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RYANAIR STREICHT AB SOMMER 2027 ALLE FLÜGE NACH BREMEN

BREMEN VERLIERT 500.000 SITZPLÄTZE PRO JAHR AUGFRUND VON DEUTSCHLANDS ÜBERHÖHTEN FLUGHAFENGEBÜHREN UND HOHEN ZUGANGSKOSTEN DIE ZU KAPAZITÄTSRÜCKGÄNGEN FÜHREN

Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, gab heute (8. Oktober) bekannt, dass sie ab April 2027 alle Flüge zum und vom Flughafen Bremen einstellen wird, aufgrund von überhöhten Zugangskosten (Flugsicherungsgebühren, Sicherheitsgebühren und hohe Flughafengebühren) in Verbindung mit der exorbitanten Luftverkehrsteuer der Bundesregierung. Diese überhöhten Kosten haben den Flughafen Bremen aus dem Markt gedrängt und ihn im Vergleich zu anderen Flughäfen in ganz Europa, die ihre Zugangskosten aktiv senken, um Wachstum und Investitionen anzuziehen, wettbewerbsunfähig gemacht.

Infolgedessen wird Bremen alle 500.000 Sitzplätze von Ryanair verlieren, und damit auch wichtige Anbindungen, Tourismus und das damit verbundene Wirtschaftswachstum. Diese Kapazitäten von Ryanair werden auf wettbewerbsfähigere Flughäfen und Regionen in ganz Europa umverteilt, die durch die Abschaffung von Luftverkehrsteuern und die Senkung der Zugangskosten aktiv den Verkehr, den Tourismus, die Beschäftigung und die wirtschaftliche Entwicklung fördern.

Ryanair fordert den neuen Bundesverkehrsminister Steffen Bilger erneut auf, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um Deutschlands kollabierenden Luftverkehrsmarkt zu sanieren – der aufgrund astronomisch hoher Zugangskosten mit Abstand der Luftverkehrsmarkt mit der schlechtesten Entwicklung in Europa ist –, indem die Luftverkehrsteuer abgeschafft und die Zugangskosten (Flugsicherungsgebühren, Sicherheitsgebühren und hohe Flughafengebühren) für alle Fluggesellschaften gesenkt werden, was wiederum ein erhebliches Wachstum für die deutsche Wirtschaft bringen wird. Sollte Deutschland die Zugangskosten senken, hat sich Ryanair verpflichtet, sein Flugaufkommen in Deutschland auf 34 Millionen Passagiere pro Jahr mehr als zu verdoppeln, 30 Flugzeuge zu stationeiren, neue Basen zu eröffnen und Tausende von Arbeitsplätzen zu schaffen. Ohne dringende Reformen werden jedoch kostenintensive deutsche Flughäfen wie Bremen weiterhin Flugaufkommen und Investitionen an wettbewerbsfähigere europäische Märkte verlieren.

Ryanairs CCO Jason McGuinness sagte:

„Wir bedauern, die Einstellung aller Ryanair-Flüge vom und zum Flughafen Bremen ab April 2027 bekannt geben zu müssen, was den Verlust von 500.000 Sitzplätzen pro Jahr sowie einer wichtigen Verkehrsanbindung und eines wichtigen Tourismusfaktors für Bremen und die umliegende Region zur Folge hat. Diese Entscheidung ist eine direkte Folge der überhöhten Gebühren des Flughafens Bremen sowie der exorbitanten Luftverkehrsteuer, Flugsicherungsgebühren, Sicherheitsgebühren und hohe Flughafengebühren in Deutschland, die Bremen aus dem Markt gedrängt haben. Während andere europäische Flughäfen ihre Zugangskosten senken, um die knappen Kapazitäten der Fluggesellschaften anzuziehen, hat sich Bremen selbst wettbewerbsunfähig gemacht, und die Kapazitäten von Ryanair werden nun in kostengünstigere Märkte verlagert, in denen die Flughäfen das Verkehrswachstum aktiv fördern.

Deutschland ist Europas großer Luftverkehrsmarkt mit der schlechtesten Erholung, weil die deutsche Bundesregierung ihre Krise der Wettbewerbsfähigkeit im Luftverkehr weiterhin ignoriert. Ryanair hat die deutsche Regierung wiederholt aufgefordert, die überhöhte Luftverkehrsteuer und Zugangsgebühren zu senken. Dies würde es uns ermöglichen, das Passagieraufkommen in Deutschland auf 34 Millionen Passagiere pro Jahr zu verdoppeln, 30 Flugzeuge zu stationieren, neue Basen zu eröffnen und Tausende von Arbeitsplätzen zu schaffen.

Ryanair fordert Verkehrsminister Steffen Bilger erneut auf, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands wiederherzustellen; andernfalls werden kostenintensive Flughäfen wie Bremen weiterhin Flugzeuge, Strecken, Passagieraufkommen und Arbeitsplätze an kostengünstigere europäische Märkte verlieren. Ryanair verfügt über die Flugzeuge und den Ehrgeiz, in Deutschland zu wachsen, doch dieses Wachstum wird nur Flughäfen und Ländern zugutekommen, die wettbewerbsfähige Zugangskosten bieten.“

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