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RYANAIR FORDERT DIE ÖSTERREICHISCHE REGIERUNG AUF, DRINGEND EINEN PLAN ZUR SENKUNG DER ZUGANGSKOSTEN UND ZUR BELEBUNG DES ÖSTERREICHISCHEN LUFTVERKEHRS VORZULEGEN

RYANAIR WARNT, DASS DER UNZUFRIEDENSTELLENDE STATUS QUO DIE ÖSTERREICHISCHE LUFTFAHRTBRANCHE WEITER HINTER IHRE EU-KONKURRENTEN ZURÜCKWERFEN WIRD

Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, hat heute (Donnerstag, 28. August) die österreichische Bundesregierung erneut aufgefordert, dringend einen Plan vorzulegen, die Zugangskosten zu senken und Österreich gegenüber anderen EU-Märkten wettbewerbsfähiger zu machen, da Österreich nach wie vor eines der wenigen EU-Länder ist, das immer noch darum kämpft, sein Verkehrsaufkommen vor der Covid-Pandemie wieder zu erreichen.

Mit der Abschaffung einer der höchsten Luftverkehrssteuern Europas – die im September 2020 am Höhepunkt der Covid-Pandemie vollkommen unverständlicherweise seitens der Vorgänger-Regierung um 60% von €7,50 auf €12 erhöht wurde – liegt es nun an der neuen Regierung eine wichtige Chance zu nutzen, um den österreichischen Luftverkehrsmarkt zu beleben und den österreichischen Tourismus und die wirtschaftliche Erholung Österreichs anzukurbeln. Andere EU-Länder wie Schweden, Ungarn und einige italienische Regionen haben ihre Luftverkehrssteuern abgeschafft, um das Wachstum anzukurbeln, doch Österreich bewegt sich diesbezüglich viel zu langsam und akzeptiert unverhältnismäßig hohe und nicht wettbewerbsfähige Zugangskosten zum Leidwesen des Tourismus, der Wirtschaft und Arbeitsplätzen.

Österreich braucht dringend eine Luftverkehrsstrategie, die die Luftverkehrssteuer abschafft und überhöhte Flughafengebühren sowie Flugsicherungs-/Sicherheitsgebühren senkt. Andernfalls werden die Flugpreise für österreichische Passagiere und Besucher weiter steigen, und Ryanair wird keine andere Wahl haben, als die Präsenz in Österreich zu reduzieren und Flugzeuge und Kapazitäten auf wachstumsstarke EU-Märkte umzuverteilen.

Andreas Gruber von Ryanair, sagte:

“Es ist sehr enttäuschend, dass die österreichische Regierung die Chance nach wie vor nicht nutzt, die exorbitant hohe Luftverkehrssteuer, die im September 2020 am Höhepunkt der Covid-Pandemie unerklärlicherweise seitens der Vorgänger-Regierung um 60% von €7,50 auf €12 erhöht wurde, abzuschaffen und damit zur Erholung des österreichischen Luftverkehrsmarktes beizutragen, der weiterhin deutlich hinter seinen europäischen Konkurrenten und dem Verkehrsaufkommen vor Covid zurückhinkt. Ryanair fordert die österreichische Regierung deshalb erneut auf, die schädliche Luftverkehrssteuer von €12 abzuschaffen und unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen und eine Luftverkehrsstrategie zu verabschieden, die die schädliche Luftverkehrssteuer abschafft und den Markt endlich für Investitionen von Fluggesellschaften wettbewerbsfähiger macht.

Wenn die Luftverkehrssteuer abgeschafft wird, plant Ryanair, 1 Milliarde US-Dollar in Österreich zu investieren, 300 neue Arbeitsplätze zu schaffen und das Passagieraufkommen bis 2030 um 70% auf jährlich 12 Millionen zu steigern. Bleiben jedoch die extrem hohen Zugangskosten in Österreich bestehen, hat Ryanair keine andere Wahl, als dieses Wachstum in andere europäische Märkte wie Schweden, Ungarn und italienische Regionen zu verlagern, die ihre Luftverkehrssteuern bereits abgeschafft haben, um Wachstum zu fördern.“

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