
Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, begrüßte heute (Dienstag, 2. Dezember) die letztwöchige Forderung der Tourismuslandesräte der österreichischen Bundesländer, die österreichische Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 Euro abzuschaffen. Diese schädliche Steuer hat Österreich zu einem der steuerlich teuersten Reiseziele Europas gemacht und treibt weiterhin Verkehr, Touristen und Arbeitsplätze über die Grenze in kostengünstigere Nachbarländer wie die Slowakei, Italien und Ungarn, in denen die Luftverkehrssteuer abgeschafft und die Flughafen- und Flugsicherungsgebühren gesenkt wurden, um den Tourismus und die Beschäftigung anzukurbeln, während Österreich einen Rückgang verzeichnet.
In ihrer gemeinsamen Erklärung erkennen die Tourismuslandesräte die Krise in der österreichischen Luftfahrt- und Tourismusbranche an. Die österreichische Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 Euro (die weniger als 160 Millionen Euro pro Jahr einbringt) schadet weiterhin der Wettbewerbsfähigkeit, belastet die Passagiere mit höheren Steuern, beeinträchtigt den Flugverkehr und kostet Österreich Milliarden Euro an verlorenen Tourismuseinnahmen, Arbeitsplätzen und regionalen Investitionen. Die Abschaffung dieser gescheiterten 12-Euro-Steuer würde den Tourismus, die Schaffung von Arbeitsplätzen und das regionale Wachstum in Österreich ankurbeln und Österreich wieder attraktiv für Fluggesellschaften, Besucher und ausländische Investitionen machen. Leider weigert sich „Sleepy” Stocker jedoch zu handeln.
Ryanair ist bereit, ihren 1-Mrd.-USD-Wachstumsplan für Österreich umzusetzen, der den Verkehr um 70 % auf 12 Mio. Passagiere steigern, 10 neue B737-Flugzeuge (im Wert von 1 Milliarde USD) in Wien stationieren, die regionalen Flughäfen Österreichs um 150 % auf 1 Million Passagiere pro Jahr ausbauen, 40 neue Strecken hinzufügen und Tausende neuer Arbeitsplätze im Tourismus schaffen würde, sobald diese schädliche 12-Euro-Steuer abgeschafft und die hohen Flughafengebühren und ATC-Gebühren in Wien gesenkt werden.
Ryanairs Andreas Gruber sagte:
Ryanair fordert Bundeskanzler „Sleepy“ Stocker auf, aufzuwachen und Maßnahmen zu ergreifen, nachdem die Tourismuslandesräte der österreichischen Bundesländer letzte Woche gemeinsam gefordert hatten, die österreichische Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 Euro abzuschaffen. Diese schädliche Steuer vernichtet Arbeitsplätze, treibt Touristen über die Grenze und hat nichts als Rückgänge in der österreichischen Luftfahrt, Wirtschaft, im Tourismus und Arbeitsplätzen bewirkt.
Die österreichischen Bundesländer haben erkannt, dass die Abschaffung dieser schädlichen 12-Euro-Steuer den Tourismus ankurbeln, Arbeitsplätze schaffen, regionale Flughäfen wiederbeleben und durch Wirtschaftswachstum statt durch Rückgang des Tourismus weitaus mehr Steuereinnahmen erzielt würden.
Die Stocker-Regierung muss nun endlich handeln, da sogar ihre eigenen Landesräte fordern, diese unsinnige Steuer in Höhe von 12 Euro zum 31. Dezember abzuschaffen und gleichzeitig den Flughafen Wien und Austro Control zu ermutigen, ihre hohen Gebühren zu senken. Nur dann kann Österreich endlich zu starkem Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Investitionen zurückkehren, indem es Besucher aus den kostengünstigeren Ländern Slowakei, Italien und Ungarn zurückgewinnt.

WIEN WIRD NICHT WACHSEN, SOLANGE DIE SCHÄDLICHE 12 € STEUER BESTEHT
Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, begrüßte heute (Donnerstag, 27. November) die Entscheidung des Flughafens Wien, die Pläne für eine dritte Piste aufzugeben, da die beiden bestehenden Start- und Landebahnen mehr als ausreichend sind, um bis zu 60 Millionen Passagiere pro Jahr abzufertigen. Angesichts der derzeit hohen Kosten für Flugreisen in Österreich, der von der Regierung erhobenen schädlichen Luftverkehrsabgabe in Höhe von 12 € und der seit Covid explodierenden Kosten am Flughafen Wien und bei der österreichischen Flugsicherung wird das Passagieraufkommen in Wien im Jahr 2026 zurückgehen und nicht wachsen.
