizigen Wachstumsplan umzusetzen, und ihr Passagieraufkommen in Deutschland auf 34 Millionen Passagiere pro Jahr zu verdoppeln, 30 zusätzliche Flugzeuge in Deutschland zu stationieren (Investition in Höhe von 3 Mrd. US-Dollar) und über 200 neue Strecken aufzunehmen. Dieser Wachstumsplan würde 1.000 zusätzliche hochbezahlte Arbeitsplätze in der Luftfahrt in ganz Deutschland schaffen.

Ryanairs CEO Eddie Wilson sagte:

Wir begrüßen die Entscheidung der deutschen Regierung, die Luftverkehrssteuer ab Juli 2026 zu senken und zusätzlich die Flugsicherungsgebühren einzufrieren. Diese vernünftige Maßnahme hat es Ryanair ermöglicht, 300.000 Sitzplätze wieder einzuführen und 11 neue Strecken für den Sommer 2026 zu eröffnen, was den Verkehr, den Tourismus und die Beschäftigung in ganz Deutschland ankurbelt – insbesondere an Flughäfen wie Köln, Niederrhein, Memmingen und Bremen, die ihre Kosten gesenkt haben, um dringend benötigtes Verkehrswachstum zu sichern.

Auch wenn dies ein positiver erster Schritt ist, hinkt Deutschland Ländern wie Schweden, Albanien, Ungarn, der Slowakei sowie Regional-Italien weiterhin hinterher, in denen Regierungen Luftverkehrsteuern erfolgreich abgeschafft haben, um Wachstum zu fördern. Trotz der heutigen Wiederaufnahme von 300.000 Sitzplätzen wird Ryanairs Kapazität in Deutschland für 2026 unter dem Niveau von 2025 liegen – aufgrund von Kürzungen an Flughäfen mit hohen Kosten (wie Berlin und Hamburg), die es ablehnen, ihre völlig wettbewerbsunfähigen Gebühren zu senken.

Die Senkung der Luftverkehrssteuer und Einfrierung der Flugsicherungsgebühren geht in die richtige Richtung, aber wenn die deutsche Regierung und Verkehrsminister Patrick Schieder weiter gehen und diese wachstumshemmende Steuer vollständig abschaffen, die Sicherheitsgebühren senken und die Flugsicherungs- und Flughafengebühren reduzieren, wird Ryanair darauf reagieren, indem es ihr jährliches Passagieraufkommen in Deutschland auf 34 Millionen Passagiere verdoppelt, 30 zusätzliche Flugzeuge in Deutschland stationiert und über 1.000 neue Arbeitsplätze in Deutschland schafft. Bis dahin werden Deutschlands größte Städte wie Berlin und Hamburg weiterhin Passagiere an wettbewerbsfähigere Flughäfen in ganz Europa verlieren.

RYANAIR OTA-ERHEBUNG IM DEZEMBER ZEIGT: EDREAMS, VOLA & TRYP VERLANGEN BIS ZU DREIFACH HÖHERE PREISE ALS RYANAIR

13 Jan 2026

Ryanair, Europas Low-Cost-Airline Nr. 1, hat heute (Dienstag, 13. Januar) ihre OTA-Erhebung für Januar veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass einige OTAs wie eDreams, Vola und Tryp den Verbrauchern mehr als das Dreifache der Preise auf der Website von Ryanair berechnen. Diese OTAs unterhalten keine Vertriebsvereinbarungen mit Ryanair, da sie weiterhin überhöhte Preise von den Verbrauchern verlangen wollen. eDreams & Vola sind die größten Übeltäter dieses Monats: eDreams verkauft einen reservierten Sitzplatz, der auf Ryanair.com nur 4,06 € kostet, für 14,18 € – mehr als das Dreifache des Preises von Ryanair, und Vola verkauft ein 10-kg-Gepäckstück für 25,00 €, was 67 % mehr ist als der Preis von nur 14,99 € auf Ryanair.com.

Ryanair setzt sich weiterhin für den Schutz der EU-Verbraucher vor überhöhten Preisen von OTAs ein und fordert erneut die EU-Regierungen (insbesondere Spaniens unfähigen Verbraucherschutzminister Bustinduy) und die nationalen Verbraucherschutzbehörden auf, dringend Maßnahmen zum Schutz der Verbraucher vor diesen überteuernden OTAs zu ergreifen. Sie sollten auf eine obligatorische Preistransparenz aller OTAs bestehen, entsprechend der transparenten Preisgestaltung aller „Approved OTA”-Partner von Ryanair, um die Verbraucher zu schützen.

