RYANAIR BEGRÜSST CDU-BESCHLUSS ZUR ABSCHAFFUNG DER SCHÄDLICHEN LUFTVERKEHRSSTEUER IN DEUTSCHLAND NACH SCHWEDISCHEM-VORBILD
27 Feb 2026
REGIERUNG MUSS AUCH SICHERHEITS-, FLUGSICHERUNGSGEBÜHREN UND FLUGHAFENENTGELTE SENKEN, UM DIE WETTBEWERBSFÄHIGKEIT DEUTSCHLANDS WIEDERHERZUSTELLEN
Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, begrüßte heute (Freitag, 27. Februar) die Erklärung der CDU, die übermäßigen staatlich auferlegten Zugangskosten in Deutschland zu senken, einschließlich der Abschaffung der schädlichen Luftverkehrssteuer – ein Schritt, der die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und den Incoming-Tourismus stärken wird.
Der Beschluss des CDU-Parteitags erkennt zu Recht die Bedeutung wettbewerbsfähiger Zugangskosten an, um Verkehr, Tourismus und Arbeitsplätze in ganz Deutschland, insbesondere an Regionalflughäfen, zu fördern. Nach der initialen Ankündigung der Regierung, die Luftverkehrssteuer zu senken und die Flugsicherungsgebühren einzufrieren, hat Ryanair über 300.000 Sitzplätze und 11 neue Strecken in Deutschland für den Sommer 2026 aufgenommen. Dies zeigt, dass wettbewerbsfähige Zugangskosten Wachstum fördern. Sollte Berlin die hohen Zugangskosten in Deutschland mit echten Reformen angehen, einschließlich der vollständigen Abschaffung der Luftverkehrssteuer und niedrigerer Flugsicherungsgebühren, wird Ryanair in den nächsten sieben Jahren erhebliches Wachstum nach Deutschland bringen, das deutsche Passagieraufkommen auf 34 Mio. pro Jahr verdoppeln, Standorte im ganzen Land ausbauen und tausende hochwertige Arbeitsplätze schaffen.
Ryanair CEO Eddie Wilson sagte:
„Ryanair begrüßt die jüngste Entscheidung des CDU-Parteitags, die Zugangskosten in Deutschland zu senken, einschließlich der längst überfälligen Abschaffung der schädlichen Luftverkehrssteuer. Der CDU-Beschluss erkennt die Verbindung zwischen wettbewerbsfähigen Zugangskosten und Wachstum an. Er weist auch zu Recht auf die Überkonzentration des Verkehrs auf Frankfurt und München hin. Ryanair verfügt über die Flugzeuge – in den nächsten sieben Jahren werden 300 Boeing Max 10 hinzukommen – um unseren deutschen Verkehr auf 34 Mio. Passagiere pro Jahr zu verdoppeln und dringend benötigten Incoming-Tourismus sowie Arbeitsplätze zu schaffen, und zwar nicht nur in Berlin oder an anderen großen Hub-Flughäfen, sondern an Flughäfen in ganz Deutschland. Dazu gehören Bremen, Weeze, Köln, Memmingen, Saarbrücken und Friedrichshafen, ebenso wie die Wiederaufnahme unserer Sachsen-Standorte in Dresden und Leipzig, mit spürbarem Wachstum genau dort, wo es wirklich zählt, und das den deutschen Tourismus, Arbeitsplätze, Unternehmen und die gesamte Wirtschaft unterstützt. Um dieses transformative Wachstum in ganz Deutschland zu ermöglichen, muss die Regierung die unattraktiven Zugangskosten angehen, beginnend mit der vollständigen Abschaffung der Luftverkehrssteuer in Verbindung mit niedrigeren Flugsicherungsgebühren.“
RYANAIR BEGRÜSST DUBLINER GERICHTSURTEIL ÜBER 15.000 € GEGEN EINEN STÖRENDEN PASSAGIER
17 Feb 2026
Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, begrüßte heute (Dienstag, 17. Februar) die Entscheidung des Dublin Circuit Court, einem Mann aus Dublin Schadenersatz in Höhe von 15.000 € aufzuerlegen, nachdem er über 160 Passagiere und 6 Besatzungsmitglieder zu einer Umleitung nach Porto gezwungen hatte, weil er an Bord eines Ryanair-Flugs von Dublin nach Lanzarote Passagiere und Besatzungsmitglieder angegriffen hatte.