Der Flughafen Wien verfügt bereits über zwei Start- und Landebahnen, die mehr als ausreichend sind, um über 60 Millionen Passagiere pro Jahr abzufertigen. Derzeit beträgt das Verkehrsaufkommen in Wien jedoch nur 32 Millionen Passagiere und wächst nicht mehr weiter. Sollte die österreichische Regierung die schädliche Luftverkehrssteuer von 12 € abschaffen, die Flugsicherungsgebühren senken und der Flughafen Wien seine hohen Gebühren wieder auf das Niveau vor der Pandemie zurückführen, wird Ryanair 1 Milliarde US-Dollar investieren, um in den nächsten fünf Jahren ein Verkehrswachstum von 70 % zu erzielen, hauptsächlich in Wien. Selbst dieses Wachstum würde jedoch keine dritte Start- und Landebahn erfordern.
Der Flughafen Wien sollte sich auf die Steigerung des Verkehrsaufkommens konzentrieren, um seine bestehenden zwei Start- und Landebahnen optimal zu nutzen. Dazu sollte er seine hohen Gebühren dringend senken und Ryanairs Kampagne zur Abschaffung der schädlichen österreichischen Luftverkehrssteuer von 12 € unterstützen, wie es viele andere EU-Staaten kürzlich getan haben. Ryanair ist überzeugt, dass Wien mit diesen Maßnahmen zu einem starken und nachhaltigen Verkehrswachstum zurückkehren kann, von dem Konsumenten, Tourismus, Arbeitsplätze und die österreichische Wirtschaft profitieren, ohne dass eine dritte Start- und Landebahn erforderlich ist.
Andreas Gruber von Ryanair sagte:
„Wir begrüßen die Entscheidung des Flughafens Wien, sein Projekt für einedritte Piste aufzugeben. Die beiden bestehenden Start- und Landebahnen können bis zu 60 Millionen Passagiere pro Jahr abfertigen, während das aktuelle Verkehrsaufkommen lediglich 32 Millionen beträgt. Das eigentliche Wachstumshindernis sind die schädliche österreichische Luftverkehrsabgabe in Höhe von 12 € und die hohen Gebühren des Flughafens Wien, die seit Covid um 30 % gestiegen sind.
Würde diese Steuer in Höhe von 12 € abgeschafft (wie in Schweden, der Slowakei, Ungarn und Teilen Italiens), die Flugsicherungsgebühren um 50 % gesenkt (wie in der Slowakei) und die Flughafengebühren auf das Niveau vor Covid reduziert, würde Ryanair 1 Milliarde US-Dollar investieren, um das Passagieraufkommen in den nächsten fünf Jahren um 70 % zu steigern – von 7 Millionen auf über 12 Millionen Passagiere jährlich bis 2030 – und das alles ohne eine dritte Start- und Landebahn.. Wien sollte seine bestehende Infrastruktur nutzen, um seine Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen und ein starkes, nachhaltiges Wachstum zu erzielen, von dem Verbraucher, Tourismus und die österreichische Wirtschaft profitieren.“

Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, forderte heute (Dienstag, 25. November) Bundeskanzler Stocker und seine Regierung auf, die schädliche österreichische Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 Euro abzuschaffen, nachdem bekannt wurde, dass die deutsche Regierung nun sowohl die Luftverkehrssteuer als auch die Flugsicherungsgebühren senkt, um das verlorene Verkehrswachstum zurückzugewinnen. Während Deutschland, Italien, Ungarn und Schweden Steuern senken und wachsen, behält Österreich seine hohen Steuern bei, während Fluggesellschaften Flüge, Verkehr und Arbeitsplätze aus Österreich in kostengünstigere Nachbarländer verlagern.
Ryanair hielt heute Morgen eine Pressekonferenz in Bratislava ab, um ein drittes stationiertes Flugzeug und ein Verkehrswachstum von 70 % in der Slowakei im Jahr 2026 anzukündigen. Dies ist eine direkte Reaktion auf die Entscheidung der slowakischen Regierung, Umweltsteuern abzuschaffen, Flugsicherungsgebühren zu senken und das neue Wachstumsförderungsprogramm des Flughafens Bratislava, dass Flughafengebühren um bis zu 40 % senkt. Unterdessen behaupten „Sleepy“ Stocker und „Hopeless“ Hanke in Österreich weiterhin, dass „die Haushaltslage“ sie daran hindere, die schädliche Luftverkehrssteuer in Österreich abzuschaffen, die weniger als 160 Millionen Euro pro Jahr einbringt. Diese Steuer verursacht unermesslichen Schaden, bringt aber weniger Einnahmen als Parkstrafen in Wien.
