Ryanair Begrüßt Ergebnis Von Tegel-Referendum

25 Sep 2017

Ryanair, Europas Airline Nr. 1, hat heute das Ergebnis des Tegel-Referendums begrüßt, in welchem 56 Prozent der Berliner für eine Offenhaltung des Flughafens stimmten. Ryanair forderte die neue Regierung in Deutschland auf, ihre Pläne für Tegel zu überprüfen, um sicherzustellen, dass es Berlin nicht chronisch an Flughafenkapazität mangelt.

Der neue Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) wird eine Gesamtkapazität von gerade mal 27 Millionen Passagieren haben – weniger als Dublin (eine Stadt, die lediglich ein Drittel der Berliner Bevölkerungsanzahl aufweist). Mit fast 33 Millionen Passagieren, die bereits 2016 in Berlins bestehenden Flughäfen Berlin-Schönefeld und Berlin-Tegel abgefertigt wurden, wird es Berlin chronisch an Flughafenkapazität mangeln. Dies hat Folgen für den Arbeitsmarkt und hindert weiteres Wachstum des Tourismus sowie der Wirtschaftsförderung der Region, denn allein der Flughafen Berlin-Tegel sorgt derzeit für 12.000 Arbeitsplätze in Berlin.

Um das Ergebnis des Referendums zu feiern, hat Ryanair eine Rabattaktion mit Tickets ab nur
9,99 Euro für Reisen zwischen Oktober und Dezember 2017 gestartet. Dieses Angebot ist bis Mittwoch, den 27. September 2017, um Mitternacht (24:00 Uhr) nur auf der Ryanair.com-Webseite buchbar.

Kenny Jacobs, Chief Marketing Officer von Ryanair:

„Die Berliner haben gesprochen und wir begrüßen das Ergebnis des Tegel-Referendums, bei welchem eine Mehrheit von 56 Prozent für die Offenhaltung des Flughafens gestimmt hat. Als eine bedeutende europäische Hauptstadt kann es sich Berlin nicht leisten, hinter konkurrierende Städte zu fallen, die um Touristen und Urlauber kämpfen. Die Rettung von Tegel wird zusätzliche Flughafenkapazität und mehr Wettbewerb schaffen, was zu niedrigeren Flugpreisen und mehr Auswahl für Berliner Kunden und Berlin-Besucher führt. Wir fordern die neue deutsche Regierung, sobald sie sich formiert hat, dazu auf, den Erhalt Tegels an die oberste Stelle ihrer Agenda zu setzen sowie alle rechtlichen und gesetzlichen Maßnahmen, den Flughafen offen zu halten, auszuloten – gemäß dem Willen der Bürgen.“