Ryanair setzt sich dafür ein, dass alle Passagiere und Besatzungsmitglieder in einer angenehmen Umgebung reisen können, frei von unnötigen Störungen durch eine kleine Zahl randalierender Fluggäste. Die Fluggesellschaft verfolgt eine strikte Null-Toleranz-Politik gegenüber Fehlverhalten von Passagieren und wird weiterhin Maßnahmen ergreifen, um störendes Verhalten an Bord zu unterbinden, zum Schutz der überwiegenden Mehrheit der Passagiere, die Flüge nicht stören.
Marcel Pouchain Meyer, Head of Communications DACH, sagte:
„Wir begrüßen das Urteil des Dublin Circuit Court, das einem Mann aus Dublin nach der Umleitung eines Ryanair-Flugs von Dublin nach Lanzarote nach Porto wegen seines störenden Verhaltens Schadenersatz in Höhe von 15.000 € auferlegte. Dieses Urteil unterstreicht die ernsthaften Konsequenzen, denen Passagiere ausgesetzt sind, die sich störend verhalten, einschließlich Reiseverboten und Ausladegebühren, im Rahmen der Null-Toleranz-Politik von Ryanair. Wir hoffen, dass dieses Urteil weiteres störendes Verhalten an Bord verhindert, damit sowohl Passagiere als auch Besatzungsmitglieder reisen können, ohne mit diesem verwerflichen Verhalten konfrontiert zu werden.“
RYANAIR KRITISIERT DEUTSCHE TOURISMUSSTRATEGIE, DIE DIE HÖCHSTEN ZUGANGSKOSTEN EUROPAS IGNORIERT UND SO DAS TOURISMUSWACHSTUM BREMST
13 Feb 2026
Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, kritisierte heute (Freitag, 13. Februar) die Nationale Tourismusstrategie, die Deutschlands hohe Zugangskosten vollständig ignoriert und damit die Erholung des internationalen Tourismus nach Deutschland verhindert. Deutschland ist ein bedeutender Markt für den internationalen Tourismus und bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, attraktive Reiseziele und vielfältige Aktivitäten. Doch mit den höchsten Zugangskosten in Europa werden sich die Besucherzahlen nicht erholen. Die Passagierzahlen liegen weiterhin bei 89 % des Vorkrisenniveaus, da Fluggesellschaften Kapazitäten in wettbewerbsfähigere Märkte innerhalb Europas verlagert haben, wo Zugangskosten sinken, weil Steuern abgeschafft werden.
Eine erfolgreiche Tourismusstrategie muss mit einer Luftfahrtstrategie beginnen. Die jüngste Senkung der Luftverkehrsteuer um 3 € ist unzureichend, da Deutschland weiterhin eine der höchsten Luftverkehrssteuern Europas erhebt. Die Regierung muss diese Steuer dringend vollständig abschaffen. Mit 300 bestellten Boeing 737 MAX 10-Flugzeugen kann Ryanair Kapazität an deutschen Flughäfen bereitstellen und so das Tourismuswachstum, insbesondere in den Regionen, vorantreiben.
Deutschland verfügt über eine starke Erfolgsbilanz als eines der führenden Reiseziele Europas, doch seine Wettbewerbsfähigkeit wird durch hohe Zugangskosten (Luftverkehrssteuer, Flugsicherungsgebühren und Flughafenentgelte) untergraben. Anstatt diese Hindernisse anzugehen, hat Berlin ein weiteres Hochglanzdokument vorgelegt, das am Kernproblem vorbeigeht: Besucher können Deutschlands Attraktionen nicht genießen, wenn sie gar nicht erst anreisen können. Deutschland braucht ein abgestimmtes Handeln mit einer Nationalen Luftfahrtstrategie, die sich auf die Abschaffung von Steuern konzentriert, damit sich der Verkehr wieder auf das Vorkrisenniveau entwickeln und die Touristenzahlen wieder steigen können.