Ryanair Group CEO, Michael O’Leary, sagte:
„Es ist an der Zeit, dass „Sleepy“ Stocker und „Hopeless“ Hanke ihren Kurs ändern und die schädliche österreichische Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 Euro abschaffen, um Österreich wieder wettbewerbsfähig zu machen. Sie können nicht tatenlos zusehen, wie immer mehr Flüge, Strecken, Tourismus und Arbeitsplätze aus Österreich in die kostengünstigere Slowakei, Italien, Ungarn und Schweden verlagert werden. Selbst die Deutschen senken derzeit Steuern und Flugsicherungsgebühren, während Stocker untätig bleibt.
Ryanair hat „Hopeless“ Hanke bereits im Juni – vor über fünf Monaten – einen österreichischen Wachstumsplan im Wert von 1 Milliarde USD vorgelegt und seitdem hat er nichts unternommen, um dieses Wachstum für Österreich zu sichern. Jetzt fordert er „weitere Gespräche“. Die Zeit für „Gespräche“ ist vorbei. Es ist an der Zeit, dass „Hopeless“ Hanke und „Sleepy“ Stocker die schädliche österreichische Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 Euro abschaffen, die teuren und ineffizienten Flugsicherungsgebühren senken und den Flughafen Wien dazu ermutigen, erneut Wachstumsanreizprogramme einzuführen, damit Österreich wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren und den Verlust von Verkehr, Strecken und Flugzeugen, den sie in den vergangenen Jahren zu verantworten hatten, umkehren kann.
Österreich kann und muss wachsen. Ryanair ist bereit, 1 Milliarde USD zu investieren, um in den nächsten fünf Jahren ein Verkehrswachstum von 70 % zu erzielen. Alles, was wir brauchen, ist, dass „Sleepy“ Stocker und „Hopeless“ Hanke sich endlich aufraffen, Steuern senken, Österreich wettbewerbsfähig machen und aufhören, sich hinter ihren gescheiterten „haushaltspolitischen“ Ausreden zu verstecken.“

Ryanair, Europe’s No.1 airline, today (Fri, 14 Nov) called again on Chancellor “Sleepy” Stocker and Transport Minister “Hopeless” Hanke to do something to deliver economic growth by abolishing Austria’s failed €12 aviation tax. While even Germany yesterday announced they will cut their damaging aviation tax and excessive ATC fees to reduce costs for Germany’s declining aviation sector, Govts in Italy, Slovakia, Hungary, Sweden have already scrapped aviation taxes to grow air traffic, tourism, and job creation. Meanwhile in Austria where Sleepy Stocker, and Hopeless Hanke do nothing, aircraft, traffic, jobs and tourism is switching to lower cost countries like Slovakia, Hungary and Italy due to Govt inaction. Austria’s €12 aviation tax is driving airlines, passengers and tourism spend to lower-cost neighbours. This harmful levy raises less than €160m per year, yet costs Austria billions in lost tourism, jobs, and regional development.
Ryanair’s Andreas Gruber said:
“While our Austrian Govt “does nothing”, Slovakia, Sweden, Hungary, and Italy are abolishing aviation taxes and winning growth, while Austria declines. Even Germany yesterday finally cut their damaging aviation tax and excessive ATC fees to improve competitiveness and reduce costs for Germany’s declining aviation industry.
The Austrian Govt. needs to wake up, and urgently abolish this harmful €12 aviation tax, in order to deliver low-fare traffic, tourism, and jobs growth for Austria. Otherwise, airlines like Ryanair will continue to divert aircraft traffic and jobs from Vienna to other lower-cost economies in Slovakia, Italy and Hungary until such time, as Chancellor Stocker abolishes this failed €12 aviation tax and reverses the unjustified price increases, which were imposed by Austrian ATC and Vienna Airport since Covid.
Ryanair has already committed a $1 billion investment plan that would deliver a 70% traffic growth, 10 new aircraft, 40 new routes and thousands of jobs in Vienna and across the regions – but only if Austria’s “do nothing” Govt led by Sleepy Stocker and Hopeless Hanke finally scraps this stupid and harmful tax.”