Dara Brady von Ryanair sagte:

„Ryanairs OTA-Erhebung für Januar zeigt, dass eDreams, Vola und Tryp ahnungslosen Verbrauchern weiterhin mehr als das Dreifache der auf der Website von Ryanair angegebenen Preise berechnen. Dennoch weigert sich Spaniens unfähiger Verbraucherschutzminister Bustinduy, etwas zu unternehmen, um Tausende spanischer Verbraucher vor den überhöhten Preisen von eDreams zu schützen.

Ryanair fordert die EU-Regierung und die Verbraucherschutzbehörden erneut auf, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um Verbraucher in ganz Europa zu schützen, indem sie transparente Preisstandards für OTAs durchsetzen, die mit den Transparenzstandards im Einklang stehen, die von Ryanairs autorisierten OTA-Partnern bereits angewendet werden.“

RYANAIR ENTHÜLLT DIE „GRINCHES” DER FLUGSICHERUNGEN, DIE ÜBER 600.000 PASSAGIEREN DURCH PERSONALMANGEL WEIHNACHTEN VERMIEST HABEN 

09 Jan 2026


MISSMANAGEMENT DURCH FLUGSICHERUNGEN BEEINTRÄCHTIGT DIE FREIHEIT VON EU-BÜRGERN

Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, hat heute (Donnerstag, 8. Januar) die „ATC GRINCHES” veröffentlicht, die über 600.000 Ryanair-Passagieren während der Feiertage die Weihnachtsreise vermiest haben. Dies geschah, nachdem über 3.200 Ryanair-Flüge und 600.000 Ryanair-Passagiere während der Weihnachtszeit (22.-31. Dezember) aufgrund von Personalmangel bei Flugsicherungen vermeidbare Verspätungen hinnehmen mussten. Spanien und Frankreich waren mit Abstand die schlechtesten Flugsicherungen dieses Weihnachten und waren für 34 % bzw. 31 % der Verspätungen verantwortlich.

Ein derart übermäßiges Ausmaß an Flugsicherungsverspätungen an einem der verkehrsreichsten Reisewochenenden des Jahres, an dem viele Passagiere mit jungen Familien unterwegs sind, ist nicht akzeptabel.

Ryanair hat wiederholt eine Reform der Flugsicherung in der EU gefordert, aber Ursula von „Derlayed-Again“ ignoriert diese Flugsicherungsverzögerungen/-ausfälle, die die Freiheit der EU-Bürger einschränken, nur weil die Flugsicherungen es versäumt haben, die richtige Anzahl an Mitarbeitern einzuplanen. Ryanair ruft alle EU-Passagiere dazu auf, die Webseite „Air Traffic Control Ruined Your Flight” zu besuchen und von Ursula von „Derlayed-Again” dringend Maßnahmen zur Reform der kaputten EU-Flugsicherungsdienste der EU zu fordern, um Verspätungen für EU-Bürger zu minimieren.

Ryanair’s CEO Eddie Wilson sagte:

„Es ist inakzeptabel, dass 600.000 Passagiere dieses Weihnachten aufgrund von Personalmangel in Flugsicherungen in Spanien, Frankreich, Portugal und Deutschland vermeidbare Verzögerungen hinnehmen mussten. Spanien und Frankreich stehen dabei ganz oben auf der Liste der „Flugsicherungs-Grinches”. Passagiere sollten in der Lage sein, innerhalb Europas zu reisen, ohne stundenlange unnötige Flugsicherungsverspätungen und Flugausfälle hinnehmen zu müssen.

Wann werden Ursula von „Derlayed-Again“ und die EU-Kommission endlich aktiv werden und eine echte Reform der Flugsicherung durchführen, um Passagiere vor diesen völlig vermeidbaren Verspätungen zu schützen? Ryanair fordert seit langem eine dringende Reform, doch die EU lässt diese Störungen Jahr für Jahr weiter zu, insbesondere in Reisehochsaisons. Wir fordern alle Passagiere, die von diesen inakzeptablen Verspätungen betroffen sind, dringend auf, die Webseite „Air Traffic Control Ruined Your Flight” zu besuchen und eine E-Mail an ihren Verkehrsminister zu senden, um Maßnahmen zu fordern. Genug ist genug – Europa braucht jetzt eine ATC-Reform.”