Die deutsche Regierung muss lediglich auf Länder wie Schweden, Ungarn, Albanien sowie auf Regionen in Italien blicken, die Luftverkehrssteuern abschaffen und in denen Flughafenentgelte gesenkt werden, um Verkehr und Beschäftigung anzukurbeln.
Ryanair fordert die deutsche Regierung auf, diese wettbewerbshemmenden Kosten dringend zu senken, beginnend mit der vollständigen Abschaffung der Luftverkehrssteuer statt der begrenzten und verzögerten Reduzierung, die für Juli 2026 geplant ist. Echte Kostenreformen würden es Ryanair ermöglichen, das Verkehrsaufkommen in Deutschland auf 34 Millionen Passagiere zu verdoppeln, 30 zusätzliche Flugzeuge zu stationieren und landesweit Tausende hochwertige Arbeitsplätze zu schaffen.
Ryanair CEO Eddie Wilson sagte:
„Eine Nationale Tourismusstrategie ohne wettbewerbsfähige Zugangskosten zu veröffentlichen, ist eine völlige Zeitverschwendung. Die Luftfahrt bringt Touristen, und solange Deutschland seine hohen und nicht wettbewerbsfähigen Zugangskosten nicht angeht, ist diese sogenannte „Strategie“ nichts weiter als viel Gerede ohne konkrete Maßnahmen. Das Strategiedokument enthält lediglich einen Absatz zum Luftverkehrszugang im deutschen Markt, ohne jede Empfehlung, die Zugangskosten drastisch zu senken, um das Tourismuswachstum anzukurbeln.
Deutschland sollte das führende Reiseziel in Europa sein. Es verfügt über Städte von Weltrang, Kultur und vielfältige Aktivitäten, wird jedoch von einer Regierung ausgebremst, die von einer Erholung des Tourismus spricht, während sie gleichzeitig genau jene Flüge übermäßig besteuert, die Touristen nach Deutschland bringen. Dadurch wird Kapazität in wettbewerbsfähigere EU-Länder wie Schweden, Ungarn, Albanien sowie in Regionen Italien verlagert, wo Regierungen Luftfahrtsteuern abschaffen und Zugangskosten senken, um Airline-Kapazitäten anzuziehen, was Millionen von Touristen bringt. Wenn die deutsche Regierung es mit dem Tourismus ernst meint, sollte sie ihre schädliche Luftverkehrsteuer vollständig abschaffen – und zwar unverzüglich.“
EDREAMS SCHEITERT DAMIT, VON STEIGENDEN RECHTSNIEDERLAGEN IN GANZ EUROPA ABZULENKEN, DIE AUF „IRREFÜHRENDE“, „KLAR TÄUSCHENDE“ UND „UNZWEIFELHAFT MANIPULATIVE“ PRAKTIKEN ZURÜCKZUFÜHREN SIND
11 Feb 2026
ES IST NICHT DAS ERSTE MAL, DASS EDREAMS GERICHTSENTSCHEIDUNGEN FALSCH DARSTELLT
Ryanair hat heute (11. Februar) den jüngsten PR-Versuch von eDreams zurückgewiesen, mit dem die überteuernde spanische OTA versucht, von seinen steigenden rechtlichen Niederlagen abzulenken, indem erneut ein spanisches Gerichtsurteil falsch dargestellt wird. Ryanair hält die Anordnung des Handelsgerichts Barcelona vom Juli 2025 bereits ein. Das Hamburger Landgericht erließ kürzlich eine weitere einstweilige Verfügung gegen eDreams wegen einer ähnlichen Falschdarstellung in der Pressemitteilung vom 8. Januar, in der diese überteuernde OTA fälschlicherweise behauptete, Ryanair habe gegen eine Gerichtsentscheidung verstoßen.
In ganz Europa decken Gerichte weiterhin eDreams’ „irreführende“ Preisgestaltung und „klar täuschende“ Praktiken auf. In der vergangenen Woche verhängte das Hamburger Landgericht weitere Geldbußen, nachdem bestätigt wurde, dass die Preisangaben von eDreams „irreführend“ sind, dass die beworbenen „Prime“-Ersparnisse nicht erreicht werden können und dass eDreams bestehende einstweilige Verfügungen verletzt hat – wofür das Gericht zusätzliche Geldbußen gegen eDreams verhängte.