APPELL AN DIE „TATENLOSE“ REGIERUNG, DIE LUFTVERKEHRSSTEUER ZUM 31. DEZEMBER 2025 ABZUSCHAFFEN
Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, begrüßte heute (Dienstag, 11. November) den Antrag der FPÖ im Parlament, die gescheiterte österreichische Luftverkehrssteuer zum 31. Dezember 2025 abzuschaffen. Diese schädliche Steuer hat Österreich zu einem der teuersten Luftverkehrsmärkte Europas gemacht und Flüge, Strecken und Arbeitsplätze aus Österreich in kostengünstigere Nachbarländer wie die Slowakei, Italien und Ungarn verlagert, in denen Luftverkehrssteuern abgeschafft und Flughafengebühren gesenkt wurden. Die Steuer, die weniger als 160 Mio. € einbringt, trägt in keiner Weise zur Verbesserung der „Haushaltslage” Österreichs bei, sondern treibt Verkehr, Touristen und Investitionen in kostengünstigere Nachbarländer.
Dieser parlamentarische Antrag erkennt an, dass der österreichische Luftverkehrsmarkt zusammenbricht, da die Luftverkehrssteuer einen massiven Wettbewerbsnachteil darstellt und Passagieren, Regional Flughäfen und der gesamten österreichischen Wirtschaft schadet. Die Abschaffung dieser schädlichen Steuer würde die Anbindung Österreichs sofort verbessern, das regionale Wachstum fördern und Österreich für Fluggesellschaften und Tourismuswachstum attraktiver machen. Die derzeitige Luftverkehrssteuer in Österreich bringt weniger als 160 Mio. € pro Jahr ein – verursacht jedoch Verluste in Milliardenhöhe bei Tourismuseinnahmen, der Schaffung von Arbeitsplätzen und regionalen Investitionen.
Ryanair ist bereit, ihren 1-Mrd-USD-Wachstumsplan umzusetzen, der das Passagieraufkommen in Österreich um bis zu 70 % auf 12 Millionen Passagiere pro Jahr steigern, 10 zusätzliche Flugzeuge (im Wert von 1 Mrd. USD) in Wien stationieren, 40 neue Strecken hinzufügen und Tausende neuer Arbeitsplätze in der Tourismusbranche schaffen würde – sobald diese schädliche Steuer abgeschafft ist. Doch Kanzler Stocker und Minister Hanke verstecken sich in ihren Büros und tun nichts, während Investitionen und Jobs ins Ausland abwandern und Österreich kein Wachstum verzeichnet.
Ryanair Group CEO, Michael O’Leary, sagte:
„Ryanair begrüßt den im Parlament eingebrachten Antrag der FPÖ zur sofortigen Abschaffung der schädlichen österreichischen Luftverkehrssteuer. Diese Steuer vernichtet Arbeitsplätze und Tourismus, treibt den Flugverkehr ins Ausland und hat bislang ausschließlich wirtschaftlichen Schaden und Niedergang bewirkt.
Wenn Minister Hanke und Kanzler Stocker es mit dem Wachstum des österreichischen Tourismus und der Schaffung von Arbeitsplätzen ernst meinen, sollten sie endlich aufhören zu reden und anfangen zu handeln. Verschiedene Politiker aus unterschiedlichen Parteien sind sich einig, dass die Abschaffung der Luftverkehrssteuer in Höhe von 12 € den Tourismus ankurbeln, Arbeitsplätze schaffen, regionale Flughäfen wiederbeleben und durch Wachstum statt Rückgang deutlich mehr Steuereinnahmen generieren würde. Die österreichische Regierung sollte ihrem Beispiel folgen – diese dumme Steuer sofort abschaffen und Österreich endlich wieder wachsen lassen.
Die österreichische Regierung muss jetzt aufwachen, wenn sie den Rückgang im Luftverkehr, im Tourismus und bei den Arbeitsplätzen in Österreich umkehren will, indem sie die gescheiterte Luftverkehrssteuer sofort abschafft und die überhöhten Gebühren des Flughafens Wien senkt.“

Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr. 1, forderte heute (Donnerstag, 30. Oktober) Infrastrukturminister Peter Hanke auf, seine falschen Behauptungen zu erklären, wonach die 160 Mio. €, die diese schädliche und nachteilige Luftverkehrssteuer jährlich einbringt, irgendeinen Einfluss auf die „budgetäre Situation“ seiner maroden Regierung haben soll. Er sollte außerdem erklären, warum er behauptet, „gesprächsbereit“ zu sein oder sich „in intensivem Austausch mit Luftfahrt-Stakeholdern“ zu befinden, obwohl Ryanair bereits sowohl ihn als auch Bundeskanzler Stocker getroffen und ihnen ein rasantes Verkehrswachstum angeboten hat, falls sie diese schädliche Steuer abschaffen würden. Sowohl Minister Hanke als auch Bundeskanzler Stocker versprachen, bis Ende September zu antworten, was jedoch keiner von beiden getan hat. Offensichtlich sind „weitere Gespräche“ mit diesen „untätigen“ Politikern reine Zeitverschwendung.