540 RYANAIR-FLUGGÄSTE BEEINTRÄCHTIGT, NACHDEM AM SONNTAG (4. JANUAR) DREI BERLIN-FLÜGE AUFGRUND DES UNZUMUTBAREN NACHTFLUGVERBOTES BLOCKIERT WURDEN 

07 Jan 2026

RYANAIR FORDERT MINISTER SCHNIEDER ZU DRINGENDEM HANDELN AUF, UM PASSAGIERE NICHT LÄNGER MIT EINEM UNANGEMESSEN STRENGEN NACHTFLUGVERBOT ZU KONFRONTIEREN

Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, forderte heute (Montag, 5. Januar) Verkehrsminister Schnieder auf, dringend zu handeln, nachdem drei Flüge mit insgesamt 540 Passagieren von und nach Berlin am Sonntag (4. Jan) unnötig durch die unangemessene Umsetzung des Nachtflugverbotes beeinträchtigt wurden, obwohl sich die betroffenen Flüge lediglich um wenige Minuten verzögert hatten. Diese Verspätungen sind auf einen langsamen und schlecht organisierten Enteisungsprozess am Flughafen Berlin zurückzuführen, der außerhalb der Kontrolle der Fluggesellschaft liegt.

Infolge der fehlenden Bereitschaft der LuBB, eine angemessene Flexibilität bei der Nachtflugregelung anzuwenden, ist den Flügen FR206 (BER–BUD) und FR144 (BER–STN) am Sonntagabend der Abflug verweigert worden, wodurch die Fluggäste gezwungen waren, über Nacht in Berlin zu bleiben. Zudem musste der Flug FR1571 (VNO–BER) nach Hannover umgeleitet werden, was für die Fluggäste eine Weiterreise von über drei Stunden mit dem Bus nach Berlin bedeutete, um ihr endgültiges Reiseziel zu erreichen.

Ryanair hat sich bereits mehrfach um Flexibilität in Bezug auf das Nachtflugverbot in Berlin eingesetzt, um derart unverhältnismäßige Beeinträchtigungen zu vermeiden. Dennoch setzt die LuBB das Berliner Nachtflugverbot weiterhin in einer Weise um, die Passagiere benachteiligt. Es ist Zeit, dass Verkehrsminister Schnieder endlich eingreift, um Berliner Bürger und Besucher vor dieser vermeidbaren Beeinträchtigung zu schützen, die durch das unangemessen strikte Nachtflugverbot verursacht wird.

Marcel Pouchain Meyer, Ryanair’s Head of Communications DACH, sagt:

„Es ist inakzeptabel, dass Passagiere weiterhin unter unnötigen Störungen leiden müssen, weil LuBB sich weigert, beim Nachtflugverbot am Flughafen Berlin eine angemessene Flexibilität anzuwenden. Trotz schwerer Wetterbedingungen, die zu Verspätungen geführt haben, hält LuBB an unverhältnismäßigen Einschränkungen fest und verweigert Starts selbst dann, wenn Flüge nur wenige Minuten nach Beginn des Nachtflugverbotes hätten abheben können. Genau für solche Situationen ist ein gewisses Maß an Flexibilität gerechtfertigt und notwendig, um unverhältnismäßige Beeinträchtigungen für die Passagiere zu vermeiden.

Wir fordern Verkehrsminister Schnieder erneut auf, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um den Ansatz der LuBB zu reformieren und Passagiere zu schützen, die einfach nur ohne unnötige und störende Umwege von A nach B reisen möchten.“

RYANAIR STELLT DIE TOP 5 REISEZIELE FÜR 2026 VOR

31 Dec 2025

Ein Jahr geht zu Ende, ein neues Jahr beginnt – Zeit also, um mit der Reiseplanung für 2026 zu beginnen. Zur Inspiration veröffentlichte Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, heute (Mittwoch, 31. Dezember) die Top 5 Reiseziele aus ihrem branchenführenden Streckennetz mit über 235 Zielen, die 2026 besonders beliebt sein werden:

  • Bratislava (Slowakei): Die Stadt entwickelt sich schnell zu einem der spannendsten Ziele für Städtereisen in Europa und verbindet reiche Geschichte mit modernem Charme. Bekannt für ihre mittelalterliche Altstadt und die beeindruckenden Ausblicke vom Schloss, wird die Stadt im Sommer 2026 dank Ryanairs Rekordangebot von 33 Strecken, das die Kapazität um +70 % erhöht, zugänglicher sein als je zuvor.
  • Tirana (Albanien): Die lebendige albanische Hauptstadt ist eine Stadt, in der bunte Straßen, lebhafte Cafés und beeindruckende Bergkulissen ein unvergessliches Reiseerlebnis schaffen. Von der charmanten Mischung aus osmanischer, italienischer und moderner Architektur über den geschäftigen Skanderbeg-Platz bis hin zum ruhigen Tirana-See bietet die Stadt eine perfekte Kombination aus Geschichte, bestem Wetter und zeitgenössischer Kultur. Im April 2026 eröffnet Ryanair ihre neue Basis mit drei Flugzeugen in Tirana und bietet regelmäßige Flüge (450 pro Woche) auf 33 Strecken an.
  • Pescara (Italien): Italien bleibt eines der faszinierendsten Reiseziele Europas mit atemberaubenden Küsten, historischen Städten und weltberühmter Küche. Pescara – eine Stadt an der Adriaküste – ist ein Paradebeispiel und bekannt für seine traumhaften Strände sowie als Geburtsort des italienischen Dichters Gabriele D’Annunzio. Der Sommer 2026 ist die perfekte Zeit für einen Besuch, denn Ryanair bedient Hunderte von Flügen auf 21 Strecken – und natürlich bei bestem Adriaklima!
  • Rabat (Marokko): Die historische Hauptstadt Marokkos wird 2026 dank der neuen Ryanair-Basis mit zwei Flugzeugen heller strahlen als je zuvor. Durch diese Erweiterung wird Ryanair das Streckennetz ab Rabat auf 20 Routen ausbauen und mehrere wichtige europäische Städte verbinden. Bekannt für seine beeindruckenden Küstenblicke, elegante Architektur und lebendige Kulturszene, bietet Rabat Reisenden eine einzigartige Mischung aus Tradition und Moderne – ein unverzichtbares Ziel für erschwingliches Reisen und authentische Erlebnisse im Jahr 2026.
  • Danzig (Polen): Das Juwel der polnischen Ostseeküste erhält 2026 dank Ryanairs Rekordangebot von 43 Strecken einen großen Schub. Bekannt für seine malerische Altstadt, die beeindruckende Uferpromenade und die reiche maritime Geschichte, bietet Danzig die perfekte Kombination aus Kultur und Entspannung. Mit Ryanairs Engagement für Pommern wird diese aufstrebende Stadt 2026 zu einem noch zugänglicheren Tor für erschwingliche europäische Abenteuer.

RYANAIR FORDERT VON KANZLER MERZ: ABSCHAFFUNG DER DEUTSCHEN LUFTVERKEHRSSTEUER SOLL NEUJAHRSVORSATZ NR. 1 SEIN

30 Dec 2025

Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, forderte heute (Dienstag, 30. Dezember) Bundeskanzler Merz auf, die Abschaffung der schädlichen Luftverkehrssteuer in Deutschland zu seinem wichtigsten Neujahrsvorsatz zu machen. Während Ryanair die jüngste Entscheidung des Kanzlers begrüßte, diese überhöhte Steuer ab Juli 2026 von 15 € auf 12 € pro Ticket zu senken, kritisierte die Fluggesellschaft das Versäumnis der deutschen Regierung, schneller und weiter zu handeln. Konkurrenzländer in ganz Europa, darunter Schweden, die Slowakei, Ungarn und Italien, haben ihre Luftverkehrssteuern bereits abgeschafft, um Verkehr, Tourismus und Beschäftigung zu fördern. Deutschland hingegen plant, seine Luftverkehrssteuer in Höhe von 15 € (die höchste in Europa) bis Juli 2026 beizubehalten, was Verkehr, Tourismus, Arbeitsplätze und die Wirtschaft weiterhin belastet. Das ergibt keinen Sinn. Ryanair fordert Kanzler Merz auf, die 15‑€‑Luftverkehrssteuer bereits ab Januar 2026 abzuschaffen (statt die Senkung auf Juli 2026 zu verschieben) und den deutschen Bürgern und Besuchern das Weihnachtsgeschenk zu machen, das sie wirklich brauchen – ein rasches Wachstum des Low-Cost-Verkehrs, im Tourismus und bei Arbeitsplätzen.