Diese Erkenntnisse wurden auch in Italien bestätigt, wo die italienische Aufsichtsbehörde eDreams kürzlich mit 9 Mio. € bestrafte und entschied, dass das „Prime“-Programm von eDreams irreführend und manipulativ sei, wobei Verbraucher „in fast allen Fällen“ höhere Prime-Preise als Nicht-Abonnenten angezeigt bekamen und diskriminierende „Rabatte“ je nach Zugang über unterschiedliche Wege zur eDreams-Webseite gewährt wurden. Interne eDreams-Dokumente förderten sogar den Einsatz von „Reverse Psychology“, um Abonnements zu erhöhen.
Während verantwortungsbewusste, preistransparente OTAs wie Booking.com, Lastminute und Kiwi die Preistransparenzstandards von Ryanair übernommen haben, bleibt eDreams isoliert und weigert sich, diese verbraucherfreundlichen Praktiken zu übernehmen, da es weiterhin nichtsahnenden Kunden überhöhte Preise für Tickets und zusätzliche Dienstleistungen berechnet. Ryanair hat eDreams sogar kostenlosen, direkten Zugang zu ihrem Inventar angeboten, falls/wenn eDreams dieselben Transparenzstandards übernimmt, die bei allen von Ryanair genehmigten OTA-Partnern gelten – doch eDreams ignoriert dieses Angebot, um weiterhin höhere Preise von Verbraucher verlangen zu können.
Dara Brady von Ryanair sagte:
„Der jüngste PR-Versuch von eDreams ist nur ein weiterer gescheiterter Versuch, von der Realität abzulenken, dass Gerichte und Behörden in ganz Europa weiterhin gegen sein „irreführendes“ und „klar täuschendes“ Geschäftsmodell entscheiden. Das Hamburger Gericht hat eDreams erneut mit Geldbußen belegt, weil das Unternehmen unerreichbare Rabatte bewirbt und die tatsächlichen Preise verschleiert. Italien hat entschieden, dass das „Prime“-Programm von eDreams manipulativ und irreführend ist. Anstatt diese täuschenden Praktiken zu beheben, verbreitet eDreams weiterhin falsche PR-Behauptungen über Gerichtsurteile und berechnet nichtsahnenden Kunden überhöhte Preise.“
RYANAIR UND CFM VEREINBAREN MEHRJÄHRIGEN, MILLIARDENSCHWEREN VERTRAG ÜBER MATERIALDIENSTLEISTUNGEN FÜR TRIEBWERKE
10 Feb 2026
Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, und CFM (ein 50/50-Joint-Venture zwischen Safran Aircraft Engines aus Frankreich und GE Aerospace aus den USA) haben heute (Dienstag, 10. Februar) eine Absichtserklärung (MoU) über einen mehrjährigen Vertrag über Materialdienstleistungen für Triebwerke im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar unterzeichnet. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird CFM das Triebwerkswartungsprogramm von Ryanair unterstützen. Dieses sieht voraussichtlich die Eröffnung von zwei Triebwerkswartungswerken vor, die Ryanair ab 2029 zur Wartung ihrer Flotte von nahezu 2.000 B737-Triebwerken in Betrieb nehmen wird.
Mit dieser mehrjährigen Vereinbarung verpflichtet sich Ryanair, sämtliche Ersatzteile für ihre Triebwerke direkt von CFM zu beziehen. Der Vertrag dient der Unterstützung der Ryanair-Flotte, die auf 800 Flugzeuge der Boeing-737-Familie und mehr als 2.000 CFM-Triebwerke anwachsen soll. Er umfasst sowohl die bestehenden als auch die künftigen CFM56-7B- und LEAP-1B-Triebwerke, mit denen die Boeing-737-NG- und -MAX-Flugzeuge der Airline ausgestattet sind. Ryanair geht davon aus, dass die Wartung dieser Triebwerke direkt von CFM übernommen wird, sobald gegen Ende dieses Jahrzehnts zwei Triebwerks-MRO-Werke in Europa eröffnet werden. Über die gesamte Laufzeit erwartet Ryanair, Ersatzteile im Wert von mehr als 1 Milliarde US-Dollar pro Jahr direkt von CFM zu beziehen.