Minister Hanke lügt über sein Budget und über angebliche weitere Gespräche. Österreichs gescheiterte Luftverkehrssteuer bringt weniger Geld ein als die Parkstrafen in Wien. Die Abschaffung dieser äußerst schädlichen Steuer würde keinen Unterschied für das österreichische Budget machen, da der Verlust der läppischen 160 Mio. € durch das Tourismus Wachstum und die daraus resultierenden Mehrwertsteuermehreinnahmen aus den Ausgaben der Touristen in Österreich mehr als kompensiert würde.
Ryanair Group CEO, Michael O’Leary, sagte:
„Während Österreich durch die Besteuerung von Touristen Flugzeuge, Strecken, Besucher, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen verliert, lachen sich die Nachbarländer Italien und Slowakei ins Fäustchen. Die Flughäfen in Bratislava, Venedig, Triest und Mailand verzeichnen starkes Wachstum, während ihre Regierungen Steuern abschaffen und die Flughäfen Gebühren senken. In Österreich hingegen leiden der Luftverkehr und der Tourismus unter hohen Kosten am Flughafen Wien sowie unter einer Regierung, die dem Tourismussektor und der wirtschaftlichen Entwicklung zu wenig Bedeutung beimisst. In den vergangenen Wochen haben wir uns mit Infrastrukturminister Hanke und Bundeskanzler Stocker getroffen und unseren ehrgeizigen Investitions- und Wachstumsplan im Umfang von 1-Mrd-USD vorgestellt – unter der Bedingung, dass die Regierung die Luftverkehrssteuer abschafft, die jährlich nur 160 Mio. € einbringt und keinerlei Einfluss auf den Haushalt dieser Regierung hat.
Wenn es Minister Hanke oder Bundeskanzler Stocker wirklich um den Tourismus oder die österreichische Wirtschaft ginge, würden sie das Angebot von Ryanair annehmen, das österreichische Passagieraufkommen und den Tourismus anzukurbeln, anstatt zuzusehen, wie dieser in günstigere Nachbarländer ohne Steuern wie der Slowakei, Italien und Ungarn abwandert.
Leider haben sich weder der Bundeskanzler noch der Minister die Mühe gemacht, auf das Wachstumsangebot von Ryanair zu antworten. Während sie tatenlos zusehen, leidet Österreichs Luftfahrt- und Tourismusbranche. Die Abschaffung dieser unsinnigen Luftverkehrssteuer würde nur 160 Mio. € kosten, während das von Ryanair erwartete Wachstum von 70 % durch steigende Besucherzahlen und deren Ausgaben in Österreich weitaus höhere Steuereinnahmen generieren würde. Bundeskanzler Stocker kann dieses Chaos noch retten. Schaffen Sie diese unsinnige Steuer zum 31. Dezember ab und fordern Sie Minister Hanke auf, für Wachstum zu sorgen und keine weiteren falschen Angaben zu seinem Haushalt oder seinen „Gesprächen” zu machen, die bislang nur Schweigen, Untätigkeit und Misserfolg gebracht haben.
Während Minister Hanke untätig bleibt, verzeichnen Länder wie die Slowakei, Italien und Ungarn starkes Wachstum, da sie mit niedrigeren Kosten und steuerfreien Rahmenbedingungen Fluggesellschaften dazu bewegen Flugzeuge, Strecken, Touristen und Arbeitsplätze aus dem kriselnden Österreich abzuziehen.“

FORDERUNG AN DIE REGIERUNG, DIE LUFTVERKEHRSSTEUER ABZUSCHAFFEN, UM VERKEHR UND TOURISMUS ZU FÖRDERN
Ryanair, Europas Fluggesellschaft Nr.1, gab heute (Dienstag, 28. Oktober) bekannt, dass zwei weitere Flugzeuge aus Wien für den Sommer 2026 abgezogen werden (Verlust von 200 Mio. USD Investition). Grund dafür ist das anhaltende Versäumnis der Regierung, die schädliche Luftverkehrssteuer abzuschaffen und die überhöhten Gebühren am Flughafen Wien zu senken.
