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RYANAIR FORDERT DIE DEUTSCHE REGIERUNG AUF, DAS EES BIS SEPTEMBER AUSZUSETZEN, UM ZU VERHINDERN, DASS PASSAGIERE UND FAMILIEN DIESEN SOMMER UNTER LANGEN WARTESCHLANGEN BEI DER PASSKONTROLLE LEIDEN
Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, hat heute (Donnerstag, 30. April) die deutsche Bundesregierung aufgefordert, das EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES) bis September auszusetzen. Damit soll sichergestellt werden, dass Passagiere, darunter viele junge Familien, während der Hauptreisezeit im Sommer nicht unnötig unter langen Warteschlangen bei der Passkontrolle an deutschen Flughäfen leiden müssen.
Obwohl seit über drei Jahren bekannt ist, dass das EES ab dem 10. April 2026 vollständig in Betrieb gehen würde, haben die deutschen Behörden es versäumt, ausreichendes Personal, Systembereitschaft oder genügend Kontrollkioske bereitzustellen. Infolgedessen müssen Passagiere lange Warteschlangen bei der Passkontrolle in Kauf nehmen und verpassen in einigen Fällen sogar ihre Flüge. Die Wartezeiten überschreiten an den Flughäfen Berlin, Köln und Hahn bereits 1–2 Stunden, da Personalmangel und Systemausfälle weiterhin unnötige Störungen für unsere Passagiere verursachen.
Andere EU-Länder verfolgen hingegen einen pragmatischeren Ansatz, wie etwa Griechenland, wo die Regierung das EES bis September ausgesetzt hat, um die Warteschlangen während der sommerlichen Spitzenreisezeit besser bewältigen zu können.
Ryanair hat an die Regierungen aller 29 EES-Länder, darunter auch an Minister Alexander Dobrindt, geschrieben und sie aufgefordert, das EES bis September auszusetzen, so wie Griechenland es bereits getan hat und einen reibungslosen Flughafenbetrieb für die Passagiere in diesem Sommer sicherzustellen.
Ryanairs Chief Operations Officer, Neal McMahon, sagte:
„Regierungen in ganz Europa versuchen, mitten in der verkehrsreichsten Reisezeit des Jahres ein unausgereiftes IT-System einzuführen und die Passagiere zahlen den Preis dafür, indem sie stundenlange Warteschlangen bei der Passkontrolle in Kauf nehmen müssen und in manchen Fällen sogar ihre Flüge verpassen.
Die Lösung ist einfach und bereits im EU-Recht vorgesehen (EU-Verordnung 2025/1534): Die Regierungen sollten das EES bis September aussetzen, bis die Hauptreisezeit im Sommer vorüber ist, so wie Griechenland es bereits getan hat. Dadurch könnten Passagiere, von denen viele mit jungen Familien reisen, entspannter und reibungsloser in den Sommerurlaub starten.“
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