Ryanair Group CEO, Michael O’Leary, sagte in Paris:
„Wir freuen uns, unsere langjährige Partnerschaft mit CFM durch diesen mehrjährigen Ersatzteilvertrag im Wert von mehreren Milliarden Dollar zu verlängern. Seit 30 Jahren wartet CFM alle CFM56-Triebwerke von Ryanair im Rahmen eines langfristigen „Power-by-the-Hour”-Vertrags. Ab 2029 plant Ryanair jedoch, die Wartung ihrer Triebwerke „intern“ durchzuführen und wir freuen uns, dies mit der Hilfe und Unterstützung unseres Partners CFM tun zu können. Ryanair wird bei CFM umfangreiche Bestellungen für die Erstausstattung mit Ersatzteilen aufgeben, um die Eröffnung der beiden Triebwerkswartungswerken von Ryanair zu unterstützen. Wenn Ryanair die gesamte Triebwerkswartung intern übernimmt, erwarten wir, dass dieser Vertrag für CFM einen Wert von über 1 Milliarde US-Dollar pro Jahr für die Lieferung von Ersatztriebwerken und Ersatzteilen haben wird. Dieser neue Ersatzteilvertrag verlängert unsere 30-jährige Partnerschaft mit CFM und wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit CFM, Safran und GE, um eine der weltweit größten Flotten von Verkehrsflugzeugen und eine der weltweit größten Ansammlung von Boeing 737-Triebwerken zu unterstützen.“
Olivier Andriès, CEO von Safran, sagte:
„Dieser neue wichtige Meilenstein stärkt die strategische Beziehung, die wir in den letzten drei Jahrzehnten mit Ryanair aufgebaut haben, noch weiter und wir sind stolz darauf, das weitere Wachstum des Unternehmens durch dieses umfassende MRO-Dienstleistungsangebot zu unterstützen. Angesichts des anhaltenden Erfolgs des CFM56 und des raschen Wachstums der LEAP-Flotte investieren wir in den Aufbau eines globalen MRO-Netzwerks innerhalb eines offenen und wettbewerbsorientierten Ökosystems, um unseren Airline-Kunden dabei zu helfen, die Effizienz ihrer Flotte zu optimieren und die Betriebskosten zu kontrollieren.“
H. Lawrence Culp, Jr., Vorsitzender und CEO von GE Aerospace, sagte:
„Ryanair ist einer unserer größten Kunden und wir schätzen die Möglichkeit, gemeinsam mit ihnen an Lösungen zur Steigerung der Kapazität und Verkürzung der Umschlagzeiten zu arbeiten. Diese Absichtserklärung unterstreicht unser Engagement für ein offenes MRO-Ökosystem, das die wachsende Nachfrage unterstützt und gleichzeitig die Betriebskosten senkt.“
RYANAIR OTA-ERHEBUNG IM FEBRUAR ZEIGT: EDREAMS, VOLA & TRYP VERLANGEN DOPPELT SO HOHE PREISE ALS RYANAIR
10 Feb 2026
Ryanair, Europas Low-Cost-Airline Nr. 1, hat heute (Dienstag, 10. Februar) ihre OTA-Erhebung für Februar veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass einige OTAs wie eDreams, Vola und Tryp weiterhin Verbraucher überhöhte Preise berechnen – in manchen Fällen mehr als das Doppelte der Preise auf der Ryanair-Webseite. Diese OTAs haben keine Vertriebsvereinbarungen mit Ryanair, da ihre Geschäftsmodelle darauf beruhen, Verbraucher zu überhöhten Preisen zu belasten. eDreams und Vola sind in diesem Monat die größten Negativbeispiele: eDreams verkauft einen reservierten Sitzplatz, der auf Ryanair.com nur 10,00 € kostet, für 20,90 € – mehr als doppelt so viel wie der Ryanair-Preis. Vola wiederum verkauft ein 10-kg-Gepäckstück für 25,00 €, was fast doppelt so viel ist wie die Kosten von 13,49 € auf ryanair.com.