Obwohl Ryanair dem Bundeskanzler im September einen ambitionierten 1 Mrd. US-Wachstumsplan vorgelegt hat, der das Verkehrsaufkommen in Österreich auf 12 Millionen Passagiere pro Jahr (+70 %) steigern würde und bis 2030 die Stationierung von zehn neuen Ryanair „Next-Gen”- Flugzeugen vom Typ Boeing 8-200 vorsieht, hat die Regierung es nicht der Mühe wert gefunden darauf zu reagieren. Infolgedessen verliert das hochpreisige und stark steuerlich belastete Österreich weitere Flugzeuge, Verkehr, Tourismus und Arbeitsplätze an kostengünstigere Nachbarländer wie Italien und die Slowakei.
Der österreichische Luftverkehrsmarkt kollabiert aufgrund der schädlichen Luftverkehrssteuer, eine der höchsten in Europa mit 12 € pro Passagier und macht Österreich im Vergleich zu kostengünstigeren EU-Ländern wie Schweden, Ungarn, der Slowakei und regionalen Flughäfen in Italien, wo die Regierungen die Luftverkehrssteuern abschaffen, und die Flughafengebühren senken, um Verkehr und Tourismus anzukurbeln, völlig unattraktiv und nicht wettbewerbsfähig. Ryanair war bereits gezwungen, 3 Flugzeuge für den Winter 2025 aus Wien abzuziehen und 3 Strecken einzustellen. Auch Wizz, Level und easyJet haben ihre Basen in Wien geschlossen, während die Lufthansa ankündigte, die AUA-Flotte um 10 Flugzeuge zu reduzieren.
Die österreichische Regierung muss jetzt aufwachen, wenn sie Österreichs schwächelnden Luftverkehr, Tourismus und Arbeitsplätze retten will, indem sie unverzüglich die gescheiterte Luftverkehrssteuer abschafft und die überhöhten Gebühren am Flughafen Wien senkt.
Ryanair Group CEO, Michael O’Leary, sagte:
„Wir sind enttäuscht über das Versäumnis der österreichischen Regierung, ihr Versprechen einzuhalten und auf unseren 1-Mrd-USD-Wachstumsplan zu antworten der vorsieht, Ryanairs österreichischen Verkehr um 70 % auf 12 Millionen Passagiere pro Jahr zu steigern, 10 weitere Flugzeuge in Wien zu stationieren, 40 neue Strecken zu eröffnen und 300 hoch bezahlte Arbeitsplätze für Piloten, Kabinenpersonal und Ingenieure zu schaffen. Damit würde Ryanair die Lücke füllen, die Lufthansa, Wizz und andere hochpreisige Airlines in den letzten Monaten durch Streckenstreichungen nach und von Österreich hinterlassen haben. Bundeskanzler Stocker hätte lediglich die schädliche österreichische Luftverkehrssteuer (die jährlich nur 160 Mio. € einbringt) abschaffen müssen, die mit 12 Euro pro Passagier bereits jetzt eine der höchsten in Europa ist.
Aufgrund der fehlenden Reaktion von Bundeskanzler Stocker auf unseren Wachstumsplan war Ryanair nun gezwungen, zusätzlich zu den 3 bereits für Winter 2025 gestrichenen Flugzeugen, 2 weitere Flugzeuge für den Sommer 2026 von der Basis Wien abzuziehen. Diese Kapazitäten werden stattdessen in andere kostengünstigere EU-Märkte wie Italien, Ungarn und die Slowakei verlagert, in denen die Regierungen Luftverkehrssteuern abschaffen, um Verkehr und Tourismus zu fördern.
Die Botschaft ist klar: Der österreichische Luftverkehrsmarkt bricht aufgrund der schädlichen Luftverkehrssteuer (die lediglich 160 Mio. € pro Jahr einbringt) zusammen. Bundeskanzler Stocker muss jetzt handeln, um diese schädliche Steuer abzuschaffen und Flugverkehr zu erschwinglichen Preisen sowie Wachstum und Tourismus zu fördern. Andernfalls drohen weitere Streichungen und höhere Flugpreise für österreichische Passagiere und Besucher.”