Ryanairs CEO Michael O’Leary sagte:

„Das neue Jahr bringt Veränderungen mit sich und keine wäre willkommener als die Abschaffung der unverschämt teuren Luftverkehrssteuer durch Bundeskanzler Merz. Mit 15 € pro Ticket gehört diese Strafsteuer zu den höchsten in Europa und macht Deutschland gegenüber anderen EU-Ländern wie Schweden, der Slowakei, Ungarn und Italien, wo die Regierungen die Luftverkehrssteuer bereits abgeschafft haben, um Verkehr, Tourismus und Arbeitsplätze zu fördern, hoffnungslos wettbewerbsunfähig. Deutschland hat es bereits versäumt, den Flugverkehr in Europa seit Covid wieder anzukurbeln, und wird allein aufgrund dieser sehr hohen Steuer weiterhin hinterherhinken.

Ryanair fordert Bundeskanzler Merz erneut auf, keine Zeit mehr mit der „Planung“ von Steuersenkungen ab Juli 2026 zu verschwenden, sondern mutig und entschlossen zu handeln: Die deutsche Luftverkehrssteuer in Höhe von 15 € sollte bereits ab Januar 2026 abgeschafft werden, um den deutschen Bürgern/Besuchern das ultimative Weihnachtsgeschenk zu machen – günstige Flugpreise, mehr Tourismus und Beschäftigungswachstum im Jahr 2026.“

RYANAIR FORDERT „HOPELESS“ HANKE AUF, DIE 12-EURO-LUFTVERKEHRSSTEUER ZUM NEUEN JAHR ABZUSCHAFFEN

29 Dec 2025

ALLES, WAS SICH ÖSTERREICH FÜR 2026 WÜNSCHT, IST DIE ABSCHAFFUNG DER 12‑EURO‑LUFTVERKEHRSSTEUER

Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, forderte heute (Montag, 29. Dezember) Verkehrsminister „Hopeless“ Hanke und Bundeskanzler „Sleepy“ Stocker auf, den österreichischen Bürgern/Besuchern zu erklären, warum sie sie dieses Weihnachten im Stich gelassen haben, obwohl alles, was man wollte, die Abschaffung der 12‑Euro‑Luftverkehrssteuer und die Wiederherstellung kostengünstiger Verbindungen war. Statt Wachstum und niedrigere Flugpreise für Österreich zu ermöglichen, indem sie diese 12‑Euro‑Steuer sowie die hohen ATC- und Flughafenentgelte abschaffen, verhängen „Hopeless“ Hanke und „Sleepy“ Stocker weiterhin diese schädliche Steuer und machen Österreich damit hoffnungslos unattraktiv im Wettbewerb mit anderen EU-Ländern wie der Slowakei, Schweden, Ungarn und Italien, die ihre Luftverkehrssteuern abgeschafft haben, um Verkehr, Tourismus und Arbeitsplätze zu fördern. Selbst Deutschland hat angekündigt, die Luftverkehrssteuer zu senken, um die Kosten für Bürger/Besucher zu reduzieren, während „Hopeless“ Hanke und „Sleepy“ Stocker untätig bleiben. Infolgedessen werden österreichische Bürger und Besucher ins neue Jahr starten und höhere Flugpreise zahlen müssen, während das Wachstum zu günstigeren Wettbewerbern in der Slowakei, Italien, Ungarn und Schweden abwandert.

Ryanairs Andreas Gruber sagte:

„Es ist sehr enttäuschend, dass österreichische Bürger/Besucher dieses Weihnachten statt niedriger Flugpreise Kohle vorfanden, weil Verkehrsminister „Hopeless“ Hanke und Kanzler „Sleepy“ Stocker weiterhin versäumt haben, die 12‑Euro-Luftverkehrssteuer abzuschaffen. Während unsere „untätige“ Regierung die Österreicher leer ausgehen ließ, schaffen die Slowakei, Schweden, Ungarn und Italien ihre Luftverkehrssteuern ab und sorgen so für Wachstum für ihre Bürger und Besucher, während Österreich den Kürzeren zieht.

Ryanair fordert „Hopeless“ Hanke und Kanzler „Sleepy“ Stocker auf, dieses „festliche Versagen“ wieder gutzumachen, indem sie sich für das neue Jahr vornehmen, endlich die 12‑Euro-Steuer abzuschaffen und Österreich das Geschenk zu machen, das es wirklich braucht – Wachstum im Low-Cost-Verkehr, im Tourismus und bei Arbeitsplätzen.“