ÜBERHÖHTE OTA-PREISE FEB
PRODUKT
EDREAMS
RYANAIR
ÜBERHÖHTER PREIS
Res. Sitz
€20.90
€10.00
+109%
Priority
€26.00
€17.00
+53%
PRODUKT
VOLA.RO
RYANAIR
OVERCHARGE
10kg Gepäck
€25.00
€13.49
+85%
Res. Sitz
€13.40
€8.00
+68%
PRODUKT
TRYP
RYANAIR
ÜBERHÖHTER PREIS
10kg Gepäck
£27.00
£20.00
+35%
20kg Gepäck
£37.00
£31.99
+16%
Ryanairs jüngste Umfrage ergänzt die wachsenden Belege dafür, dass eine kleine Anzahl von OTAs Verbraucher überhöhte Preise berechnet und spiegelt die kürzlich von der italienischen Wettbewerbsbehörde AGCM verhängte Geldstrafe in Höhe von 9 Mio. € gegen eDreams wegen „klar irreführender“ und „täuschender“ Preisgestaltung wider – ein weiterer Beweis dafür, dass OTAs wie eDreams Verbraucher in ganz Europa weiterhin übervorteilen. Ryanairs jüngste Erfolge vor dem Hamburger Gericht, das entschied, dass die Darstellung der Preise durch eDreams Verbraucher in die Irre führte, sind ein weiterer Hinweis darauf, dass die EU-Regierungen rasch handeln müssen, um Verbraucher zu schützen.
Ryanair setzt ihre Kampagne zum Schutz der EU-Verbraucher vor überhöhten OTA-Preisen fort und fordert die EU-Regierungen (insbesondere Spaniens untätigen Verbraucherminister Bustinduy) sowie die nationalen Verbraucherschutzbehörden erneut auf, dringend Maßnahmen zum Schutz der Verbraucher vor diesen überteuernden OTAs zu ergreifen. Sie sollten auf verpflichtende Preistransparenz für alle OTAs bestehen – im Einklang mit der transparenten Preisgestaltung, die von allen „Approved OTA“-Partnern von Ryanair angeboten wird und Verbraucher schützt.
Dara Brady von Ryanair sagte:
„Ryanairs Februar-Erhebung zeigt, dass einige OTAs wie eDreams, Vola und Tryp weiterhin ahnungslose Verbraucher mit überhöhten Preisen belasten, in manchen Fällen mit mehr als dem Doppelten der Preise auf der Ryanair-Webseite. Dennoch weigert sich Spaniens untätiger Verbraucherminister Bustinduy nach wie vor, Maßnahmen zu ergreifen, um Tausende spanischer Verbraucher vor solchen Überpreisforderungen durch eDreams zu schützen.
Diese jüngsten Erkenntnisse spiegeln auch die von der italienischen Wettbewerbsbehörde AGCM verhängte Geldbuße in Höhe von 9 Mio. € gegen eDreams wegen „klar täuschender“ und „irreführender“ Preisgestaltung wider – ein weiterer Beleg dafür, dass die verbraucherfeindlichen Praktiken bestimmter OTAs europaweit angegangen werden müssen. Unser jüngster Erfolg vor dem Hamburger Gericht bestätigte zudem, worauf wir seit Jahren hinweisen: dass das
Geschäftsmodell von eDreams darauf beruht, Verbraucher überhöhte Preise zahlen zu lassen – und dennoch bleibt Minister Bustinduy untätig.
Wir fordern die EU-Regierungen und Verbraucherschutzbehörden erneut auf, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um Verbraucher in ganz Europa zu schützen, indem sie auf Preistransparenz bei OTAs bestehen, im Einklang mit den Transparenzstandards, die von allen zugelassenen OTA-Partnern von Ryanair eingehalten werden.“
RYANAIR FORDERT ALLE EU-AUFSICHTSBEHÖRDEN AUF, NACH DER „ZU NACHGIEBIGEN“ GELDSTRAFE ITALIENS IN HÖHE VON 9 MIO. € WEGEN DER „KLAR TÄUSCHENDEN“, „UNBESTREITBAR MANIPULATIVEN“ UND „IRREFÜHRENDEN“ PRAKTIKEN VON EDREAMS STÄRKER GEGEN EDREAMS VORZUGEHEN
04 Feb 2026
Ryanair fordert heute (4. Februar) Verbraucher- und Wettbewerbsbehörden in der gesamten EU auf, entschlossene Maßnahmen gegen das Prime-Programm von eDreams zu ergreifen, nachdem heute in Italien eine Geldstrafe in Höhe von 9 Mio. € verhängt wurde.
Während Italien eine Geldstrafe von 9 Mio. € gegen eDreams verhängt hat, ist Ryanair der Ansicht, dass diese Sanktion zu milde ist. Sie lässt italienische und EU-Verbraucher denselben schädlichen Praktiken ausgesetzt, insbesondere da eDreams weiterhin Flugpreise und/oder Zusatzleistungen durch nicht offengelegte Vermittlungsgebühren erhöht.
Die italienische Untersuchung ergab, dass „Prime-Nutzer in fast allen Fällen einen höheren Prime-Preis sehen als denjenigen, der nicht abonnierenden Nutzern angezeigt wird“, und stellte fest, dass „das tatsächliche Ausmaß der mit dem Abonnement verbundenen Rabatte falsch dargestellt wurde und Preisunterschiede nicht transparent offengelegt wurden – je nachdem, ob Verbraucher direkt auf eDreams zugriffen oder über Metasuchmaschinen sowie abhängig von ihrem Prime-Abonnementstatus.“ Interne Dokumente von eDreams „kommentieren sogar die Eignung der umgekehrten Psychologie, um erhebliche Steigerungen bei den Abonnements zu erleichtern…“. Die italienische Untersuchung stellte ferner fest, dass es „zahlreiche Berichte … gibt, wonach (Verbraucher) unwissentlich abonniert werden …ohne jeglichen Hinweis…, dass die kostenlose Testphase nicht gilt.“
Diese Untersuchung bestätigt, dass der Preisansatz von eDreams „klar täuschend“, „unbestreitbar manipulativ“ und „irreführend“ ist – und ihn damit von den meisten anderen Online-Reisebüros wie Booking.com, Lastminute und Kiwi unterscheidet, die allesamt die Preis-Transparenzstandards von Ryanair übernommen haben. Um Zugang zu Tarifen zu erhalten, die nicht „irreführend“ sind, empfehlen wir allen Kunden, direkt auf der Webseite ryanair.com oder über einen unserer zugelassenen OTA-Partner zu buchen – wo Verbraucher stets den wahren, korrekten Ryanair-Preis sehen.
Dara Brady von Ryanair sagte:
„Die heutige Entscheidung Italiens bestätigt, was wir seit Jahren sagen: Das Geschäftsmodell von eDreams beruht auf „klar täuschenden“, „unbestreitbar manipulativen“ und „irreführenden“ Praktiken, während eigene Vermittlungsgebühren in aufgeblähten Flugpreisen und Zusatzleistungen verborgen werden. In Deutschland hat das Hamburger Gericht bereits entschieden, dass diese Darstellungen “irreführend” sind, und nun hat die italienische Behörde dieselben Missbräuche gegenüber Verbrauchern in Italien unabhängig dokumentiert.
Trotz wiederholter Einwände von Ryanair greift eDreams weiterhin unsere Tarife und Zusatzleistungen ab, um Verbrauchern überhöhte Preise zu berechnen. eDreams bleibt das einzige große Online-Reisebüro, das sich weigert, die Transparenzstandards zu übernehmen, die bereits von Booking.com, Lastminute, Kiwi und anderen eingeführt wurden. Ryanair hat eDreams angeboten, kostenlosen direkten Zugang zu unserem Inventar bereitzustellen – sofern sie auf gleicher Augenhöhe konkurrieren möchten – jedoch nur, wenn sie dieselben Transparenzstandards wie ihre wichtigsten OTA-Wettbewerber übernehmen und davon absehen, Verbraucher “irrezuführen” oder überhöhte Preise zu verlangen.“